Anbieter Telefon

Provider-Telefon

Dienstanbieter, Kabelgesellschaften und VoIP-Anbieter werden zunehmend als Anbieter von Sprachtelefonie und damit als Telefongesellschaften wahrgenommen. Die Zeitschrift Connect liefert wie jedes Jahr einen aktuellen DSL-Anbietertest. Mit einem Spark-Mobilpaket können Sie die Spark WLAN-Hotspots, die über das ganze Land verteilt sind, kostenlos nutzen. Provider, Telefon, E-Mail, verfügbar in. LZT-Tarif mit Internet, Telefon, SMS-Flatrate, Wifi-Calling und vielen anderen Extras!

Verbindungswechsel nimmt zu lange in Anspruch: Geldbuße gegen den Telefonanbieter

Um dies zu verhindern, verstärkt die BNetzA nun den Drang auf die Anbieter - mit Geldbußen. Gegen drei Anbieter von Festnetz- und DSL-Anschlüssen hat die BfA Geldbußen auferlegt. 1&1, Wodafone und O2 werden je eine Geldstrafe von 75.000 EUR zahlen. Bei einem Providerwechsel hatten die Anbieter mehrfach gegen ihre rechtlichen Verpflichtungen verstoßen. "Damit waren die Konsumenten größeren Lieferunterbrechungen und den damit einhergehenden Lasten ausgesetzt", sagte der Vorsitzende der BNetzA, Jochen Homann.

"Laut BNetzA sind die vier beteiligten Anbieter für rund 70 Prozentpunkte der Reklamationen über Wechselprobleme bei den Anbietern verantwortlich. Thomas Homann unterstrich, dass die Störung beim Lieferantenwechsel nicht "länger als einen Kalendertag" dauern sollte. Warten Kunden etwas mehr Zeit, z.B. weil ein Monteur nicht pünktlich ankommt, muss sein ehemaliger Lieferant ihn weiter beliefern.

Damit würde der Versicherer nicht nur dem neuen, sondern auch dem bisherigen Anbieter eine Verpflichtung auferlegen. Wenn Sie bei einem Providerwechsel beim Telefonieren längere Zeit auf Ihr Telefon verzichtet haben, können Sie sich unmittelbar an eine Reklamationsstelle bei der BA melden. "Dann gehen wir zielgerichtet auf die im jeweiligen Fall beteiligten Gesellschaften zu, um den Lieferantenwechsel schnell und erfolgreich abzuschließen", sagt Homann.

Ein Sprecher der O2-Muttergesellschaft Telefonica sagte, die Verstoesse seien vor einem Jahr geschehen. "Mittlerweile haben wir viel getan, um die Abläufe zu verkürzen. "Die Pressesprecherin wollte nicht verraten, ob Telefonica gegen die Entscheidung Einwände erhebt. Die Firmen und Telefonica/O2 hoben hervor, dass die Firmen nun große Bemühungen unternehmen, um den Lieferantenwechsel zu erleichtern.

"Die Telekom kritisiert das Vorgehen der Bundesnetzagentur: "Jedes Jahr gibt es in Deutschland mehr als drei Mio. Providerwechsel in Mobil- und Festnetzen, die meist ohne Problem verlaufen", erläuterte ein Pressesprecher. Gemeinsam mit ihren Mitbewerbern arbeitet die Telekom daran, den Providerwechsel zu erproben. "Deshalb können wir den Weg der Föderalen Netzagentur nicht verstehen.

"Nach Angaben der Netzbetreiber beträgt die gesetzliche Obergrenze für Bußgelder bei Verstoß gegen die Vorschriften zum Providerwechsel je 100.000 EUR. Zu Gunsten der betreffenden Lieferanten wurde darauf geachtet, dass sie tatkräftig an den bereichsübergreifenden Anstrengungen zur Optimierung des Umstellungsprozesses mitwirken. Deshalb wurde nur eine Geldstrafe von je 75 000 EUR verhängt.

Mehr zum Thema