Dsl Anschluss Berlin

Dsl-Verbindung Berlin

Der mobile Internetanschluss in Berlin ist eine gute Alternative zum DSL-Anschluss. Bei dem neuen DSL-Anschluss nach dem Umzug muss nur noch das Online-Formular ausgefüllt werden. Telefonanschluss für DSL und Telefon nicht erforderlich. Dies ist nicht nur günstig, sondern manchmal auch schneller als DSL.

Berlin: Wenn der Technikerin nicht kommt: Der Streit um den DSL-Anschluss

Alles klingt so simpel im Internet. Anschließend schließen Sie den Fräser an, der Monteur kommt und entsperrt die Verbindung. Aber nach einer Wartefrist von zwei Kalenderwochen kommt zum festgelegten Zeitpunkt kein Monteur. Der neue Kunde startet auch einen Run durch das Hamsterrad: Der neue Telefonprovider bittet um Entschuldigung und wendet sich an die Telekom.

Das Unternehmen hält sich nicht für verantwortlich und bezieht sich auf den Provider. Er vereinbaren einen neuen Gesprächstermin mit der Telekom, der Kundin kann nur abwarten. "Mittendrin wird der Konsument zermahlen", sagt Thomas Bradler vom Verbraucherzentrum Nordrhein-Westfalen und schildert das vielschichtige Verfahren, mit dem Konsumenten zu ihrem Breitbandverbund kommen.

Weil sich die Anschlüsse und Hausverbindungen im Eigentum der Telekom befinden, sind das Unter-nehmen und seine Monteure eine Form von Internet-Pförtner. Es ist nicht leicht festzustellen, wie oft die Konsumenten vom Fachmann übertragen werden. Nach Schätzungen der Deutschen Telekom machen rund 16.000 tägliche Termine zwei bis drei Prozentpunkte aller Verfahren aus.

Umgerechnet auf ein Jahr mit rund 250 Werktagen wären das zwischen 80.000 und rund 128.000 Besetzttermine, für die das in Bonn ansässige Untenehmen die Zuständigkeit hat. Sie können leicht abweichende Werte von den Wettbewerbern der Telekom erhalten.

Steffen Hensche von Easybell aus Berlin sagt, dass rund 9 von 100 Technikereinsätzen bei neuen Verbindungen ausbrechen. Der Kunde, der vermeintlich nicht zu Haus ist, hat so viele Beanstandungen, dass er um eine Affidavit seiner Präsenz nachsucht. Wegen einer Rechtsstreitigkeit gegen die Telekom. Ungefähr die Hälfe der Abnehmer, die behaupten, übertragen worden zu sein, geben eine solche Deklaration ab.

"Oft wird gemeldet, dass die Monteure so beschäftigt sind, dass sie ihre Fristen nicht einhalten können", sagt Verbraucherschutzbeauftragter Bradler. Laut Telekom müssen die Spezialisten acht bis zehn Terminvergaben pro Tag einhalten. Wird ein solcher Terminkalender abgesagt, beginnt der Fehler für den Auftraggeber oft erst richtig. Wenn er kein Kundin der Deutschen Telekom ist, muss er sich an seinen Provider abmelden.

Der Auftraggeber kann den Monteur nicht direkt kontaktieren. Entstehen durch das Nicht-Einschalten der Verbindung zusätzliche Kosten, wie z.B. eine verstärkte Mobilfunknutzung, müssen diese ebenfalls beim Provider geltend gemacht werden. Ein Hin und Her für den Klienten, dem er ohnmächtig ausgeliefert ist. Selbst die Netzbetreiber wissen das nicht, es gibt nur eine zurückhaltende Annahme: "Sie machen sich das Dasein nicht so einfach wie möglich", sagt sie angesichts der Beziehung zwischen der Telekom und ihren Wettbewerbern.

Der Kunde hat nur wenige Möglichkeiten: Die Konsumenten können sich bei der Bundesnetzagentur melden, zur weiteren Unterstützung werden sie an die Verbraucherzentren weitergeleitet, die wegen fehlender alternativer Lösungen von einer Alternative zur Sondersendung oder einem anderen Anschluss abraten. Die drei großen Tafeln mit der Rufnummer an der Türe zeigen dem Monteur den Weg. Er entpuppt sich als lustiger Repräsentant eines Subunternehmers und aktiviert die Linie in zehn Jahren.

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