Aon Glasfaser

Glasfaser Aon

PON (Passive Optical Networks) sind Glasfasernetze, die mehrere Endkunden aus einer Laserquelle über passive Splitter in der Außenanlage versorgen. LWL-Technologie im Hinblick auf die Investitionskosten. Die FRITZ!-Box können Sie an jedem aktiven Glasfaseranschluss (AON) verwenden. Anschluss an aktiven Glasfaserport (AON), aktive optische Netzwerke (AON) und passive optische Netzwerke (PON) möglich.

PON, AON & GPON. Was ist das?

Unsere Tipp: Telekom Glasfaseranschluss jetzt mit bis zu 1 GBit/s! Bis zum 31.3. 2019 können Sie bis zu 210 Euro einsparen! Die Breitbandausweitung mit Glasfaser bis zum Endkunden (FTTH/B) wird als die vielversprechendste Ausbaumethode überhaupt angesehen. Selbst wenn die Versorgung mit ca. 6,6 Prozentpunkten der privaten Haushalten heute noch zu wenig zu bieten hat - es gibt einen zunehmenden Trend zum Glasfaser-Internet.

Bei der Erweiterung des Netzes denkt man sicherlich an eine direkte Verbindung der einzelnen Fiberräder von einem Distributor zum Endverbraucher. Um nämlich mehrere tausend oder gar zehntausend Haushalten in der Stadt mit je einer Glasfaser zu beliefern, wären recht dickere Kabelbäume notwendig, auch wenn jede Einzelfaser äußerst schlank ist. Beim weltweiten Aufbau von Glasfasernetzwerken haben sich daher im Kern zwei verschiedene Lösungsansätze bewährt.

Die so genannten AON (Active Optical Network) und die PON (Passive Optical Network). Beide haben gemeinsam, dass nicht jeder Hausstand von vornherein mit einer separaten Glasfaser ausgestattet wird. Stattdessen wird ein Vertriebspartner (Central Office) angeschlossen, der dann alle Haushalten in der Region beliefert. Nur dort findet die Distribution oder ordnungsgemäße Auslieferung der Rechenpakete an den Endverbraucher statt.

Es gibt für diese Verteilungsmethode - AON und PON - sowohl in aktiver als auch in passiver Ausführung. Der Internet-Kunde empfängt dann an seinem LWL-Modem nur noch die für ihn wichtigen Leistungspakete. PON: Anstelle der derzeit hungrigen elektronischen Filtration verlässt sich PON auf eine Passivlösung. Konkret über einen Verteiler, vergleichbar mit den bisherigen Verteilern für DSL am Telefonanschluß - nur für die Fiberoptik.

Auf der einen Seite steht für GBON, d.h. GBabit PON und EPON, was für die Abkürzung PON steht. In diesem Land überwiegt die GPON-Technologie. Deutschlandweit ist die Telekom weiterhin Vorreiter beim Ausbau der Glasfaser. Es wurde die so genannte GPON-Netzwerktechnologie eingesetzt - übrigens bis heute. Das Netzteil wird zum einen in der Telekom-Zentrale (oder Optisches Leitungsendgerät) und erst dann wieder unmittelbar beim Verbraucher im Optischen Netzabschluss (ONT) betrieben.

Die Datenpakete werden von einem Verteiler (passiv) an den Endverbraucher nach außen verteilt. Der Maximalbereich umfasst etwa 20 km ( "ohne Verstärkung"), wovon die Leistung einer einzelnen Glasfaser volle 2,5 GBit/s ist. Der Maximalbereich umfasst etwa 20 km ( "ohne Verstärkung"). Jedes OLT (d.h. eine Form von Verteilerbox für Glasfaser) enthält mehrere Spezialplatinen, die ihrerseits mehrere Anschlüsse verwalten können. An jedem Hafen können 32-64 Haushalten ein schnelles Internetzugang zur Verfügung gestellt werden.

DEUTSCHE Fräser!? Für Endverbraucher im Facheinzelhandel gibt es in Deutschland bisher nur einen eigenen Glasfaser-Router. Die Nachteile: Bedauerlicherweise kann das Bauteil nur an einem AON-basierten LWL-Anschluss unmittelbar eingesetzt werden. Der für Telekom-Verbindungen erforderliche GBPON wird z.B. nicht aufbereitet. Die Verbindung des Routers kann in diesem Falle nur über einen WAN-Port hinter einem LWL-Modem erfolgen.

Hilfreicher Beitrag: Wird die Glasfaser auch in meiner Heimatstadt erweitert?

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