Deutsche Telekom Kabelfernsehen

Kabelfernsehen der Deutschen Telekom

z. B. mit Vonovia (ehemals Deutsche Annington), LBG und Flüwo. Bei der Deutschen Telekom gibt es drei verschiedene Möglichkeiten:. Sechs der insgesamt neun Kabel-TV-Gesellschaften verkauft die Deutsche Telekom.

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Telekom: Kabel- und Glasfasernetzbetreiber leisten wenig Beitrag

Gegen die Kritik des VATM (Verband der Provider von Telekommunitations- und Mehrwertdienstleister), dass der Ausbau der Vektorisierung die Lage im ländlich geprägten Gebiet kaum gebessert habe, verteidigte sich die Deutsche Telekom. VATM-Präsident Martin Witt hatte erläutert, dass das Vektorisierungsversprechen der Telekom den ländlich geprägten Gebieten kaum etwas eingebracht habe. Anstelle der zugesagten 100 Prozentpunkte werden bis Ende 2018 nicht einmal 60 Prozentpunkte der Bevölkerung im ländlich geprägten Gebiet mit 50 MBit/s ausgestattet sein.

Für die Telekom waren die Ausführungen des VATM sehr überraschend: "Wir befürworten das Bestreben der Regierung, bis Ende 2018 alle privaten Haushalten nach besten Möglichkeiten mit 50 MBit/s zu beliefern, verstehen uns aber nicht als der einzige verpflichtete Anbieter", betont Middel. Insbesondere die Glasfasererweiterung und der Verteilerkasten ermöglichen es, viele Privathaushalte schnell mit hoher Bandbreite zu versorger.

Mit 500.000 Kilometer hat die Telekom das mit großem Vorsprung grösste Glasfasernetzwerk in Deutschland. Bis Ende 2018 konnten 26 Mio. Haushalten bis zu 100 Mbit/s anbieten, 28 Mio. Haushalten bis Ende 2019 bis zu 250 Mbit/s.

Kabelfernsehen: Die Telekom stellt das analoge Eingangssignal ab.

In ihrem TV-Kabelnetz schalte die Deutsche Telekom das Analogsignal ab. Die Telekom wird bis Ende des Jahrs ihr analogen TV- und Radiosignale sukzessive einstellen. "Aktuell nutzen noch rund 9 Prozentpunkte unserer Kundschaft das digitale Fernseher. Außerdem sind 2,4 Prozentpunkte noch im UKW-Bereich", sagt Guido Schwarzfeld, Head of Product Management im Kompetenzzentrum Housing der Telekom.

Im Jahr 2017 wurden 91 Vorhaben mit rund 53.300 Wohnungen auf das Leitungssignal der Telekom umgestellt, davon 1.500 Neubau. Bis Ende 2017 belieferte die Telekom 218.000 Kundinnen und Endkunden mit "Zuhause Cable Fernsehen". Sämtliche Kabelnetzbetreiber wollen bis spätestens 2019 komplett auf das digitale Fernsehprogramm umstellen. In Quedlinburg in Sachsen-Anhalt startet die Firma Tele Columbus (Pÿur) die analoge Abschaltung.

In den bisher von Primacom gelieferten Appartements läuft am kommenden Wochenende die gleichzeitige Übertragung von TV- und Hörfunkprogrammen aus. In Quedlinburg will Pÿur auch Erfahrung gewinnen, die bei der landesweiten analogen Abschaltung, die im Laufe des Jahrs 2018 stattfinden soll, genutzt werden kann. In den Pilotregionen Landshut und Beichtolfing, wo die Gruppe mit der analogen Abschaltung beginnt, bringt Vodafone bereits den Kabelnetzstandard Docsis 3.1 auf den Markt.

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