Deutsche Telekom Auskunft Telefonnummer

Informationen der Deutschen Telekom Telefonnummer

zu diesem Zweck an die Deutsche Telekom zu übermitteln. Die Daten sind in das Kommunikationsverzeichnis der Deutschen Telekom aufzunehmen. Die Daten, die Sie in Ihren Telefonbüchern und durch Auskunftsdienste angeben, werden jährlich von der Telekom und in vierzig regionalen Telefonbuchverlagen veröffentlicht. Normalerweise ist eine Telefonnummer geheim, solange man sie sorgfältig behandelt.

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Für wen sonst sind die Telefoninformationen wichtig? Ziffern und Anschriften gibt es doch viel günstiger im Intranet. Ausgehend davon, dass die Betreiber keine Rufnummern anrufen, schließen die Betrachter auf eine schrumpfende Nutzerkommune. Die Firma mit Hauptsitz in Grünwald offeriert seit einiger Zeit unter für 59 Prozent pro Min. Im Inland wurde ein neuer Verzeichnisauskunftsdienst eingeführt.

Daß es überhaupt noch gibt, das die Gebühren Telefonauskünfte zu tragen hat, ist angesichts der Gratisangebote im Netz erstaunlich. Der Umstieg auf Online-Dienste könnte dadurch gestoppt werden - dennoch zunächst müssen genügend Kundinnen und Kundinnen die neue Rufnummer wählen. Unter Männer wollen zwei Jugendliche die Deutsche Telekom zu wettbewerbsfähigen Preisen auffordern. Sie kostet 59 Cents pro Sekunde.

Damit eine Telefonnummer rasch und unproblematisch erlebbar wird, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen die telefonischen Informationen, die aber meist nicht zu den billigsten sind. Auf Telefonauskünfte dominieren die Deutsche Telekom (11833) und Telekom (11880), aber wer sie benutzt, muss sich in die Taschen greifen: Die beiden Mobilfunkanbieter errechnen 1,79 EURO pro Tag und stehen damit auf der Liste von Telefonauskünfte am Ende.

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Telefoninformationen werden verwendet, um von den aufgeführten Abonnenten telefonische Rufnummern, Telefaxnummern oder IP-Telefonnummern zu erhalten. Darüber hinaus bietet der Mehrwertdienst Informationen über Anschriften, Fachgeschäfte, Gastronomie etc. sowie die Option, sich mit der Wunschtelefonnummer in Verbindung zu setzen. In Deutschland wurde die Umkehrsuche vorübergehend untersagt, ist aber seit 2004 wieder erlaubt.

Zudem haben die meisten Telefonauskunftsdienste die Option, bei Gesprächen von Mobiltelefonen die Wunschnummer per SMS zu senden. Zur Zeit der DB gab es nur zwei solcher öffentlicher Dienste: die inländische Auskunftsstelle und die internationale Auskunftsstelle. Der inländische Informationsdienst war über die Telefonnummer 118 (später 01188), der internationale Informationsdienst über die Telefonnummer 00118 verfügbar.

Damit hat die BA Strom, Gas, Telekom, Pfosten und Bahn (BNetzA) auch andere Betreiber genehmigt, die solche Leistungen erbringen können. Dabei wurde den Verzeichnisauskunftsdiensten der Nummernkreis 118XX zugeordnet. Der Nummernkreis 1180XX wurde von der BA als Reservierung für den Fall der vollständigen Nutzung der 5-stelligen Nummern vorgehalten. Mit Stichtag 30. September 2013 hatte die Aufsichtsbehörde 48 Provider für nationale und sechs für internationale Verzeichnisanfragen angemeldet.

Die bekanntesten und ältesten Informationen aus den früheren Staatsunternehmen und der so genannten "Fräulein/Frollein vom Amt" sind die 11833 der DE. Aufgrund der seit Ende 2005 bestehenden Ressourcenverknappung hat die BA die Marktteilnehmer konsultiert. Besonders problematisch ist, dass viele Provider ihre von der BA für Telefonauskunftsdienste zugewiesenen Telefonnummern als denkwürdigen Zugriff auf Telefonmehrwertdienste nutzen.

Statt einer längeren Telefonnummer wird die Schnellwahl eines speziellen Telefonauskunftdienstes angerufen und der Anrufende wird gebeten, nach einem speziellen Schlüsselwort zu suchen. Je nach Telefonauskunft variieren die Umleitungstarife zwischen 0 und 98 vH. Einige Betreiber offerieren prinzipiell kein Forward Brokering. Bei den Mitteln 118XX und 1180XX handelt es sich um Kurznummern im Sinne der BNetzA.

Die Informationsnummern werden auf Anfrage von der BNetzA vergeben; der Verwendungszweck der jeweiligen Nummer ist der BNetzA mitzuteilen. In einigen Fällen werden Informationsdienste voll- oder teilautomatisch bereitgestellt (z.B. mit Bedienerrückruf bei Problemen). Manche Provider haben fremdsprachige Verzeichnisauskunftsdienste eingerichtet. Zusätzlich können mehrere Informationsdienste auch von einem Handy aus per WAP oder SMS abgerufen werden.

Bei dem WAP-Dienst handelt es sich in der Regelfall um einen vollautomatischen Datenservice, während Informationsanfragen per SMS zum Teil von Mitarbeitern gestellt werden. Aufgrund der hohen Gewinnspannen ist der Gesamtmarkt jedenfalls für telegrafische Kunden sehr profitabel. 2. Aufgrund der hohen Telefonauskunftskosten und der kostenlosen Internet-Auskunft hat der Telefonauskunftsmarkt jedoch ein vergleichsweise schwaches Image beim Verbraucher. Das hat zu einem massiven Rückgang des Informationsvolumens geführt.

In Deutschland konnte das Volumen der Auskunftsdienste seit der Marktöffnung Ende der 1990er Jahre um mehr als die Haelfte auf rund 250 Mio. Telefonate pro Jahr reduziert werden. Per 25. Juni 2009 wurde die telefonische Zentralnummer 115 zur Information der Behörden eingerichtet, die zunächst von einigen Gemeinden und Bezirken genutzt wird. Die Telefonbuchauskunft in der Schweiz wurde am I. Jänner 2007 freigegeben, um die notwendigen Voraussetzungen für die Wettbewerbsförderung und Preisgestaltung zu legen.

In der Vergangenheit wurden die Informationsnummern 111[3] und 111x (internationale Informationen) zum Stichtag 30. September 2006 endgültig auslaufen. Seit der Liberalisierung sind die in- und ausländischen Telefonauskunftdienste ausschliesslich über 18xy-Kurznummern zugänglich. Sie werden vom BAKOM (Bundesamt für Kommunikation) zuerkannt. Per Konsultierung am Ende des Jahres 2007 wurden 18 Verzeichnisauskunftsdienste beim BAKOM angemeldet, gegenüber 16 zu Beginn des Jahres 2009. 2 Anbietern sind marktführend:

1818 Auskunft AG und die Telefonauskunft der Swisscom 1811. 1820 1820 der Auskunft der AP Dialog auf. Im Sommer 2015 kam dazu. Das BAKOM schreibt vor, dass alle Leistungserbringer die gleiche Grundversorgung erbringen müssen: Diese müssen Angaben über die Kundeneinträge aller Netzbetreiber machen, die in allen vier Teilen der Schweiz Universaldienste erbringen (nationale Verzeichnisse).

Der Verzeichnisauskunftsdienst ist daran gelegen, die Dienste zu erweitern, die über 18xy-Kurznummern erbracht werden können. 1818 Auskunft AG ist die Betreiberin der Nr. 1818, die sich als Nachfolgerin von 111 im freigewordenen Wettbewerb ausgibt und national und international Informationen anbietet. 1818 Auskunft AG ist eine Tochtergesellschaft des englischen Unternehmens The Number Inc.

ein unabhängiger Anbieter von Telefonauskunftsdiensten in mehreren europÃ?ischen LÃ?ndern. Im Jahr 2000 wurde in Österreich der Dienstleistungsmarkt für Telefonauskunftsdienste geöffnet. Die Rufnummern des ehemaligen Monopolisten Telekom (1611 für Deutschland, 1612 für Deutschland, 1613 für alle anderen Länder) wurden ebenfalls umvergeben und durch 6-stellige Rufnummern mit 118XXX abgelöst.

Obwohl die Telekom ihre neue Rufnummer 118200 kaum kommuniziert hat, konnte der privatwirtschaftliche Call-Center-Anbieter CLC die Liberalisierungsphase mit der Rufnummer 118899 und einer dazugehörigen groß angelegten Anzeigenkampagne bestmöglich durchlaufen. Im Werbebereich überreichte das linzösterreichische Untenehmen die "neue Informationsnummer" immer mit dem damals wohlbekannten Akteur Wolfgang Böck.

"Dass es sich dabei nicht um die Telekom, sondern um einen neuen, privatwirtschaftlichen Provider handelte, wurde weise unterdrückt. Mit der groß angelegten Anzeigenkampagne und der im Vergleich zu 118200 relativ leicht zu merkenden Telefonnummer (11+88=99) erzielte der Call-Center-Betreiber ein enormes Wachstum. Dass CLC mit einem Weltmarktanteil von 118899 in nur sechs Monaten 20 Prozent erreichte, hat zu einer Rechtsstreitigkeit der Telekom geführt.

Später wechselte die Telekom ihre Rufnummer auf 118877[7]. Die CLC ist nach der Zahlungsunfähigkeit und der Fortführung von 118899 als unabhängiges Wirtschaftsunternehmen weniger offensiv und weniger erfolgversprechend tätig. Darüber hinaus ist ein weiterer Provider in Österreich unter 118811 ersichtlich. Mit einer automatischen, kostenlosen Ankündigung wird der Anrufende eines Informationsdienstes über den jeweils gültigen Preis benachrichtigt (derzeit, Stand) (November 2010, ca. 1,80 Euro).

Die offizielle Telefonliste ist im Internet[8] und als gedruckte Version (nach Bundesländern) verfügbar. 11833 war bis 2011 die am häufigsten gewählte Telefonnummer im angelsächsischen Sprachraum mit einem Umsatzvolumen von rund 160 Mio. EUR in Deutschland und rund 12 Mio. EUR in Österreich. In Österreich wurde die Rufnummer von der Broadcast und Telekom Regulierungs-GmbH an Andies und Andys LLC vergeben.

Im Vereinigten Königreich wurden seit der Marktöffnung Auskunftsersuchen über eine Anzahl von privaten zweistelligen Rufnummern, die alle mit 118 beginnend, durchgeführt. Der Verzeichnisauskunftsdienst wurde vor der Freigabe am 23. September 2003 von den zuständigen Netzwerkbetreibern unter der Nr. 192 für Inlandsanfragen und 153 für Auslandsanfragen zur Verfügung gestellt.

Für die Beaufsichtigung der einzelnen Provider ist die staatlich unabhängige Fernmeldebehörde Ofcom zuständig.

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