Bandbreite Internet Testen

Internet-Bandbreitenprüfung

Existiert auch in Ihrer Community: teilweise schlecht oder gar kein Internetzugang? Ein wichtiger Hinweis zum Thema Bandbreitenprüfung im Internet: Weitere Informationen finden Sie unter www.breitbandmessung.de/mobil-testen. Observationen zur Stabilität und Bandbreite: Bestimmen Sie die Internetverfügbarkeit der tatsächlichen Bandbreite für Ihren DSL-Anschluss.

Bandbreitenprüfung

Existiert auch in Ihrer Community: teils schlecht oder gar kein Internetzugang? Breitbandplanung, die ökonomisch und/oder technologisch nicht zu Ihrer Community passt? immer nur der alte Standart mit max. 50 Mbit/s über die Kupferleitung als optimale Ausgestaltung? Ist die Breitbandabdeckung in Ihrem Abdeckungsbereich nicht ausreichend? etabliertes Telekommunikationsunternehmen, das nur profitable Bereiche ausbaut?

Missfallen darüber, dass das Geld der Steuerzahler über Fördermittel an Freiberufler ausgeschüttet wird, aber dass städtische Betriebe ausgelassen werden? Dann ist es nicht an der Zeit, die eigenen Bauwerke sinnvoll zu nützen und das eigene Glasfasernetzwerk zu erweitern oder zu errichten?

AK-Test: Große Differenzen in der mobilen Bandbreite

Ultraschnelle Internetverbindung über Smartphones? Werbeslogans und tatsächliche Bandbreite unterscheiden sich in der Praxis oft stark, wie ein beispielhafter Testfall der Arbeitskammer aufzeigt. Mobilfunkanbieter bewerben mit maximaler Bandbreite von bis zu 150 Mbit/s oder gar 300 Mbit/s. Der Zugang zum mobilen Internet ist jedoch nicht ausschließlich den Nutzern vorbehalten - sie geben ihn an andere weiter.

Der Arbeitskreis hat sich mit der Fragestellung beschäftigt, welche stabile Bandbreite die Benutzer unter vernünftig günstigen Rahmenbedingungen (gute Netzlage, niedrige Zellauslastung, geeignetes Handy) erwarten können und was bei Engpässen der Kapazität vorkommt. Fazit: Mit acht geprüften Prepaid-Karten betrug die tatsächliche erreichte Bandbreite zwischen zwölf und 148 Prozentpunkten der angekündigten Höchstbandbreite.

Im Durchschnitt wurden bei einem Preis mit bis zu 21 Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit 31 Mbit/s ( "fast 50 Prozentpunkte mehr") und bei einem anderen Preis nur 12 Prozentpunkte des angekündigten Maximalwerts von 150 Mbit/s erfasst. Die Faustregel lautet: Angekündigte Maximalbandbreiten sind unter idealen Bedingungen Richtwerte.

Maximale Raten von 50 Mbit/s wurden im AK-Test (an einem günstigen Ort in Wien) noch vergleichsweise regelmässig ermittelt, "bis zu" 100 oder 150 Mbit/s Werbezusagen nur in den seltensten Fällen (mit sechs von 88 Messungen). Mit den drei Testwertkarten, die bis zu 100 Mbit/s oder 150 Megabit/s betragen sollen, wurden im Durchschnitt zwölf, 29 oder 70 Prozentpunkte des angekündigten Maximalwerts erreicht.

Dies liegt zum einen daran, dass die Provider im Falle von Bottlenecks selbst bestimmen, wie sie die Bandbreite auf ihre Benutzer aufteilen. Für die Modelle A 1, T-Mobil und Drei bekommen Mobilfunkkunden bei Netznutzung die doppelte Bandbreite wie für die mit einem Standalone-PC. Im Falle von drei werden die Bandbreite innerhalb der beiden Dienstklassen entsprechend verringert. Für Unternehmen mit höheren Maximalbandbreiten verringert sich der Preis zuerst.

"Der Beispieltest zeigt, dass das superschnelle mobile Internet oft ein freies Wort bleibt", fasst die AR in einer Pressemitteilung zusammen. "Aktuell gibt es oft ein Ungleichgewicht zwischen den angekündigten Höchstwerten und den in den Kontrakten vereinbarten Tiefstwerten ", bemängelt Verbraucherschützerin Daniela Zimmer.

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