Deutsche Glasfaser Kundenportal

Kundenportal Deutsches Glasfaserportal

Das neue Kundenportal wurde nicht nur optisch aufgewertet, sondern bietet auch viele neue Funktionen. Eine Gesellschaft der Deutschen Glasfaser Gruppe. Wir begrüßen Sie in Ihrem Kundenbereich der Unser Ortsnetz GmbH. Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der Deutschen Glasfaser angepasst. über das Kundenportal unter www.

deutsche-glasfaser.de.

Was Sie über Ihre Eingangsrechnung wissen müssen

Nach dem Kauf können Sie sich für die kostenfreie Trusted Shopsmitgliedschaft Basic, inkl. Künderschutz bis zu je 100 für den laufenden Kauf sowie für Ihre weiteren Käufe in deutschsprachigen und österreichsichen Geschäften mit dem Trusted Shop-Prüfsiegel registrieren. Bei Trusted Shop PLUS (inkl. Garantie) sind Ihre Käufe auch bis zu 20.000 pro Stück durch den Kündigerschutz (inkl. Garantie) gesichert, für 9,90 pro Jahr inkl. Mehrwertsteuer mit einer Mindestvertragsdauer von 1 Jahr.

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AKTUALISIEREN!!!!!!! Die AGB - der Trick liegt im Detaillierten (wir wollen klären) - Gegensatz bis zum 25. Juni 2018? - Fiberoptische Volksinitiative für Grefrath

Der Gegenstand der Allgemeinen Bedingungen (AGB) wurde letztmals in unserem Artikel vom 12. Dezember 2018 über die Umstellung der GD auf die Tarif- und Preisgestaltung aufgenommen. Daraufhin erfuhren wir am vergangenen Sonnabend, dass die DG wahrscheinlich bereits Anfang Mai E-Mails oder Brief an ihre Grefrath-Kunden geschickt hatte.

Der Brief ist an "An die Kundschaft der Deutsche Glasfaser Großhandel GmbH" gerichtet. Zusätzlich zu den Datenschutzinformationen wurden auch die Allgemeinen Geschäftsbedinungen (AGB) der Deutschen Glasfaser umgestellt. Wenn Sie den neuen AGB nicht innerhalb von sechs Kalenderwochen nach Erhalt dieser Benachrichtigung schriftlich Widerspruch einlegen, werden sie am 01.08.2018 inkrafttreten.

Wir haben heute erfahren, dass wahrscheinlich die überwiegende Mehrheit der GDKunden über die neuen AGB im Kundenportal unter "Kundendaten - Dokumente" mitbekommen hat. Allerdings sollte es so sein, dass nur sehr wenige Verbraucher davon wissen. Die alte AGB enthält: 12.1. Die Mindestvertragsdauer für einen Abonnentenanschluss ist 24 Jahre.

12.2 Die Mindestvertragsdauer des Vertrages wird mit der Übermittlung der Rufnummernübermittlung, jedoch nicht später als 12 Kalendermonate nach der Inbetriebnahme des Anschlusses, festgelegt. Im Zeitraum zwischen der Inbetriebnahme der Teilnehmerleitung und der Rufnummernübermittlung, jedoch nicht länger als 12 Jahre nach der Inbetriebnahme der Teilnehmerleitung, wird dem Verbraucher das Netz kostenfrei zur Verfuegung gestellt. Der Kunde hat die Moeglichkeit, das Netz zu nutzen. Sofern nicht anders angegeben, hat der Servicevertrag (Anmerkung: Originaltext) eine Mindestlaufzeit von 24 Kalendermonaten, die mit der Inanspruchnahme der Dienstleistung anläuft.

Die Mindestvertragsdauer des Vertrages wird mit der fachlichen Freischaltung des Ortsnetzes festgelegt. Zwischen der Freischaltung der Teilnehmerleitung und der Rufnummernübermittlung, spätestens jedoch 12 Monaten nach der Freischaltung der Teilnehmerleitung, wird dem Verbraucher ein kostenloses Internetzugang zur Verfuegung gestellt. Der Kunde hat die Wahl. Der Telefondienst ist für den Zeitabschnitt bis zur Rufnummernannahme für den Verbraucher mit einer von der Deutschen Glasfaser temporär bereitgestellten Telefonnummer aktiviert.

Die temporäre Telefonnummer wird bei der Übertragung der Telefonnummer selbstständig entfernt. Sofern der Auftraggeber nicht möchte, dass diese Nummer im Zuge der technologischen Möglichkeiten übernommen wird. In einem Telefongespräch mit der GD am kommenden Wochenende, das uns auch am Telefon zugesagt wurde, sind wir zu folgendem Schluss gekommen: Gemäß den neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen erfolgt der Vertragsstart deutlich ab der Freischaltung des Zugangs.

Der Zeitpunkt bis zur Rufnummernübermittlung (d.h. das Auslaufen des Vertrages mit dem bisherigen Anbieter) wird von der DG nicht mitberechnet. Seitdem jedoch der Auftrag ausläuft, verfällt in der Zeit von der Freischaltung bis zur Rufnummer Annahme, dass die Kalendermonate mit den geringen Monatsgebühren (24,99 ?) auslaufen. Die geringe Gebühr gilt nach der Nummernportierung nur für den Restbetrag der restlichen ersten 12 Vormonate.

Dürfen wir eine Empfehlungsschreiben für Generaldirektkunden abgeben? Bei der Bewertung, welche die beste Gesamtlösung für den jeweiligen Generaldirektkunden ist - also die alten oder neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen - müssen die nachfolgenden Einzelwerte berücksichtigt werden: Aktivierungsdatum der Verbindung (teilweise noch nicht bekannt). Einfach gesagt, die folgende Faustformel könnte für die meisten Anwender nützlich sein:

Mit zunehmender Zeitverzögerung zwischen Freischaltung und Nummernübertragbarkeit ist es umso wahrscheinlicher, dass ein Einwand gegen die neuen AGBs die geeignete ist. Die Einreichung der Unterlagen in den Stammdaten erfolgte voraussichtlich am 15.05.2018, so dass die Widerspruchsfrist gegen die neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen in der Regelfall am 25.06.2018 abläuft.

Daher ist es unerlässlich, schnell zu handeln, wenn der Kunde der GD Einwände erhebt. Aus heutiger Sicht gibt es viele Hinweise darauf, dass alle Kunden der GD, die vor dem 15. Mai 2018 einen Auftrag abgeschlossen haben (und das ist wahrscheinlich die weitaus meisten in Grefrath ), der Geltung der neuen AGB widersprechen sollten (Mail an: info@deutsche-glasfaser.de).

Aufgrund der für jeden einzelnen Verbraucher unterschiedlich hohen Einzelwerte (siehe Punkt 1. und Punkt) ist eine ökonomische Gegenüberstellung nicht mehr möglich.

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