Breitbandanschluss

DSL-Verbindung

Wir erklären Ihnen auf dieser Seite die gesamte Bandbreite: LTE kann nicht nur für den mobilen Internetzugang von unterwegs genutzt werden, sondern dient auch als stationärer Breitbandanschluss für zu Hause. Zu dieser Kategorie gehören nicht nur DSL als Breitbandanschluss, sondern auch Kabelinternet, LTE für Zuhause und Glasfaser-Internet! Es kann zwischen verschiedenen Breitbandverbindungstechnologien unterschieden werden. Mir ist zu Ohren gekommen, dass Internet-Breitbandanschlüsse in letzter Zeit steuerliche Anreize erhalten haben - unter welchen Bedingungen?

Wie funktioniert eine Breitbandverbindung? Du solltest das wissen.

Eine Breitbandverbindung ist ein Internet-Zugang, der sich vor allem durch eine höhere Übertragungsrate kennzeichnet. Um eine Breitbandverbindung aufzubauen, gibt es mehrere Möglicheiten. Bandwidth ist ein Maß für die erreichbare Übertragungsgeschwindigkeit, mit der eine Breitbandverbindung am besten genutzt werden kann. Mit zunehmender Breite der Band, je größer die Drehzahl und je mehr Information in kürzester Zeit übermittelt werden kann.

Der Internetzugang über Analog- oder ISDN-Modem wird im Vergleich zu Breitbandtechnologien als Schmalbandtechnik bezeichet, da die Übertragungsgeschwindigkeiten deutlich geringer sind. Seit dem Jahr 2000 benutzen immer mehr dt. Privathaushalte einen Breitbandanschluss, um rasch und bequem im Netz zu sein. Schon heute wächst der Breitbandmarkt für das Internetsurfen kontinuierlich. Weil ein Breitbandanschluss in unterschiedlichen Varianten ausgeführt werden kann, sind je nach Technik auch andere Übertragungsgeschwindigkeiten möglich.

Die für eine Breitbandverbindung erforderliche Mindestbandbreite ist nicht eindeutig festgelegt, aber ein mittlerer Zugriff hat eine Bandbreiten von etwa 16 Mbit/s. Die für eine Breitbandverbindung erforderliche Mindestbandbreite ist nicht eindeutig festgelegt. Allerdings gibt es auch deutlich kürzere Anbindungen mit einem Datendurchsatz von 50 Mbit/s. Für den Internetanschluss werden in Deutschland im Grunde fünf unterschiedliche Breitband-Technologien eingesetzt:

Die Internetnutzung über DSL ist der populärste Breitbandanschluss und ist heute in den meisten dt. Privathaushalten üblich. Dazu gehören sowohl DSL als auch SDSL und WDSL. Das faseroptische Breitbandinternet ist die am schnellsten erreichbare Breitbandverbindung und nutzt für die Datenübertragung dünnwandige Quarzglasfasern anstelle von Superkabeln. Der Lichtwellenleiter kann sehr viel schnellere Signalübertragungen durchführen und ermöglicht Datenübertragungsraten von bis zu 200 MBit/s im Dowload.

Das Glasfasernetz ist jedoch noch nicht flächendeckend in Deutschland zu haben. Es sind Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 100 MBit/s möglich und es werden in der Folge noch schnellere Datenraten erwartet. Das Satelliteninternet erlaubt eine Breitbandverbindung über einen geographischen Satellit. Beim Herunterladen sind Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 20 MBit/s möglich. Durch den kontinuierlichen Ausbau der Breitbandnetze ist die flächendeckende Versorgung mit solchen Verbindungen mittlerweile nahezu bundesweit gewährleistet.

Fast alle dt. Haushalten haben daher die Option auf einen Breitbandanschluss, aber auch langsame Verbindungen mit max. 1MBit/s gehören zu dieser Kategorie. Allerdings gibt es noch Verbesserungspotenzial, vor allem bei Zugriffen mit einer Übertragungsbandbreite von 50 Mbit/s. Für mindestens 85% der Bundesbürger steht ein mittlerer DSL-Anschluss mit 16 MBit/s zur Verfügung, für fast 70% ein Anschluss mit 50Bit/s.

Im Prinzip sind Breitband-Technologien in dicht besiedelten und urbanen Räumen besser zugänglich, während es in ländlich geprägten Räumen noch immer Defizite gibt. Doch bis 2018 sollen die breitbandigen Netze mit einer Übertragungsgeschwindigkeit von 50 MBit/s durchgängig erweitert werden. Nicht immer sind unterschiedliche Breitband-Technologien zu haben. Sie können dann nach einem passenden Provider und Tarifen für Ihre Breitbandverbindung aussuchen.

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