Dsl Anbieter Vergleich 2016

Dsl-Anbietervergleich 2016

DSL-Mindestvertragsdauervergleich - Anbieterübersicht. Dorf. 15.10.2018.

Stadt und Land: Internetgeschwindigkeit im Vergleich. Suchen Sie jetzt den günstigsten Internet-Provider in Ihrer Nähe. Nun vergleichen, richtig sparen und bis zu 300 ? Sofortbonus sicher! von udohartmann367 (Udo Hartmann), über DSL 16. 000, 19.05. 2016 um 16:23 Uhr.

Von uns getestete gute Internet-Provider

Inwiefern können die vier grössten Leitungen und die vier grössten DSL-Internetanbieter im Testergebnis überzeugen? Zur Beantwortung dieser Fragestellung haben wir die acht Anbieter einem umfangreichen Testverfahren unterworfen. Im Vergleich zu den Anbietern über DSL können die Kabelnetzbetreiber deutlich kundenfreundlichere Pakete anbieten. Auffallend ist, dass von den vier ersten Rängen drei an die Anbieter von Internetzugängen via Satellit gegangen sind.

Eine klare Aussage, die natürlich viel sagt und die DSL-Anbieter verantwortlich macht. Im Rahmen des umfangreichen Tests wurden die vier großen DSL-Anbieter 1&1, Telekom, Wodafone und O2 einer eingehenden Prüfung hinsichtlich Leistungs-, Tarif- und Tarifkonditionen unterworfen. Gleiches trifft auf die vier großen Anbieter Kabeln Deutschland, Kabeln BW, Unitymedia und Tele Columbus zu.

Auf dem Podium stehen, wie bereits gesagt, die drei Kabelnetzbetreiber Kabeln Deutschland, Tele Columbus und Unitymedia. Der DSL-Anbieter Wodafone liegt nur auf dem vierten Rank. Tele Columbus war der am besten geprüfte Internet-Provider, Kabeln Deutschland belegte den zweiten Rang. Der englische Anbieter belegte im vergangenen Testverfahren den 7. Rang, heute ist er auf dem 4. Februar.

Dies ist vor allem auf Preisnachlässe zurückzuführen, die den Verbrauchern zugute kommen. An fünfter Stelle rangiert das Kabelnetz SW, vor den beiden DSL-Anbietern O2 und 1&1. Die Telekom liegt am Ende der Liga - dies ist vor allem auf die relativ höheren Preise zurückzuführen. Die acht Lieferanten wurden, wie bereits angesprochen, in mehreren Bereichen einem umfangreichen Härtetest unterworfen.

Mit einer doppelten Flatrate, die nur 18,65 EUR pro Tag ausmacht. In diesem Bereich kann Tele Columbus, der zweite in dieser Klasse, noch recht gut mithalten: Bei einer doppelten Flatrate und einer Geschwindigkeit von bis zu zirka 20.000 kbit/s bezahlen die Verbraucher 20,40 EUR pro Jahr. Der Durchschnittskurs betrug 23,70 EUR.

Auffallend: Im Vergleich zum Vorjahr wurden die Preisniveaus von den Anbietern signifikant reduziert. Der Grund dafür ist vor allem der verschärfte Wettbewerbsdruck, da inzwischen eine Vielzahl von neuen Anbietern auf den Märkten einsteigen und den Bestehenden das Überleben erschweren wollen. Dies macht sich besonders in einigen Gegenden wie München oder dem Revier bemerkbar, wo es viele einheimische Anbieter gibt, die sich großer Popularität erfreuen werden.

Sie sind oft besser als Anbieter wie die Telekom. In dieser Rubrik hat sie in unserem Testverfahren am schlimmsten abgeschnitten: Für eine doppelte Flatrate müssen die Verbraucher 33,28 EUR pro Kalendermonat ausgeben. Damit bezahlen die Mobilfunkkunden der Telekom 78% mehr als die Mobilfunkkunden von Kabeln Deutschland - oder 15 EUR pro Jahr.

In dieser Rubrik belegte Unitymedia den 7. bzw. vorletzten Position. Allerdings sind die Preise mit einem Monatspreis von 24,38 EUR im Vergleich zur Telekom noch vergleichsweise mäßig. Andererseits bietet 1&1 zwar vorteilhafte Offerten, aber in einigen Bereichen wird ein so genannter regionaler Zuschlag berechnet, so dass man manchmal auf einen Monatswert von 27,88 EUR kommt.

Übrigens gab es nichts zu beklagen über die telefonische Zugänglichkeit aller Anbieter. Hoffentlich werden sich die Anbieter dies zu eigen machen - denn auch der gebotene Dienst ist für die Wahl eines Anbieters eine wichtige Entscheidungshilfe. Auch hier gab es einen deutlichen Punktesieg für die Kabelanbieter.

In erster Linie Unitymedia, die vor den Anbietern für Kabeln BW und Tele Columbus den ersten Rang belegte. Spitzenwerte von bis zu 100.000 kbit/s für Downloads und bis zu 2.500 kbit/s für Uploads konnten die drei Anbieter anbieten. Eine Wertschöpfung, von der DSL-Provider-Kunden oft nur geträumt haben.

Tele Columbus hatte dafür jedoch den niedrigsten Preis, was sich auch günstig auf die Wertermittlung wirkte. Hier hat sich der Lieferant 1&1 verschlechtert - er belegte den Schluss. Das liegt vor allem daran, dass die Höchstgeschwindigkeit von jetzt bei Datenmengen von 100 GB oder mehr pro Tag von bisher rund 15.000 kbit/s auf nur noch rund eintausend kbit/s reduziert wurde.

Übrigens nimmt der Lieferant O2 nun auch eine solche Regelung vor. Bei allen Providern gibt es hier noch Verbesserungspotenzial - ein Aspekt, den auch die Fachleute immer wieder ansprechen. Als einziges Unternehmen konnte die Telekom im Testfall eine Ankündigungsfrist von einem Kalendermonat vor dem Ende der Amtszeit einräumen - für alle anderen liegt diese zwischen sechs und drei Monate.

Deshalb nutzen viele Kundinnen und Konsumenten die Vielfalt der aktuellen Angebot. Zugleich stellt die Informationsfülle sicher, dass der Überblick über die einzelnen Anbieter undurchsichtig wird. Deshalb sollten die Kundinnen und -kundinnen von einem Vergleich mit dem Internetprovider ausgehen, um den für sie passenden Internetprovider zu ermitteln. Das Angebot richtet sich immer nach den individuellen Wünschen des Auftraggebers.

Deshalb bietet jeder Anbieter ganz unterschiedliche Leistungen an, die sich in Gestalt einer mont. Pauschale von einander abheben. Inzwischen sind auch die Standard-Pakete mit einer großen Monatsbandbreite ausgerüstet und erfüllen in jedem Falle den normierten Bedarf für die Internetnutzung.

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