Augustusburg Sachsen

Augsburg Sachsen

Die Stadt Augustusburg ist eine kleine Stadt in Sachsen. Die Augustusburg hoch über dem gleichnamigen Ort in Sachsen bei Chemnitz wird auch die Krone des Erzgebirges genannt. Die Stadt Augustusburg ist eine kleine Stadt in Sachsen. In der Umgebung der Unterkunft gibt es für Hotelgäste viele Attraktionen, wie z.B.

die Augustusburg. Die Stadt Augustusburg ist eine kleine Stadt in Sachsen und liegt östlich von Chemnitz.

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Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der Hansestadt Augustusburg in Sachsen, Burgen mit dem Titel Augustusburg unter der Burg Augustusburg. Augustburg ist eine kleine Ortschaft in Sachsen. Namensgeber der Hansestadt ist die Augustusburg, ein ehemaliges Jagdhaus der Sachsenfürsten, das von weitem sichtbar ist und die Landschaft dominiert. Im Erzgebirge, ca. 17 Kilometer ýstlich von Chemnitz, 6 Kilometer sýdýstlich von Flöha, 30 Kilometer sýdwestlich von Freiberg und 10 Kilometer nýrdlich von Schopau im Kreis Mittellachsen.

Der Ort ist auf einem Grat zwischen den Talschaften des Schopau und der Füha gelegen. Der höchste Gipfel auf 516 Metern über dem Meeresspiegel ist der dominante Schellenberg, auf dem sich die Augustusburg, die der Schloßanlage ihren Namen gab, erhebt. Die Augustusburg besteht aus den Bezirken: 1206 wurde Schellenberg, eine Ansiedlung am Fuße der gleichnamigen Burganlage, urkundlich erwähnt.

Jahrhunderts erbaute Schellenburg war der Wegbereiter der jetzigen Augustusburg (Jagdschloss Augustusburg) und wurde 1528 und 1547 von Feuer getroffen. 2 ] 1568 ließ Hieronymus Lotter von dem Kurfürsten August I. von Sachsen ein neues Gebäude errichten, das bereits 1575 Augustusburg nannte. Im Jahr 1590 wurde der Begriff "Augustusburg" auf das ehemalige "Amt Schellenberg" umgestellt, das seither unter dem Namen Amts Augustusburg geführt wurde.

Die Hansestadt Schellenberg wurde im Jahr 1899 in Augustusburg umbenannt. Im Jahre 1911 wurde die Seilbahn gebaut, mit der die Ortschaft weiter an touristischen Wert zulegte. Augustburg hat mit der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Oerlinghausen eine Partnerschaftsvereinbarung abgeschlossen; der Landkreis Erdmannsdorf ist mit der niedersächsischen Landeshauptstadt Bücken und der Landkreis Hennersdorf mit der bayerischen Landeshauptstadt Loitzendorf vernetzt.

Die von Schilling & Graebner eingerichtete protestantische St. Petri-Stadtkirche (1845/1896) beherrscht neben dem Schloß das Stadtgefüge. Eine Seilbahn verbindet Erdmannsdorf mit der Gemeinde Augustusburg. In der Augustusburg befinden sich ein Kutschermuseum, ein Jagdmuseum für Tiere und Vögel sowie ein Zweiradmuseum. 10 ] Weitere Attraktionen im Palast sind der Adler- und Falknereihof, das Springbrunnenhaus, die Turm-Galerie und die Schlosstour.

Das Erholungszentrum Augustusburg lädt zu sportlichen Betätigungen ein. Der Landkreis Erdmannsdorf verfügt über ein Erlebnisbad. Seit 1970 ist das Schloß auch Gastgeber des Winter-Motorradtreffens im Jänner. Augustburg sponsert das dritte Unternehmen des gleichnamigen Marienberger Patrizierbrunnens 371. Der Fremdenverkehr und die Dienstleistungsbranche prägen die Wirtschaft von Augustusburg. Das Bahnhofsgebäude Erdmannsdorf-Augustusburg liegt an der Schopautalbahn.

Mit der Seilbahn Erdmannsdorf-Augustusburg, einer landesweit bekannten Seilbahn, wird der Landkreis Erdmannsdorf mit Augustusburg verbunden. Deutsches Handbuch der Künstedenkmäler, Saxony II, administrative districts of Leipzig and Chemnitz. Muenchen 1998, ISBN 3-422-03048-4, S. 36-45 Erika Ranft: Augustusburg Castle of Fate. Halle an der Saale 2010, ISBN 978-3-86634-952-0, Richard Steche: Schellenberg.

Darin: Anschauliche Repräsentation der alten Architektur- und Kunsterzeugnisse des Königshauses Sachsen. Meinhold, Dresden 1886, S. 85. 11. Die Einwohnerzahl des Freistaats Sachsen am Ende eines jeden Monats der ausgewählten Berichterstattungsmonate nach Kommunen (Einwohnerzahlen auf Basis der Volkszählung 2011) (Hilfe dazu). ? Ernst Eichler, Hans Walther (Ed.): Historical place name book of Saxony. Jahrgang I, Berlin 2001, ISBN 3-05-003728-8, p. 29. Karlheinz Blaschke (ed.): Geschichtliches Ortsverzeichnis von Sachsen.

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