Bernhard Weyrauch

Bernard Weyrauch

Portrait von Bernhard Weyrauch aus Mannheim, Pega Senior System Architect (zertifiziert), Das Freelancer-Verzeichnis für IT- und Ingenieur-Freelancer. Prof. Dr.-Ing. Bernhard Weyrauch.

Aktuelle Arbeiten von Dr. Bernhard Weyrauch finden Sie hier. Bernhard Weyrauch ist Geschäftsführer des Planungsbüros Plan und Recht GmbH, Berlin. Introduction and manual Gerd Schmidt-Eichstaedt, Bernhard Weyrauch, Reinhold Zemke.

Bauhaus Universität Weimar: Bernhard Weyrauch

ab 1997Glied des Bundesverbandes für Umwelt und Landschaftspflege (BUND), Länderverband Berlin e. V. Die Erleichterung der Aufnahme von Asylbewerbern und Asylbewerbern nach der Bauordnung, in: Architekturblatt, DABregional, 1. Februar 2015, S. 7. Stadtbaurecht, fünftes Jahr, zusammen mit Gerd Schmidt-Eichstaedt und Reinhold Zemke. "Dichter im Aussenbereich - Windkraft auf dem Vormarsch", in: PlanerIN, Spezialzeitschrift für Stadt-, Regional- und Landschaftsplanung, Ausgabe 5-11, Okt. 2011 - Ein Hoffnungsschimmer für den Gewässerschutz - ein innovatives Vorgehen vor dem Hintergund der WRRL am Beispiel von Berlin (Spree), zusammen mit Christian Kloss.

Im: Jahresbuch Städtebau Berlin 08, Aufbau im Stadumbau, Berlin 2008: Development of the internet-based programme for environmentally and climate-friendly site alternative assessment on the level of land use plans ("FNP-Bewertungsmatrix"), 2008: Co-editor of the Festschrift für Gerd Schmidt-Eichstaedt, Berlin 2006: "Das Bauandkataster - Handlungsanleitung für die Praxis", together with Gerd Schmidt-Eichstaedt, Diana Coulmas, Kai-Uwe Krause, Walter Metscher.

Publishing Deutsche Volkheimstättenwerk in Bonn 2000 (die Publikation ist das Resultat eines Forschungsprojekts gleichen Namens (1998 - 1999) im Auftrage des BMBau). Erstellung of a computer program: "Das Baulandkataster" as an employee of Plant und Recht GesmbH in cooperation with Kai-Uwe Krause (TU Berlin) and the company City and Bits, 2000 - 2001 Visualization of the distance area law through illustrations; in: "Abstandflächenrecht der Berlin constructionordnung - 6 BauOB In, Nachbarschutz and Verfahrensrecht" by Karsten-Michael Ortloff and Andreas Korbmacher; Grundeigentum-Verlag; Berlin 1999: "Kosten und Potentialstiale Einsparungs im Verkehrsbereich"; for the BUND Berlin; in: "Cost and Savings Potentials in the Transport Sector"; in:..:

Gesundheitsreport 1996; Plan- u. Führstelle des Bezirksamtsamtes Hohenschönhausen (ed.), 1996 "Altenburg and its small pond - parking space planning versus sustainable urban development"; in: Jahresbuch Stadtneuerung 1996, Arbeitsgemeinschaft Stadtneuerung an deutschen sprachigen Universitäten und Instituten für Stadt- und Raumplanung (Ed.), Berlin 1996 "Ecological issues in urban planning law - development planning for a quarter in Brandenburg/Havel", together with Sabine Dollinger, Mario Stellmacher, Eva-Maria Weiß.

ESR-Projektbericht Nr. 28, Lehrstuhl für Stadt- und Raumplanung, TU Berlin (Hrsg.), Berlin 1995.

Lasst uns das ganze Unternehmen leichter, intelligenter und leistungsfähiger machen.

Im Rahmen des EMEA Professionellen Service Teams bin ich hauptsächlich im Versicherungs- und Gesundheitsbereich im angelsächsischen Sprachraum tätig. In verschiedenen Fachthemen berate ich das Team bei fachlichen Fragestellungen und Umsetzungsmöglichkeiten. Dazu gehört der gesamte Projektablauf, beginnend mit der Ausarbeitung und Bedarfsanalyse über die Konzeption und Umsetzung, die Erprobungsphase und die Benutzerabnahme bis hin zur Endabnahme durch den Auftraggeber und den Produktionsprozess.

In der Regel arbeite zu diesem Zweck in einem Projektteam beim Auftraggeber, um sicherzustellen, dass die ausgelieferte Komplettlösung mit der technischen Konzeption und Implementierung den technischen Erfordernissen, den Erwartungen und der Vision des Auftraggebers entspricht. Die spezielle Software von PIEGASystems baut auf der leistungsstarken Pega 7-Plattform auf und konzentriert sich auf die Steigerung der Benutzerfreundlichkeit und Kundenzufriedenheit mit den IT-Lösungen des Unternehmens, die Prozessoptimierung und Effizienz- und Ertragssteigerung sowie die Konzeption und Implementierung fortschrittlicher technologischer Applikationen und branchenspezifischer und -individueller Verfahren und Einsatzszenarien.

Möglich wird dies durch die vielseitige und flexible Pega-Plattform, die unter anderem ein einheitliches Geschäftsprozess- und Fallmanagement umfasst, über eine durchgängige Business Rules Engine und CRM (Customer Relation Management) verfügt, Entscheide in Realtime fällen (Decision Management) und mit Hilfe des Marketings und der einmaligen next-best Action-Fähigkeit das beste Kundenangebot im Einzelfall findet und aufstellen kann.

Mit der innovativen Robotik-Roboter-Technologie (Robotic Process Automation) werden darüber hinaus weitere Automatisierungen, Optimierungen und Effizienzsteigerungen erreicht. Zu Beginn des Jahres 2014 habe ich innerhalb von IBM WebSphere (ISSW) vom fachlichen L2-Support auf BPM-IT-Beratung umgestellt. Im Rahmen von ISSW konzentriere ich mich auf den Bereich Smart Process, der Geschäftsanalyse, Prozessmodellierung auf Basis von Prozessimplementierung, Prozessoptimierung und andere BPM-bezogene Aspekte umfasst.

Meine Schwerpunkte liegen insbesondere in den Bereichen Infrastruktur (Umgebungsdesign, Produktaufbau und -konfiguration), Anpassung, Entwurf und Prozessmodellierung sowie in der Entwicklungs-, Implementierungs- und Maskeprogrammierung. Meine Karriere in der IBM Business Group startete ich nach meinem Abschluss beim Technischen L2-Support von WeberSphere in München. Technisch gesehen erfährt man nicht nur die große Produktvielfalt und deren Zusammenspiel, sondern auch, wie z.B. die technischen Bauteile im Detail ablaufen.

Darüber hinaus sind die Firma WEB Sphere und ihre Programme DIE Adresse, wenn es um die Integration von Software und Anwendungen geht. Im Rahmen von WebeSphere konzentrierte ich mich auf die IBM-Produkte WebeSphere Anwendungsserver, WebeSphere Prozess-Server und Geschäftsprozess-Server. Aus technischer Sicht stellt die Projektfamilie NetSphere eine Grundlage dar, auf der Geschäftsprozesse "gelebt" und gesteuert werden können.

Eine meiner Hauptaufgaben im Support bestand darin, die Produktivität der IT-Umgebungen der Kunden zu gewährleisten, sie bei Installations- und Konfigurationsproblemen zu beraten und bei der Anpassung zu unterstütz. Seit 2008 studiere ich an der DHBW in Mannheim in Zusammenarbeit mit IBM Deutschland.

Der Kurs umfasste im Allgemeinen Bereiche der angewandten Computerwissenschaften, mit meiner Schwerpunktsetzung auf dem Feld der internationalen Wirtschaftskompetenz. Dabei wurden nicht nur fachliche Kenntnisse gelehrt, sondern auch Kenntnisse im Projektmanagementbereich, Soft Skills für Verkauf und Consulting und andere Vortragsinhalte wie z.B. die Interkulturalität. Mein Doppelstudium habe ich nach drei Jahren mit einem Bachelor-Abschluss (B. Sc.) abgeschlossen.

So konnte ich in verschiedenen Fachbereichen Praxiserfahrung gewinnen, fachliche und außerfachliche Fähigkeiten erwerben und mich optimal auf das kommende IT-Geschäft vorbereiten.

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