Detlef Krammes

Das ist Detlef Krammes.

Leitung der Schule: Herr OStD Detlef Krammes. Das hat der heutige Rektor Detlef Krammes gestern angekündigt. Leitung: Herr Detlef Krammes, Ansprechpartner: Frau Pia Pfoh-Ziegler. Das sind Harald Gragen, Detlef Josch, Sabine Klann. Lothar Reinhard, Ralf Wensky, Winfried Fickinger, Detlef Jakoby.

Betreuungsnotstand in Ludwigshafen - Abhilfemaßnahme angestrebt

Zum ersten Mal waren Sabine Pfirrmann von der Leitung des ökumenischen Sozialzentrums und Martina Busch von der Katholischen Kirche in Ludwigshafen an der Anna-Freud-Schule, um nach Kooperationsmöglichkeiten mit dem Direktor der Schule, Detlef Krammes, und dem Leiter der Abteilung für die Berufsschule I mit dem Fokus auf den Bereich Gesundheitswesen und -fürsorge, StD' Dr. Heike Pawlik zu such.

Zuvor hatten sich Vertreter des Ludwigshafener Kirchenkreises in der Öffentlichkeit für eine bessere Schulintegration von Zuwanderern und eine bessere Zuordnung von Migrantenjugendlichen zur Ausbildung in der Altenpflege eingesetzt. Damit verbunden war ein Leitbild der Anna-Freud-Schule von 2015, Jugendliche mit Migrationshintergrund in einer befristeten Berufsausbildung in einer Berufsschule für Altenpflege mit zusätzlicher DaZ-Ausbildung für den Ludwigshafener Arbeitsleben sbereich zu unterrichten.

Bislang wurde das Gesamtkonzept der Anna-Freud-Schule eindeutig nicht von der Politik befürwortet. In Ludwigshafen und in der Vorderpfalz wird dieses mehr als zwei Jahre altes Gesamtkonzept nach wie vor überholt und es gibt noch keine Alternative dazu. Der Grund für den großen Bedarf an Arbeitskräften in Ludwigshafen ist, dass die Landeshauptstadt Ludwigshafen das einzige regionale Zentrum in Rheinland-Pfalz ist, das keine öffentliche Berufsschule für Seniorenpflege hat und noch keine öffentliche Berufsschule für Seniorenpflege hat.

Die allgemeine pflegerische Bildung wird in Zukunft voraussichtlich zu einer Entkoppelung zwischen der Altenpflegeausbildung und der pflegerischen Bildung führen. Dennoch ist die Pflegekrise in Ludwigshafen gewaltig und wird aufgrund fehlender Ausbildungsplätze in Ludwigshafen weiter anwachsen. Mit der Anna -Freud-Schule, die seit 2015 in der Migrationserziehung aktiv ist, könnte neben ihren Absolventinnen und Absolventen aus vier Berufsschulklassen I mit den Schwerpunkten Gesundheitswesen und Versorgung (ca. 100 Schülerinnen und Schüler) und den jährlichen Zuwanderungsklassen zwischen drei und fünf zwei zweifellos eine große Zahl junger Menschen für eine Doppelberufsschulbildung an ihrer Waldorfschule begeistern.

Der Anna Freud Schule wurde jedoch bisher das Recht verweigert, einen solchen Kurs als Ergänzung zu den bestehenden Kursen der Sozial- und Gesundheitsbildung an ihrer Sonderschule mit 1250 Schülerinnen und Schülern zu errichten. Das Ergebnis ist, dass in wirtschaftlich schwierigen Phasen des demographischen Umbruchs eine expandierende Stadt und die Vorderpfalz nicht nur überregional, sondern auch überregional eine drastische Unterkapazität an Altenpflegepersonal haben.

Durch diesen demografischen Wandels wird der Pflegebedarf in den kommenden Jahren weiter stark anwachsen. Detlef Krammes, Studiendirektor der Evangelischen Kirche, ermutigte daher auch die beiden Gäste mit pflegerischer Verantwortung aus dem evangelischen Kirchenraum, dazu beizutragen, dass eine bessere mengenmäßige und qualitativ bessere Berufsausbildung, die nur von einer Landesfachschule für Altenpflege mit an einer Hochschule für das Gesundheitswesen und die Erziehungswissenschaften ausgebildetem Lehrer und mit einer Zweijahresausbildung erbracht werden kann, endlich mit Nachdruck und mit dem Ziel eingesetzt wird, den arbeitsmarktlichen Pflegeausgleich in gesellschaftspolitischer Hinsicht endlich in ein harmonisches Gesamtkonzept für die Hansestadt und die Landesschule zu stellen.

Eine Verbesserung der Arbeitsmarktlage in der Krankenpflege kann sich aus der Perspektive des Direktors der Anna-Freud-Schule nur dann entwickeln, wenn die einzigste Sonderschule in der Oberpfalz, die Anna-Freud-Schule in Ludwigshafen mit den Bereichen Sozialleistungen und Gesundheitspflege, mit der Durchführung betraut wird. Aus der Perspektive der Schule könnte dies mit einem Pilotprojekt in Gestalt einer Altenpflegeschule für Jugendliche mit Migrationshintergrund mit Fortbildung begonnen werden.

Mit einem solchen Pilotprojekt würde sich endlich eine Ausbildungs- und Karriereperspektive in den pflegerischen Berufen für diese Migrantenjugendlichen eröffnen, die neben der Anna Freud Schule auch in die vielen Ambulanzen und Stationäreinrichtungen in der Metropolregion eingliedert wird. In politischer Hinsicht muss die Anna-Freud-Schule jedoch bereit sein, sie mit einer Berufsschule für Altenpflege zu ausstatten, damit sie ihre Absolventinnen und Absolventen einer dualen Krankenpflegeausbildung im obligatorischen Schulbereich des BVJ_S, im regulären BVJ und zum Teil in der Berufsschule I mit dem Fokus auf den Bereichen Gesund und Krankenpflege übergeben kann.

Voraussetzung dafür ist, dass die Schulbehörde, die Landeshauptstadt Ludwigshafen und das Mainzer Kultusministerium endlich auch den in Ludwigshafen bestehenden Pflegestaat als relevanten Faktor für ihre politische Auseinandersetzung betrachten. Es wäre daher erstrebenswert, endlich eine Harmonie zwischen Kommunalpolitik, Schulpolitik und dem zuständigen Bundesministerium herzustellen und nicht nur eine einvernehmliche Beurteilung des Arbeitsmarktthemas Pflege und die Beurteilung eines Pflege-Notstands in Ludwigshafen, die die Repräsentanten der ev.

Die Schulbehörde und die Landesbildungspolitik erkennen die vorliegenden Arbeitsmarkdaten für den Standort an und beginnen, das arbeitsmarktpolitische Problem mit einer öffentlichen Berufsschule für Altenpflege (als Pilotprojekt für Migrantenjugendliche) durch eine geeignete Berufsausbildung an der Anna Freud Schule zu beheben.

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