Deutsche Telekom Telefonnummer

Telefonnummer der Deutschen Telekom

mit dem die Deutsche Telekom mit ihren Kunden zusammenarbeitet: Abteilungsleiter Gero Niemeyer, Geschäftsführer Deutsche Telekom Kundenservice. Die Post hatte in Deutschland (oder die Vorwahlen können leicht mit den deutschen Vorwahlen verwechselt werden). Die Deutsche Telekom AG, Training Center Frankfurt.

Telefonnummer Telekom gesperrt - Wie man Zahlen sperrt

Ob störende Werbesendungen oder ungewollte Bekanntschaften, in manchen FÃ?llen ist es nötig, eine Telefonnummer zu sperr. Bei gesperrter Telefonnummer können Sie keine weiteren Anfragen von dieser Personen oder Unternehmen aufgeben. Haben Sie Ihren telefonischen Vertrag mit der Telekom, können Sie ihn rasch absichern. Melden Sie sich auf der Telekom-Website mit Ihrem Usernamen und Ihrem Kennwort an.

Gib im nächsten Abschnitt die zu blockierende Zahl ein und klicke auf "Weiter". Jetzt kommen Sie in einen anderen Menüpunkt, in dem Sie wählen können, welche Sperre Sie einstellen wollen. Allerdings müssen Sie zuerst die PIN aktivieren. Wenden Sie sich dazu an das Telekom Service Center.

Auf der Telekom-Website können Sie die verschiedenen Kennzahlen auslesen. Um beispielsweise alle ankommenden Rufe von einer spezifischen Telefonnummer abzulehnen, ist *335* PIN #. Du kannst auch die Telekom-Service-Hotline kontaktieren, um eine Rufnummer blockieren zu laßen.

Wo kommen die Rufnummern her?

Die Portierung von Nummern - d.h. der Transfer einer Nummer von einem Provider zum anderen - ist ein großes Unterfangen. Die Portierung von Rufnummern ist für Firmen besonders bedeutsam, da sie so in der Lage sind, Offerten unterschiedlicher Provider zu vergleichen und bei Bedarfen zu nutzen. In der Zwischenzeit sind die Rufnummern Teil der Firmennamen geworden. Bedruckte Geschäftskarten, Schreibwaren, Flyer, Werbung in Zeitschriften, Websites und Verzeichnisdiensten beinhalten die Telefonnummer als eine der ersten Anlaufstellen.

Wenn sich die Telefonnummer ändert, müssen auch alle diese Bestandteile verändert werden. Telefongesellschaften sind seit geraumer Zeit gezwungen, nach der Zuteilung Nummern von einem Provider zum anderen zu übertragen. Wo kommen die Nummern her? In den Anfängen der Telephonie wurden verhältnismäßig frühzeitig Telephonnummern geschaffen. Wurden Telefongespräche noch als leitungsvermittelte Gespräche in Vermittlungen eingerichtet, gab es zunächst so genannte Schalttafeln, an denen die Direktverbindungen über Steckverbindungen von Hand geschaltet wurden.

Topic Rufnummernportierung: Drehwahlschalter aus den Anfangszeiten der Telekommunikation anheben. ¿Wie arbeitet das Fernsprechnetz heute? Telefongespräche werden heute nicht mehr als leitungsvermittelte Gespräche geführt. Im ISDN-Netz waren noch keine Anschlüsse vertauscht, sondern es wurden im Multiplexbetrieb über das Fernsprechnetz Anschlüsse eingerichtet. Vor langer Zeit wurde entschieden, die Telekommunikation nur im so genannten NGN - dem "Next Generations Network" - zu übertragen, in dem Telefongespräche über IP übertragen werden.

Die konventionelle Kontaktaufnahme über die Telefonnummer ist nicht mehr erforderlich, da es wesentlich leistungsfähigere Adressierungsmethoden gibt. Nach wie vor ist die traditionelle Telefonnummer der Normalfall. Jeder Fernsprechleitung wurde zunächst eine einmalige Rufnummer zugewiesen, die auch zur Adressvergabe verwendet wurde. Der " Master " aller Telefonanschlüsse und deren Adressen war nur ein Provider.

Die Österreichische Nationalbank (und später die Deutsche Telekom AG) hielten dieses Monopol bis 1998. Bisher war eine Nummernportierung nicht erforderlich. Für den Wechsel zu einem anderen Dienstleister gab es schlichtweg keine Alternative. Heutzutage gibt es mehrere Lieferanten: Dazu gehören unter anderem Telekom, Vodafone/Arcor und regionale Dienstleister wie NetCologne oder auch die Firma RheineEnergie aus Fulda.

Sie verfügen über eigene Netzwerke und Versorgungshäuser, Appartements und Unternehmen mit Internetzugang und Telefonanschluss. Bereits seit den Anfängen in den ersten D-Mobilfunknetzen erfolgt die Ansprache über die Geräteadresse; die klassischen Telefonnummern werden nur noch als Adressiermittel verwendet. Somit können Telefonnummern zwischen den Netzbetreibern einfach und unkompliziert gewechselt werden. Inwiefern funktioniert die Portierung von Telefonnummern? Möchte ein Kundin oder ein Kundin seinen Telekommunikationsdienstleister tauschen, ist er zunächst mit ein wenig BÃ??rokratie konfrontiert.

Zusammen mit einem Außendienstmitarbeiter fuellt er in einem Telefonshop ein Formblatt (1) aus, das per Telefax (2) an seinen neuen Dienstleister zu senden ist. Aus den gesammelten Informationen generiert der Dienstleister einen so genannten "P-Datensatz" (3), der Angaben wie die Telefonnummer und das Konvertierungsdatum beinhaltet. Diese wird an den vorherigen Dienstleister gesendet, der sie mit einem "L-Datensatz" vervollständigt und an den neuen Dienstleister (4) zurücksendet.

Im L-Datensatz sind erneut die Telefonnummer und das Verfallsdatum der beabsichtigten Porting enthalten. Wenn beide Termine gleich sind, findet die Porting zum Wunschtermin statt. Die beiden Dienstleister - der vorherige und der neue - schicken beide Datasets an alle anderen Dienstleister, damit diese ihre Porting-Datenbanken vergleichen können.

Aus Sicherheitsgründen empfängt die Deutsche Telekom (5) auch beide Datensatz zur Pflege der Übersichttabellen. Abschließend wird die Portraitierung zum festgelegten Termin vorgenommen; damit ist der Ablauf der Nummernportierung beendet. Grundproblem bei der Rufnummernportierung: Andere (Dritt-)Anbieter werden über diesen Ablauf nicht aufklärt. Für jeden Betreiber (Telekom, Wodafone und andere) gibt es eigene Routing-Tabellen, die anzeigen, welche Nummer in welches Netzwerk geroutet werden muss.

Das bedeutet, dass die Problematik während und nach der Nummernportierung praktisch voreingestellt ist: Bei den ersten Fehlern handelt es sich um das Übermitteln der Telefonnummern-Portierung per Faxt. Rund eine Millionen Telefonnummern sind heute nicht richtig in die Tische der einzelnen Provider eingegeben. Wenn ein Provider aufgrund seiner Routinginformationen keine Telefonnummer einem anderen Provider oder sich selbst zuweisen kann, bemüht er sich, das entsprechende Gespräch in das Telekom-Netz zu stellen.

Dies hat jedoch den nachteiligen Effekt, dass dann korrespondierende Entgelte (sogenannte "Transitkosten") entstehen, die dem Provider später an der Spanne mangelt. Wenn er den Anruf unmittelbar an das rechte Netzwerk weiterleiten könnte, würden diese Kosten nicht entstehen. Wenn auch die Deutsche Telekom in ihren Adresstabellen keine Telefonnummer vorfindet, ist die zugehörige Verbindung nur aus dem Netzwerk des jeweiligen Providers zu erreichen.

Es können dann keine Anrufe aus anderen Netzwerken entgegengenommen werden. Kurioserweise sind alle anderen Nummern weiterhin aus dem eigenen Netzwerk herausrufbar. Einerseits müssen sich alle Telekommunikationsanbieter auf eine gemeinsame Routing-Datenbank einigen. Es gibt bereits einen Dienstleister (sms e-Solutions GmbH) in Deutschland, der sich mit diesem Thema stark auseinandersetzt.

Andererseits muss die Art der Adressierung im Fernsprechnetz überprüft werden. Fest steht: Wir werden uns auf mittlere Sicht von den traditionellen Rufnummern verabschieden müssen, da sie seit langem nicht mehr benötigt werden.

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