Die Telefonauskunft

Der Auskunftsdienst

Du willst oder kannst eine internationale Telefon- oder Handynummer nicht selbst wählen? Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Telephone Directory Assistance" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Sie können das Ganze mit einem Anruf beim Verzeichnisauskunftsdienst vergleichen. Angenommen, du brauchst eine Telefonnummer. Für wen sonst sind die Telefoninformationen wichtig?

Es fällt den Anfragen aus dem Verzeichnis nicht leicht.

Für die Deutsche Telekom hat er die Rufnummern seiner Akteure Mehmet Scholl, Roque Santa Cruz und Michael Ballack an drei weibliche Zuschauer vor Ort vergeben: "Elf acht drei drei drei". Insbesondere die junge Nachwuchsgeneration wird kaum mehr wissen, wie sie mit den beiden Auskunftsnummern von 11880 Solution AG und Telekom beginnen kann.

Die Vorstellung, die Telefonnummer für zwei oder mehr EUR pro Stunde am Handy anzufordern, würde heute kaum akzeptiert werden - man könnte meinen. "Noch heute telefonieren durchschnittlich 10.000 bis 12.000 Menschen je nach Kontinent mit 11880 pro Tag, um sich persönlich helfen zu lassen", sagt Telegate zum Beispiel: Mit einem Anteil von rund 40 Prozentpunkten ist Telegate nach der Telekom der zweigrößte Auskunftsanbieter.

Sie werden nicht nur nach Rufnummern abgefragt, sondern auch nach Kinosendungen, Zeitplänen, Börsenpreisen oder den Resultaten bedeutender Fußballspiele. Zum Beispiel nach der Anzahl der Spiele. Bei Trauungen um die Jahrhundertwende sollen jedoch bis zu einer halben Millionen Besucher jeden Tag angerufen haben. "â??Das gesamte Volumen des Telefonauskunftsmarktes ist um rund 20 Prozentpunkte pro Jahr gesunkenâ??, heisst es. Dies spiegelt sich auch bei der Deutschen Telekom wider.

Der Informationsschalter war aber in einer Zeit, in der das telefonische Gespräch oft die einzig stetige Informationsmöglichkeit war, eine unverzichtbare Kontaktstelle. Das ist so bedeutsam, dass die Telekom als so genannter Universaldienstanbieter weiterhin rechtlich dazu angehalten ist, sie zu offerieren. Laut einem Entwurf der EU-Kommission aus dem Jahr 2016 plant die Regierung, gewisse Dienstleistungen wie Telefonkabinen und Informationsdienste von den Universaldienstvorschriften freizustellen.

Die Deutsche Telekom suchte auch nach Wegen, um Informationen wieder attraktiv zu machen. Dennoch wird der klassiche telefonische Informationsdienst noch einige Zeit bei den Menschen verbleiben - als wehmütige Erinnerungshilfe an eine andere Zeit.

Ruf jemand anderes an?

Früher war es die erste Adresse für viele Menschen, die nach einer Telefonnummer und guten alte Freunde suchen. Die Vorstellung, am Handy nach zwei und mehr EUR pro Min. für die Rufnummer eines z. B. auch im Netz erscheinenden und dort von ehemaligen Käufern bewerteten Hausmeisters zu verlangen, würde heute kaum noch jemanden erreichen - man könnte meinen.

"â??Durchschnittlich telefonieren heute schon rund 10.000 bis 12.000 Menschen jeden Tag, je nach Vormonat, mit 11880, um persönliche Gehilfe zu erhaltenâ??, sagt die 11880 Contact AG, mit einem Martanteil von rund 40? Sie werden nicht nur nach Rufnummern abgefragt, sondern auch nach Kinosendungen, Zeitplänen, Börsenpreisen oder den Resultaten bedeutender Fußballspiele. Zum Beispiel nach der Anzahl der Spiele.

Doch um die Jahrhundertwende sollen bis zu einer halben Millionen Besucher jeden Tag angerufen haben. "â??Das gesamte Volumen des Telefonauskunftsmarktes ist um rund 20 Prozentpunkte pro Jahr gesunkenâ??, heisst es. Dies spiegelt sich auch bei der Deutschen Telekom wider. "Der klassiche Telefon-Informationsdienst wird in der Tat nur sehr stark von Älteren oder von Ablehnern harter Technologien genutzt, wie z.B. von Eesoterikern, die sich vor Mobilfunkstrahlung fürchten", sagt der Kommunikationswissenschaftler Uwe Pöhls, der das Düsseldorfer Hochschulinstitut für Erfahrungs-Sozial- und Kommunikations-Forschung führt.

Als so genannter Universaldienstanbieter ist die Deutsche Telekom weiterhin rechtlich zur Bereitstellung dieser Informationen angehalten. Laut einem Entwurf der EU-Kommission aus dem Jahr 2016 plant die Regierung, gewisse Dienstleistungen wie Telefonkabinen und Informationsdienste von den Universaldienstvorschriften freizustellen.

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