Bester Telefon und Internetanbieter 2016

Der beste Telefon- und Internetanbieter 2016

Auch Kunden von Osnatel EWE (Raum Osnabrück) kritisieren Geschwindigkeit und Preis. Egal ob per Telefon, E-Mail, Chat oder Handy, auch über WhatsApp. Intranet & TV Mobile & Tarife Tablets & Datentarife. Vielen Verbrauchern ist der Weg frei: Sie rufen ein Vergleichsportal im Internet auf und suchen dort nach den besten Angeboten. Letztes Wochenende war ich auf Helgoland (24.

bis 26.06. 2016).

Der Uhr trauen? Insgesamt sechs geprüfte Familienuhren

GPS-Tracker, getarnt als Smartwatch for children, verspricht den Kindern eine vollständige elektronische Betreuung ihrer Nachkommen. Dementsprechend werden die Jugenduhren geworben, z.B. als "Abenteueruhren". Ähnlich wie herkömmliche GPS-Tracker arbeiten solche Taktgeber über eine zusätzliche SIM-Karte, die ständig in Funkverbindung mit einer Anwendung auf dem Mobiltelefon der Muttergesellschaft steht. Je nach Netzwerkabdeckung und Vorrichtung kann die neue Generation oder die Uhr über GPS oder Funk-Triangulation fast messergenau lokalisiert und ihr Verbleib auf dem Handy oder über einen angeschlossenen Internetdienst dargestellt werden.

Mit der Geofencing-Funktion können in den meisten Anwendungen von Produkten Gebiete auf einer Landkarte definiert werden, die als ungefährlich definiert sind, wie beispielsweise der eigene Park oder der Weg zur Schule. Fällt das Kinde aus dem Ortungsgerät oder wird es aus dem Ortungsgerät entfernt und befindet sich in der "sicheren Zone", wird kein Alarmauslöser auf dem Mobiltelefon des Elternteils aktiviert. Bei einigen Taktgebern wird nicht nur erfasst, ob ein Kleinkind auf dem elektronisch überwachten Weg verweilt, sondern auch seine Geschwindigkeit.

Manche Anwendungen können die zurückgelegten Wegstrecken und die Geschwindigkeit der Uhr über einen längeren Zeitraum von bis zu einem Jahr und darüber hinaus auswerten. Auf diese Weise können Bewegungsabläufe und Regularien über einen längeren Zeitraum verfolgt werden, aber bedauerlicherweise nicht nur für diese. Durch die SIM-Karte weisen viele Taschenuhren verschiedene Kommunikations-Funktionen auf, wie z.B. eine SOS-Taste. Wenn sich das Kleinkind in einer gefährlichen Situation aufhält, kann es auf Tastendruck an der Uhr ein SOS aktivieren.

In der übergeordneten App wird ein Hilfeschrei ausgegeben, der momentane Ort der Uhr wird dargestellt und eine Telefonnummer wird eröffnet. Mit dem Kleinkind können die Erziehungsberechtigten über diese Zusammenhänge nachfragen. Manche Taktgeber rufen mehrere vordefinierte Notrufnummern an, wenn der Notrufknopf ausgelöst wird. Manche Taktgeber verfügen auch über Telefonfunktionen für vordefinierte Telefonnummern. Beispielsweise können mit einer Kinderuhr auf Knopfdruck Telefonate geführt werden.

Eine Herstellerfirma bewirbt die versteckte Nutzung der Telefonie. Damit können die Erziehungsberechtigten ohne Wissen des Kleinkindes das in die Uhr integrierte Mikrophon einschalten und sich in der Umwelt, zum Beispiel im Unterricht, ausdrücken. So hat die BA Ende Dezember 2008 unter anderem die Uhr mit der Funktion "illegale Spionagegeräte" klassifiziert. Seitdem ist der Kauf, die Veräußerung und der Besitzer von Chronographen mit solchen heimlichen Telefongeschäften in Deutschland eine strafbare Handlung.

Das Amt rief auch die Kaufinteressenten solcher Armbanduhren auf, sie zu zerschlagen. Bei der Laboruntersuchung zeigte sich jedoch, dass der Fabrikant die Zapffunktion für das dt. Fernsprechnetz noch vor dem offiziellen Sperren abgeschaltet hatte. Die übrigen geprüften Chronographen haben keine Hörfunktion und sind daher von dem Kaufverbot nicht berührt.

Die Validität der Erhebung dieser Angaben wurde im Zusammenhang mit dieser Sicherheitsprüfung nicht festgestellt. Neben allen verfügbaren Funktionalitäten stellen alle Taschenuhren auch Tag und Nacht dar, entweder als Analog- oder Digitalanzeige. Bei einer der wichtigsten Kinderschutzfunktionen - dass derjenige, der ruft, auch derjenige ist, den die Uhr angibt - wird keine der geprüften Kinderschutzuhren ausgeführt!

Umgekehrt heißt das, wenn die Uhr dem Kleinkind anzeigt, dass Rufe oder SMS von der Mama, dem Väterchen oder der Großmutter kommen, muss dies nicht unbedingt derselbe sein. In der Prüfstelle erwiesen sich alle Armbanduhren als empfindlich gegen so genanntes Call-ID-Spoofing. Straftäter bearbeiten Telefonanschlüsse über eine Lücke im Telefonprotokoll, so dass eine zuvor gewählte Telefonnummer auf dem Anrufer auftaucht.

Aus Gründen der Korrektheit gilt es zu beachten, dass solche Identitätsbetrügereien nicht nur bei der Kinderuhr, sondern auch auf jedem Handy möglich sind. Weil die Armbanduhren nur mit SIM-Karten arbeiten, bei denen der PIN-Schutz ausgeschaltet ist, sind Anschläge noch häufiger möglich als bei Teenagern mit Smart-Phones. Die Prüfung ergab auch, dass die SIM-Karten der meisten Armbanduhren ohne Hardwareschutz entfernt werden können.

Derjenige, der die Telefonnummer hat, kann die Uhr per SMS fernbedienen. Wenn die Verwendung von Familienuhren in Erwägung gezogen wird, sollten Sie daher darauf achten, dass die Anzahl der verwendeten SIM-Karten ein streng geschütztes Privatgeheimnis ist! Weitere Schwachstellen im Testverfahren zeigten die Wachen der Kinder, die die Kindersicherheit bedrohen.

Was für die Vermittlung der einfachsten Anwendungen selbstverständlich ist, wird von der einen oder anderen Herstellerin von Kinder-Smartwatchs vergessen: eine sichere Verschlüsselung der Übertragung zwischen Kinderuhren, Cloud-Servern und Elternanwendungen! So senden drei von sechs geprüften Taktgebern von der Uhr über den Datenserver an die Applikation von der Uhr über den Bediener bis hin zur Applikation aus.

So können auch Stürmer, die zwischen Uhr und App kommunizieren, Daten wie den momentanen Verbleib des Kinds, von Erziehungsberechtigten definierte Schutzzonen über App, Mitteilungen zwischen Erziehungsberechtigten und vieles mehr abrufen und bewerten. Durch die unverschlüsselte Übermittlung ist es auch für Außenstehende möglich, die vertrauenswürdige Verständigung zwischen Erziehungsberechtigten und Kindern zu beeinflussen.

An dieser Stelle bleiben die Armbanduhren der Marken BELIO, MyKi und Piñonaut unscheinbar und schützen ihre Besitzer durch eine verschlüsselte Übertragung vor Angriff. Der ANIO-Taktgeber sendet seine Messdaten über verschlüsselte Leitungen, aber die Messdaten sind für Angriffe nicht einmal im Nur-Text sichtbar. Von entscheidender Bedeutung ist auch die Unbedenklichkeit der Anwendungen, die für die Verständigung zwischen Kindern und Erwachsenen verwendet werden und die im Testlabor gründlich getestet wurden.

Zu diesem Zeitpunkt zeigten zwei Dritteln der Zeitmesser auch erhebliche Abstände. Die so erfassten Zugriffsdaten eröffnen dem Angreifer eine weitere Möglichkeiten, sich über die Bewegungen von Minderjährigen zu informieren oder die Nachrichten auszuspionieren und zu managen. In den Anwendungen von BELIO, hellOO und MyKi zeigten sich kleine Nachteile. Im Gebrauch erfassen die Armbanduhren viele vertrauliche Daten: von den Telefonnummern des Kleinkindes und der Referenzpersonen über Ortsdaten bis hin zu wichtigen Schlüsseldaten.

Wir versichern, dass die Angaben anonym verarbeitet und nicht an Dritte weitergegeben werden. Beispielsweise geben alle drei Provider die Aufbewahrungsdauer der an. Schließlich erhalten die Präparate von ANIO, BELIO und MyKi eine Zweisterne. Der Uhrenhersteller hallo und CAT scheiterte an groben Sicherheitsmängeln und erhielt keinen von drei möglichen Stern.

Bei beiden Produkten traten nicht nur in der externen Prüfpunktkommunikation schwerwiegende Fehler auf.

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