Antennentechnik

Gruppenantennentechnik

Viele übersetzte Beispielsätze mit "Antennentechnik" - English-German dictionary and search engine for English translations. Instandsetzung: TV, Radio, Video, CD-Player, Verstärker, Tuner, Kassettenrecorder, Satellitensysteme, Antennen. Basiswissen der Antennentechnik: Grundkenntnisse über das Abstrahlverhalten, Positionierung und praktische Tipps. Haupttätigkeitsfeld war die Elektrotechnik und Antennentechnik. Die richtige Antenne online finden:

Antennentechnologie

Mit Hilfe einer Funkantenne werden elektromagnetische Schallwellen empfängt oder sendet. Der italienische Name für Zeltmast l'antenna centrale stammt von dem Begriff für Antenna ab. Die systematischen Forschungen zu den physischen Merkmalen von Antennen gehen auf den dt. Diplomphysiker Heinrich Hertz zurück, der auf den Theoriegrundlagen des Briten James Clerk Maxwell aufbaute.

Mit dem Ersten Weltkrieg 1914 begann die eigentliche Antennentechnik. Gegen 1920 folgen Antennenanordnungen, später Hornkörper und parabolische Antennen. Die Antennen sind im Grunde genommen reziprok. Ein für den Empfangsbetrieb ausgelegter Empfänger kann zerstört werden, wenn er die hohe elektrische Leistung eines Senders abgibt. Das Diagramm veranschaulicht die Bildung einer Stabantenne als Resonanzstruktur mit einer Zweipolantenne.

Mit einer einfachen Ampelantenne werden sowohl elektromagnetische als auch senkrechte Magnetfelder generiert oder aufgenommen. Im Prinzip funktioniert eine Antenna am besten, wenn sie auf die zu empfangende oder zu sendende Welle eingestellt ist. Der Resonanzbereich wird durch die Dimensionen der Antennen festgelegt. Unterschiedliche Kenngrößen kennzeichnen eine Antenne: Der Strahlungsfestigkeit Rs einer Antenna ist eine formelle Grösse, die den Bezug zwischen dem Antennestrom I0 an der Einspeisestelle (an den Klemmen) und der in der Wellenart umgewandelten Energie darstellt.

Die Strahlungsbeständigkeit ist im Allgemeinen auf den maximalen Strom bezogen und wird dann als Ssm. bez. Der Impedanzwert (oder Basiswiderstand oder Eingangswiderstand) einer Antenna gibt den komplizierten Widerstandswert an, der an den Klemmen bei der benutzten Häufigkeit messbar ist. Der Impedanzwert wird in der Einheit Ohm[?] angegeben. Der Dipol ?/2 hat eine Eingangsimpedanz von 73,2 ?, wenn er nicht von seiner Umwelt beeinflußt wird (d.h. im sogenannten Freiraum) und wenn er mit seiner Eigenfrequenz arbeitet.

Im Bereich der Verbraucherelektronik (z.B. für den Empfang von terrestrischem Fernsehen) sind die Antennen auf eine Eingangsimpedanz von 75 mm ausgerichtet ? . Mobilfunkantennen haben einen Basiswiderstand von 50 ? und mehr. Zum Anpassen der Antennenimpedanz an die Kabel- und Generatorimpedanz werden Impedanzumrichter verwendet. Auch die einer Antennenspeisung zuführende Energie sollte im idealen Fall bei genauer Abstimmung komplett abgetastet werden.

Die tatsächlich abgestrahlte Strahlungsleistung im Vergleich zur gelieferten Gesamtenergie nennt man den Effizienz einer Stabantenne Sportwettenanbieter. www. com. com. Die Effizienz einer Antenna gibt an, welcher Prozentsatz der Gesamtenergie, die der Antenna zugeführt wird, tatsächlich abstrahlt wird. Langdraht-Antennen erzielen in den seltensten Fällen einen Effizienzgewinn von mehr als 1 vH. Jede einzelne der Antennen hat mit Ausnahmen von der Rundstrahlantenne eine bevorzugte Richtung, in der mehr Strahlung abgegeben wird als in andere Richtung.

Im Antennendarstellung kann die Grösse der Antennenbündelung in gewissen Winkellängen ausgelesen werden. Damit gibt der Richtungsfaktor an, wie viel kräftiger die betreffende Antenna in ihrer Hauptcharakteristik strahlt als eine Rundstrahlantenne. Die maximale Strahldichte einer bevorzugt gerichteten bzw. gerichteten Antennen im Vergleich zur Strahldichte einer idealen Referenzantenne, die so ungeleitet wie möglich strahlt (isotrop), wird als Antennenverstärkung bezeichnet.

Die Richtungsfaktoren einer Antenna und des Antennengewinnes sind voneinander abhängig. Mit zunehmendem kleineren Öffnungswinkel ist der Verstärkungsfaktor einer solchen Leuchte umso größer. Bei der Antennenverstärkung wird die maximal mögliche Strahldichte einer Antenna mit der Strahldichte eines defektfreien kugelförmigen Strahlers verglichen: Bei lossless Antennen (?A = 1) sind Richtungsfaktor und Antennenverstärkung gleich. Wie der Richtungsfaktor ist auch die Grösse des Antennengewinnes eine Relativzahl und wird hauptsächlich im Logarithmusma? decibel wiedergegeben.

Die Kenngrößen werden in einem Antennendarstellung graphisch angezeigt, in dem auch andere Antennendaten ausgelesen werden können. Der Wirkflächen-, Absorptionsbereich oder die effektive Antennenfläche AW eines rechtwinkligen Hornkörpers mit den Maßen a und b ist etwas kleiner als die Geometriefläche: Auch für lineare Antennen kann eine Wirkungsfläche angegeben werden. Der effektive Bereich ist dem Verstärkungsfaktor G entsprechend proportioniert und passt für jede optimale Stabantenne, egal in welcher Ausführung: Viele Antennenkonstruktionen sind für eine spezifische Eigenfrequenz konzipiert.

Häufig werden Antennen jedoch für mehr als nur eine Funkfrequenz gebraucht. Das Frequenzband einer Antenna ist dann der Bereich, in dem sich der Basiswiderstand nur unwesentlich verändert. Die Erhöhung der Bandbreiten reduziert immer den Effizienz einer Antenna. Die Liste der Antennentypen und -ausführungen finden Sie im . Einige Ausführungen behindern die gegenseitige Nutzung, z.B. wenn die elektrische Tragfähigkeit der Bauelemente oder der Einspeisepunkt begrenzt ist, oder wenn Verstärker in die Antennen integriert sind.

Wie groß die Transponder sind, hängt von der Länge der Wellenlängen ab, daher ist die Häufigkeit ein wesentliches Auswahlkriterium für die Wahl und den Bau einer Antenna. Das Strukturieren von Antennendesigns kann nach vielen Aspekten durchgeführt werden. Sie wird in der Regel nach der Antennengeometrie durchgeführt, kann aber auch andere Parameter (z.B. Bandbreite, Richtwirkung, Betriebsfrequenz) abdecken.

Die Punktquelle hat als Referenzantenne nur eine rein gedankliche Relevanz, sie kann in der Praxis nicht realisiert werden und ist daher kein Antennendesign. Eventuelle Aufteilung der Antennen: Bereichsstrahler (Flächenantennen): Array-Antennen setzen sich aus vielen miteinander verbundenen ähnlichen Antennen zusammen. Je nach Anwendungsfall können auch Antennen in:: Die Bezeichnung "lineare Antennen" bezieht sich auf Antennen, die eine Leitungswelle entlang einer Leitung (Draht oder Stange dünn gegenüber der Wellenlänge) in Freiräume verwandeln und vice versa.

Linearantennen umfassen alle Arten von Langleiterantennen sowie Dipolantennen und Klappdipole. In der Regel ist die Linearantenne eine der häufigsten Arten von Strahlern. Die Ströme entlang der Antennstäbe oder -drähte sind nicht gleichbleibend, sondern näherungsweise an die Stromaufteilung entlang einer Leerleitung angepasst und fast sinusförmig aufbereitet. Stromkreise () und Spannungsimpulse () entstehen an den Endpunkten (und bei größeren Antennen in Intervallen der Hälfte der Wellenlänge).

Im Experiment ist die Sinusstromverteilung an Dipolantennenstäben gut belegt, kann aber nicht zur Bestimmung des Eingangswiderstands einer Antennens verwendet werden, da die Phasenverschiebung von Strom und Ladung um fast 90° erfolgt. Allerdings sollte die Scheinwiderstandsfähigkeit einer Antenna an der Einspeisestelle keine Reaktanzkomponente haben, es ist idealerweise der gleichwertige Serien- oder Parallel-Widerstand, der durch die ausgestrahlte Wirkenergie und - in geringerem Umfang - durch die Antenneverluste verursacht wird.

Der Fußpunktwiderstand einer Antennen ist daher ein reiner Ohm'scher Widerstandswert, er sollte gleich dem Leitungswiderstand (Wellenwiderstand) der Speiseleitung sein. Weichen die Antennenfußpunktimpedanzen in ihrem Real- oder Phantasieteil davon ab, müssen Anpassungselemente (Spulen, Baluns, / pi-Elemente, Anpassungsübertrager) verwendet werden. Für lineare Antennen ist die Baulänge in Bezug auf die Wellenlängen ? entscheidend.

Auch die Aufteilung der aktuellen Maxima entlang der abstrahlenden Teile einer rotationssymmetrischen, länglichen Antenne ist gleichfalls rotationssymmetrisch und fest. Liegt die Einspeisestelle dort (an dieser Position ist ein so genannter Einwellendipol getrennt!), hat sie eine niedrige Eingangsimpedanz (75 Ohm). Seine beiden Kühlerelemente werden an den einander gegenüberliegenden Stirnseiten (d.h. an den Innenspannungsmaxima der Elemente) zugeführt, so dass ihre Scheinimpedanz hoch ist (ca. 1000 Ohm).

Breitbandiger ist der Oberflächendipol, der auch eine der Linearantennen ist. Linearantennen mit einer LÃ?nge von deutlich weniger als einem Vierteln der WellenlÃ?nge ? mÃ?ssen durch EinfÃ?gen einer InduktivitÃ?t an oder in der NÃ?he der Einspeisestelle ausdehnt werden, um in Resonanz zu gehen. Auf diese Weise gekürzte Linearantennen haben einen geringeren Antenneneffekt und oft auch einen geringeren Effizienz durch höhere Dämpfung.

Beispielhaft seien hier die so genannten Gummiwurstantennen an Funkgeräten, CB-Funkantennen mit 1 kOhm) aufweist, werden Vollwellenstrahler häufig in Array-Antennen oder Antennen-Arrays eingesetzt, bei denen beispielsweise vier Vollwellenstrahler parallelgeschaltet werden, so dass eine gemeinsame Antennendynamik von 240 Ohm auftritt. Als Flächenantenne (oder Flächenstrahler) werden Antennen bezeichnet, die im Unterschied zu Linearantennen eine leitungsgebundene Strahlung an einem Bereich (meist eine öffnung in einem Hohlleitersystem) in Freiräume umsetzen und vice versa.

Mit dem rechteckigen Hornstrahler, bei dem ein rechteckiger Hohlleiter verbreitert wird, bis die öffnung im Vergleich zur Welle ? in ihren Dimensionen groß ist, ist ein technisches Beispiel gegeben. Blendenstrahler sind Antennen, die über eine Strahlungsöffnung (sogenannte Öffnung) elektromagnetische Energien ausstrahlen oder absorbieren. Als Array-Antenne (auch Antennenarray genannt) werden Antennen bezeichnet, die aus einer Reihe von einzelnen Strahlern aufgebaut sind, deren Strahlungsfelder sich überlappen und durch bauliche Interferenzen ein gemeinsames Antennenmuster bilden.

Nahezu alle Antennendesigns können als einzelne Strahler verwendet werden, d.h. es können auch komplexere Antennen, wie z.B. Yagi-Antennen, verwendet werden. Dabei werden die Einzelstrahlerelemente oder Heizkörpergruppen mit unterschiedlichen Phasenpositionen und teilweise auch mit unterschiedlichen Leistungen versorgt. Ein wartungsfreies elektronisches Schwenken des Antennendarstellung ist das Ergebnis dieser aufwändigen Technik. Antennendesigns, die nicht unter die oben genannten Arten fallen, sind z.B:

Sämtliche Antennengestalten generieren sowohl elektromagnetische als auch elektromagnetische Wellen; gekürzte Stangenantennen nutzen in erster Linie die Komponente des elektrischen Feldes zur Erzeugung von Schall. Magnetantennen hingegen nutzen in erster Linie ein magnetisches Feld zur Erzeugung von Strahlen oder nehmen in erster Linie die Magnetfeldkomponente elektromagnetischer Strahlen auf. Dazu gehören unter anderem Rahmungsantennen, DF-Antennen, die aus einer rotierbaren Wendel bestehen, und Ferrit-Antennen, aber nicht vollständig ausgefahrene Antennen wie die "Gummibratwurst".

Die Spiralantenne ist auch keine Magnetantenne. Wenn Außenantennen an hohen Mastsystemen angebracht sind, die sich über ihre Umwelt erheben, müssen sie vor Blitzen und Stößen geschont werden. Die Antennen weisen einen starken Windwiderstand auf, die so genannte Windbelastung. Diese Zusatzkräfte müssen von der Antennen- und Mastenkonstruktion aufgenommen werden können. Bei der Installation von Antennensystemen muss diese Windbelastung, die in den Merkblättern der Antennenhersteller spezifiziert ist, bei der Statik miteinbezogen werden.

Zusätzlich zur metrologischen Ermittlung der Antennenparameter hat die computergestützte Berechnung von Antennen oder ganzen Antennensystemen einschließlich anderer Einflußfaktoren in der näheren und weiteren Umgebung wie z. B. Hubgerüste, Metallabspannleinen, etc. an Wichtigkeit zugenommen. Durch die Computersimulation wird eine sehr gute Messgenauigkeit erreicht, wenn die Antennen (und ggf. ihre jeweilige Umgebung) exakt in den PC "übertragen" werden können.

Die hinreichend präzise Abbildung einer Antenna in einem Computer stellt jedoch in der Regel weniger problematisch als die metrologische Aufnahme dar und ist daher auch kostengünstiger. Besonders ausgehend von Funkfrequenzen im UHF-Bereich und bei sehr kleinen Radiomodulen - z.B. für den Einsatz in den ISM-Bändern - ist eine Messung der Antennenimpedanz-Werte wesentlich weniger genau als eine Nachbildung.

Zahlreiche Rechnerprogramme zur Antennen-Simulation basieren auf dem Algorithmus NEC2 (Numerical Electromagnetic Code), der zunächst für die US-Streitkräfte konzipiert wurde und kostenlos verfügbar ist. Mithilfe moderner und kommerziell verfügbarer Antennensimulationsprogramme ist es möglich, sowohl die Richtungscharakteristik der Antennen für jede Polarisationsrichtung als auch die Antennendynamik zu ermitteln. Darüber hinaus ist es oft auch möglich, die Stromaufteilung entlang der Antennen zu spezifizieren, aus der sich Designverbesserungen ergeben können.

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