Deutsche Telefonauskunft

Telefonauskunft Deutsch

Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Verbraucherbefragung des Deutschen Instituts für Servicequalität (DISQ) und n-tv. Zu Beginn des Telefonats gab es nur einen einzigen telefonischen Auskunftsdienst, die Deutsche Post. Die Deutsche Post war damals noch der einzige Telefonnetzbetreiber in Deutschland und die Auskunftserteilung war ein kostenloser Service. Austria Telefonbuch Das lokale Telefonbuch der Schweiz und. Die DÜSSELDORF (Dow Jones)--Deutsche Telekom AG bereitet offenbar eine Unternehmensumstrukturierung vor, die weit über die bisher angekündigten Pläne hinausgeht.

Telekom will Auskunftsdienst veräußern - WLAN

Die Deutsche Telekom AG plant anscheinend eine Unternehmensrestrukturierung, die weit über die bisher angekündigten Planungen hinausgeht. Diese soll in den nächsten Jahren erfolgen. Die Zeitschrift "WirtschaftsWoche" (WiWo) meldet im Vorfeld ihrer Montagsausgabe, dass der Unternehmensverbund auch beabsichtigt, sich von Bereichen zu distanzieren, die zu seinem Kernbereich gehören. Es wird gesagt, dass der Auskunftsdienst 11833 zu verkaufen ist. Die Deutsche Telekom AG plant anscheinend eine Unternehmensrestrukturierung, die weit über die bisher angekündigten Planungen hinausgeht. Diese soll in den nächsten Jahren erfolgen.

Die Zeitschrift "WirtschaftsWoche" (WiWo) meldet im Vorfeld ihrer Montagsausgabe, dass der Unternehmensverbund auch beabsichtigt, sich von Bereichen zu distanzieren, die zu seinem Kernbereich gehören. Es wird gesagt, dass der Auskunftsdienst 11833 zu verkaufen ist. Dabei werden alle Strategieoptionen geprüft", schreibt das Fachmagazin Unternehmenskreis. Zu dem Report an die Dow Jones News am kommenden Wochenende wollte die Deutsche Telekom keine Stellungnahme abgeben.

Die Deutsche Telekom erwartet in den nächsten Woche interessante Angebote, so das Blatt weiter. Für den Konzernumsatz erwartet die Deutsche Telekom einen mittleren dreistelligen Millionenbetrag. Die Marktkapitalisierung von Telegate, dem Hauptwettbewerber, der aktuell mit rund 450 Millionen Euro beziffert wird, aber umsatzmäßig hinter der Telefonauskunft der Deutschen Telekom zurückbleibt, gilt laut WLAN als Maßstab.

Dadurch erreicht der Unternehmensbereich einen Anteil von über 60%.

Der Deutsche Telefonbuch-Verlag stellt Telefonbuchauskünfte zur Verfügung.

Mit " 11811 - Fr. Fred " stellt der Deutsche Telefonbuch-Verlag, Nürnberg, nun einen neuen Auskunftsdienst zur Verfügung. Der Telefonbuch-Verlag hat sich zum Aufgabe gemacht, "Fred" als personalisierten Service zu etablieren. Das Motto der von der Hamburger Niederlassung Senior Service konzipierten Aktion ist " Fräulein Fred - Fred weiß alles ". Darüber hinaus wird eine umfangreiche Posterkampagne gestartet, in der plakative Marken als Blickfang fungieren.

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Telefonische Informationen: Die Deutsche Telekom setzt bei Wettbewerbern ein.

Der Telekom wird nachgesagt, dass sie ihren Mitbewerbern viel zu hoch angesetzte Tarife für Verbindungsdaten auferlegt hat. Bei den Verbindungsdaten für die Telefonauskunft hat die Deutsche Telekom einen weiteren Handelsrückschlag erlitten. Sie durfte ihren Mitbewerbern nicht mehr als 1,65 Mio. EUR für die Angaben in Rechnung stellen. In diesem Fall war es ihr nicht erlaubt, die Angaben zu erheben. Die Telekom hat nach Schätzungen des Industrieverbandes MwSt. kürzlich von Firmen wie Telegate einen Betrag im dreistelligen Millionenbereich für die Bereitstellung von Telefondaten errechnet.

Damit die Telekom Verzeichnisabfragen durchführen kann, ist sie dazu angehalten, diese Informationen ihren Konkurrenten zur Verfuegung zu stellen. der Telekom ist es nicht gestattet, diese Informationen zurueckzugeben. "Bisher hat die Telekom mehr als zehnmal mehr Mittel für die Datenübertragung gefordert, als sie tatsächlich verdient", sagte VATM-Geschäftsführer Jürgen Grützner. Infolge der Entscheidungsfindung der Netzagentur konnten die von den Verbrauchern gezahlten Gebühren für Verzeichnisauskunftsdienste nun konstant beibehalten werden.

"Sonst hätten die Firmen keine andere Wahl gehabt, als die Honorare zu erhöhen", sagte Grützner. Über die Tarife für die Bereitstellung der Informationen streiten die Telekom und ihre Wettbewerber seit geraumer Zeit. Die Deutsche Telekom hatte sich 2005 einer Verfügung der BNetzA widersetzt, in der die Entgelte erstmals von der Regulierungsbehörde geregelt wurden.

Der Entscheid wurde anschliessend vom BAV mit der BegrÃ?ndung widerrufen, dass zwischen Grunddaten wie Namen, Adresse und Telefonnummern einerseits und zusÃ?tzlichen Angaben wie Doktorat und Berufsstand andererseits zu unterscheiden sei. Die Telekom hat dann eine eigene Kalkulation für die Bereitstellung der Angaben vorgenommen, die von der Branche auf elf bis 30 Mio. EUR geschätzt wird.

Die Wettbewerber der Telekom - darunter Telekom, QSC und Wodafone - fanden die neuen Tarife signifikant zu hoch. Dann wandte sie sich an die Netzbetreiber, die nun in einer Grundsatzerklärung die von der Telekom verlangten Gebühren als beleidigend und eindeutig unverhältnismäßig bewerteten. Laut Telelegate ist das Untenehmen daher auch von der Telekom verklag.

Die Entscheidung der Netzbetreiber lässt die Wettbewerber der Telekom jedoch weiterhin beunruhigt, da die Höchstpreise nur für Zahlungsvorgänge vom vergangenen Julie. gelten. Gegen die Entscheidung kann die Deutsche Telekom beim Verwaltungsgerichtshof in Köln Beschwerde einlegen. Die Münchener Telegate fordert die Telekom weiterhin einschließlich Zinszahlungen in einer Gesamthöhe von mehr als 100 Mio. EUR für überhöhte Dienstleistungen aus den Vorjahren zurück.

Seit Jahren kämpft die Firma telegate gegen das in Bonn ansässige Unternehmen und hatte sich in einem im vergangenen Monat ergangenen Entscheid vor dem BGH in wichtigen Fragestellungen durchgesetzt. In jedem Fall fühlt sich das Unternehmen durch die Entscheidung der Netzwerkagentur bestärkt. "Damit stärken wir unsere rechtliche Position und haben der Telekom eine deutliche Absage erteilt", so Albath.

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