Columbus Bahnhof Bremerhaven

Kolumbus-Bahnhof Bremerhaven

Fahrt zum BREMERHAVEN COLUMBUS CRUISE CENTER. Wer einen außergewöhnlichen und exklusiven Ort sucht, ist im Columbus Cruise Center Bremerhaven an der richtigen Adresse. Columbus-Station Veranda Overseas Steamship Bremerhaven. Der Bremerhaven-Columbusbahnhof ist ein Bahnhof und liegt in der Nähe von Bremerhaven und Langlütjen I. an der Columbuskaje, auch Columbusbahnhof genannt.

Die ehemalige Kolumbus-Station soll demoliert werden.

Das Hafenunternehmen Bremenports will große Teilbereiche des ehemaligen Columbus-Bahnhofs demolieren. Die Instandhaltung der größtenteils leeren antiken Hallen kostete 300.000 EUR. Vielmehr denkt der Planer über einen neuen Bau und arbeitet an der Renovierung der Kaianlage. Über die Frage, ob der Bremische Bürgermeister so viel Mittel bereitstellen wird und kann, werden die Verantwortlichen im Frühling 2017 nachdenken.

Die Bremer Häfen wollen ihre Planungen für das Columbus Cruise Center bis zum Weihnachtsfest vorlegen. Dieses Jahr werden knapp 96.000 Besucher Bremerhaven aufsuchen, 2017 werden es voraussichtlich 150.000 und im Folgejahr bereits mehr als 200.000 sein. Bürgermeister Melf Grantz hatte kürzlich eine Erweiterung des Kreuzfahrtterminals in die City verlangt.

Vom Kreuzfahrt-Boom sollten vor allem die bremerhavener City, aber auch Gaststätten, Hotelanlagen und Taxis profitiert haben.

Das war vor 50 Jahren: Columbus Station II" in Bremerhaven eröffnet

Die Zürcher Hausfrau Marie-Claire Blumer-Maillart überrumpelte Hafen-Senator Georg Borttscheller mit einem Handgelenkkuss und weissen Chrysanthemen; er rüttelte dem New Yorker Broker Charles Häring neben sich die Hände, als die beiden am Sonntagabend vom Fahrgastschiff "Bremen" des norddeutschen Laderaums in Bremerhaven am Konsortium am Konsortium am 29. n. 1962 abfuhren.

Heute, vor 50 Jahren, waren sie die ersten Fahrgäste, die die neue Columbus-Station II betreten haben. Bremerhaven ist mit ihm "seit vielen Jahrzehnten vorbereitet". Die Baukosten betrugen 23 Mio. DEM - 1,3 Mio. mehr als geplant. Bereits seit 1955 hatte das Bundesland Bremen über eine Erweiterung der Passagieranlagen des Columbus-Bahnhofs von 1952 nachgedacht. Die Stadt Bremerhaven wollte sich auf eine "Touristenwelle" vorbereiten.

Nicht über das Wasser, sondern durch die Lüfte und damit nicht nach Bremerhaven kam der Fahrgastboom. Das Fassungsvermögen des Columbus-Bahnhofs von 1952 wurde nur an wenigen Tagen ausgelastet. Nichtsdestotrotz hat sich der Bremische Landesenat für eine neue Passagieranlage entschieden. Auf dem Kai platzierte der Bremerhavener Baumeister Helmut Bohnsack einen 250 m hohen Riesen. Das 170 m lange Wartezimmer der Tourismusklasse mit 1.100 Plätzen und 5.000 qm war der mit weitem größte Saal in Bremen und Bremerhaven.

Die Columbus Station II bietet Dienstleistung und Komfort: Besuchergalerien für Begleitpersonen und Besucher, Fahrtreppen, Aufzüge und Gepäckförderbänder, Geschäfte mit Blumengeschäften, Souvenirs und Tageszeitungen, ein Reiseunternehmen, ein Postamt und eine Banken. Mit 1.700 qm und 330 Sitzplätzen war das im 5. Juni 1962 im vierten Obergeschoss des Zentralgebäudes errichtete Lokal das mit Abstand grösste Bremer Landesrestaurant.

Einerseits konnten die New Yorker Reisen der "Bremen" gezählt werden. Sie haben die Columbus-Station II nicht gefüllt. Nur bis 1969 blieben die superschnellen "Vereinigten Staaten"; für die "Bremen" war das Weihnachtsfest 1971 das Ende. Im Jahr 1973 haben sich 523 Emigranten am Columbuskai verirrt - in zwölf Jahren. Columbus Station II war unnötig. Das Nachfolgegebäude ist das letzte Gebäude aus der Zeit der Personenschifffahrt, das noch am Kai steht und als "Columbus Cruise Center" dient.

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