Bornet Glasfaser

Geburts-Glasfaser

Überprüfen Sie www.bornet.de Traffic Rank, Site Value and so on. Projekte der Zusammenarbeit von Bocholt Glasfaser. BORnet GmbH und BORnet GmbH.

German Glass Fiber Group,; BORnet GmbH,; WM Group. Die Deutsche Glasfaser Holding GmbH besitzt die BORnet GmbH, FL!

In Bocholt läutet die Unternehmen St raumann, BORnet und BEW eine neue Breitband-Ära ein.

Düsseldorf/Borken, 22. Februar 2010 - Der überregionale Telekommunikationsanbieter Versatel realisiert zusammen mit seinem Verbundpartner BORnet und der Ruhrgas-Gruppe in Bocholt ein Trilogieangebot der nÃ? In dem Entwicklungsgebiet St énern steht den Bewohnern nun ein Bündelprodukt aus Sprache, Internet und Unterhaltung zur Auswahl, das eine Gesprächsflatrate für das landesweite Fern- und Kabelfernsehen sowie einen Internetanschluss mit einer Pauschale und einer Übertragungsbandbreite von bis zu 50 Mbit/s nachgelagert und bis zu 5 Me Bit/s vorgelagert mitbringt.

Nach der Einführung einer vergleichbaren Produktpalette in Gelsenkirchen arbeiten die Firma VSATEL und ihre Regionalpartner eng zusammen, um ein weiteres wesentliches Zeichen für den dringenden Aufbau der Breitbandinfrastruktur in Deutschland zu setzen. Grundlage für dieses Hochgeschwindigkeitsangebot ist die so genannten "Fiber to the Home"-Technologie (FTTH), bei der leistungsstarke Glasfaseranschlüsse direkt in den Wohnungen gelegt werden.

Durch kontinuierliche Glasfaserkabel können größere und beständigere Übertragungsbandbreiten erreicht werden, als dies z.B. mit der ADSL- oder VDSL-Technologie möglich ist. "Gemeinsam mit unserem Kooperations-Partner BORnet sind wir froh, die nächste Stufe des Hochgeschwindigkeits-Internets anzubieten. Damit sind die Internetzugänge im angebundenen Neubaubereich auch für die zukünftigen Applikationen nachhaltig gerüstet", unterstreicht Mag. Wahde Abeynaike, Chief Strategy Officer der Firma versatel.

Im Entwicklungsgebiet Bocholt sind die BORnet und BEW gemeinsam für die Implementierung des Zugangsnetzes zuständig. "Vor allem die ländlichen Gebiete werden im Gegensatz zu den Ballungsräumen oft in Bezug auf die verfügbare Breitbandinfrastruktur zurückgelassen. Um so mehr ist es erfreulich, dass wir in Sachsen-Anhalt nun eine Bandbreite bieten können, die in vielen Metropolen noch nicht verfügbar ist", fügt Stephan Klaus, geschäftsführender Gesellschafter der BORnet an.

BORet | walloborken

Im Ahaus-West, Klein-Regen, Freiberg, Freibad, Wertherbruch, Hauptbahnhof und Borken-West laufen in den vergangenen Tagen die so genannten Bedarfsbündel für den Erweiterungsbau mit der modernsten Faseroptik. Mehrwöchig galt es, die Anwohner über das Vorhaben zu unterrichten, damit sie eine Entscheidungsfindung für oder gegen einen LWL-Anschluss vornehmen konnten. Immerhin 40 Prozentpunkte der angeschlossenen Haushalten mussten sich für einen LWL-Anschluss aufstellen.

Prozentpunkte haben sich ebenfalls für die Expansion durchgesetzt. An den Bahnhöfen Reichen (32 Prozent) und Borken-West (16 Prozent) haben sich noch nicht genügend Einwohner für den Aufbau des Glasfasernetzes entschlossen. Insbesondere in der Station Reichen gibt es noch Potenziale, die verbleibenden Prozentsätze zu generieren. Deshalb hat sich die BORnet mit der BORnet GesmbH entschlossen, die Bedarfsbündelung über die Weihnachtstage zu verlängern.

Auch in Borken-West haben sich die Bürgerinnen und Bürgern wie in Deutschland zusammengetan und setzen sich für das Vorhaben ein. "Gibt es Einwohner, die vom Vorhaben begeistert sind und auch andere davon überzeugt werden wollen und können, halten wir eine Verlängerung der Frist für durchaus für möglich", sagt Stephan Klaus, geschäftsführender Gesellschafter der BORnet GmbH.

Die Zeit der Bedarfsbündelung wird bis zum 11. Februar im Sender und bis zum 31. Dezember im Sender rezen und bis zum 31. Dezember im Sender Borken-West auslaufen. Der gesamte Rekener Hauptbahnhof kann am Freitag (ab 16. Januar) von 10 bis 18.30 Uhr im Hauptbahnhof St. Elisabeth Pfarrheim Rehen weiter persönlich betreut werden. Die Mitarbeiter von BORnet sind in Borken-West am Montag (ab 11. Januar) von 10.00 bis 18.30 Uhr im früheren Schleckmarkt im Nähversorgungszentrum (Nina-Winkel-Straße 2) verfügbar.

An manchen Stellen geht die Bedarfsbündelung zur Glasfaseroffensive "´n Bitkenflotter " wie geölt, damit es etwas aufhängt. So wie in Edelstein, zum Beispiel. Hier hätten sich 40 Prozentpunkte der privaten Haushalten bis zum vergangenen Arbeitswochenende für einen Vertragsabschluss mit BORnet hätten entschließen müssen, und nur 17 Prozentpunkte taten dies. Borken-West, Klein-Reken und Bahnhof-Reken sind etwas lockerer.

"Die genauen Werte nennen wir noch nicht, nur so viel: Von den drei Standorten ist klein-rechenbar", sagt Judith Paß aus der Marketingabteilung von BORnet. Noch bis zum 16. Mai können sich die Einwohner von Burken und Recen für eine schnelle Glasfaserverbindung entschließen - auch hier muss die 40-prozentige Schwelle überwunden werden.

Die Bündelung der Nachfrage wird dort bis zum kommenden Wochenende fortgesetzt - die konkreten Ergebnisse liegen noch nicht vor. Auch an Informationsstellen ist das BORnet-Team in allen Bereichen zu finden, um technische oder vertragliche Anfragen zu erörtern. Im Borken-West finden Sie die Experten von Montag bis Freitag von 10 bis 14 Uhr und von 15 bis 18 Uhr 30 Uhr im früheren Schleifer in der Nina-Winkel-Straße, in Klein-Reken am Freitag von 10 bis 14 Uhr im Pfarrhaus St. Antonius und im Reken-Bahnhof am Freitag von 15 bis 18 Uhr 30 Uhr im Pfarrhaus St. Elisabeth.

Vorbildlich ist Rekens Oberbürgermeister Heiner Seier, der sich für einen LWL-Anschluss eintritt. Das Glasfasernetzwerk scheint den Gemenianern nicht für erforderlich zu halten. Obwohl die Bedarfsbündelung der Kooperationspartner Deutschland Glasfaser, Städte Borken und BORnet bis zum 11. Oktober andauert, haben sich bisher nur acht Prozentpunkte der zu verbindenden Haushalten für einen Lichtwellenleiteranschluss entschlossen.

Dr. Stephan Klaus, Geschäftsführender Gesellschafter der BORnet GmbH: "Leider müssen wir zugeben, dass die Menschen in Edelstein noch nicht die Begrenztheit des Kupfer-Netzwerks und damit die Bedeutung eines neuen Glasfasernetzwerks erkennen. Wird die 40-prozentige Grenze nicht überschritten, wird eine sehr gute Gelegenheit verpasst. Aber natürlich wünschen wir uns, dass Edelstein in der Lage sein wird, einen weiteren Schub zu geben!

"Die Glasfaseroffensive von BORnet geht weiter: Als Nächstes gaben die Ramsdorfer und Velener ihre Chancen für ein flottes Netz bekannt: Interessenten können sich am Sechsten Tag (Dienstag) im Cösfelder Portal, am Siebten Tag (Mittwoch) in der Alte Melkerei sowie am Dreizehnsten Tag (Dienstag) im Rave und am Fünfzehnten Tag (Donnerstag) im Vierwaldstätterhaus über die Einsatzmöglichkeiten des Pro tokolls aufklären.

Der neue technische Raum wurde heute auf dem Spielfeld eingerichtet, das in Zukunft das Kernstück des lokalen Glasfasernetzwerks sein wird. Im nächsten Schritt werden die Einzelhaushalte dort miteinander verbunden. In den übrigen Bereichen in Klein-Reken, Bahnhof-Reken, Gemen und Borken-West wird die Nachfrage noch gebündelt, so dass 40 Prozentpunkte der Haushalten für die Realisierung des Projekts auf schnelle Glasfaserverbindungen zurückgreifen müssen.

Der technische Raum (PoP genannt) ist der Mittelpunkt und zugleich das Herz des neuen Glasfasernetzwerks. Damit geht die Glasfaseroffensive von BORnet und den kommunalen Versorgungsunternehmen im HALLO-Bereich weiter: Derzeit wird in Klein-Reken, Bahnhof-Reken und Borken-West die so genannte Bedarfsbündelung durchgeführt. Dieses Zielvorhaben wurde bereits umgesetzt, in Edelstein wird die Bedarfsbündelung bis zum 11. Oktober fortgesetzt.

Der LWL-Anschluss erfolgt am 16. Mai. Die Initianten im Hauptbahnhof Reichen bringen die Bewohner am späten Nachmittag (Dienstag) in den Hörsaal der Elitabeth von Thüringen-Realschule und in Klein Reichen am späten Nachmittag (Donnerstag) in den Hörsaal der Eliteschule. Weiterführende Informationen finden Sie auf der Website der Glasfaserinitiative: www.bitken-flotter.de.

ganz gemenschen verwirrt über die unheilvolle Geburt am vergangenen Sonnabend. Alle Edelsteine hatten kleine Bienen mit einem kleinen Knopf vor ihrer Haustür. Die Bienen haben sogar die Bedarfsbündelung der Kampagne "'n bit-ken flootter " des örtlichen Telekommunikationsanbieters BORnet mitgestaltet. Mit bis zu 200 Mbit/s im Netz könnte Edelstein - wie schon Marbeck - bald in Bewegung sein.

Die werden nun in Edelstein dargeboten. make! Der Anschluss an das flinke Glasfasernetzwerk konnte den Gemenianern bereits zu Beginn des Jahres 2013 ermöglicht werden. Wozu braucht Edelstein diese Hyperspeed-Linie? Ja, sagt BORnet. Wahrscheinlich ist dies einer der Gründe, warum 53% aller Bewohner von Marbeck im Voraus für die Flottenanbindung gestimmt haben. Für die Umsetzung des Projekts hätten bereits 40 Prozentpunkte ausgereicht.

Was kommt als nächstes für Edelsteine? Auf die Kampagne "´n bit-ken flotter" in Edelstein möchte der örtliche Internetprovider BORnet hinweisen.

Auch interessant

Mehr zum Thema