Amt Peitz

Büro Peitz

Mitteilung neuer Petitionen im Büro Peitz. Die Basisorganisation der Partei "Die Linke" im Peitzer Büro. Besprechung: Peitzer Eisenhütten- und Fischereimuseum. Flagge des Büros Peitz mit Wappen (falls vorhanden) Hier finden Sie den Stadtplan von Peitz - aktuell, übersichtlich, detailliert und mit interaktiver Suche nach Straßen und Unternehmen. Allen drei Radtouren ist gemeinsam, dass sie durch das Peitzer Büro führen.

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Die Geschäftsstelle Peitz, niedersorbisches Büro Picnjo, ist eine 1992 gegründete Geschäftsstelle im Regierungsbezirk Spree-Neiße des Bundeslandes Brandenburg, in der sich damals zwölf Kommunen in den Bezirken Cottbus-Land, Wald und Gastein zu einem Verwaltungsverband zusammengefunden hatten. Verwaltungssitz ist die Landeshauptstadt Peitz. Im Jahr 2003 wurden die Kommunen des Büros Jänschwalde zur Kommune Jänschwalde zusammengeführt und das Büro Jänschwalde aufgelassen.

In Jänschwalde wurde die Kommune dem Büro Peitz zugewiesen. Die Kanzlei befindet sich im nördlichen Teil der niedersächsischen Landeshauptstadt Cottbus im Bezirk Spree-Neiße. Im Nordteil begrenzt an das Büro Lieberose/Oberspreewald und die bürofreie Kommune mit dem Namen St. Peter, im Ostteil an Polen, im SÃ??den an die Adresse Forst, das BÃ?ro Döbernland und die Ortschaft Cottbus, im Westeil an die Firma Burg (Spreewald).

Die Geschäftsstelle Peitz betreut acht Kommunen. Sämtliche Gemeinschaften sind bilingual (Deutsch, Niedersorbisch) und haben ihre amtlichen Ortsbezeichnungen in beiden Landessprachen. In zwölf Kommunen haben die Oberbürgermeister am 24. Mai 1992 einen "Öffentlich-rechtlichen Vertrag über die Gründung des Büros Peitz" unterzeichnet. Der Innenminister stimmte am Donnerstag, den dritten Tag 1992, der Einrichtung des Büros zu, dessen Einrichtung auf den sechzehnten Tag 1992 festgesetzt wurde[2].

Verwaltungssitz ist die Landeshauptstadt Peitz. Die folgenden zwölf Kommunen aus den Bezirken Cottbus-Land, Wald und Gastein wurden damals zusammengeführt (in der Rangfolge, in der sie im Amtsanzeiger erwähnt wurden): Belbrück, Drehnow, Drachhausen, Drehnow, Maust, Neuendorf, Preilack, Turnow, Grötsch, Heuersbrück, Schönshöhe, Stadt Peitz. Mit Wirkung vom 7. Juni 1993 wurde die Kommune Beauté in die Tauer[3] aufgenommen.

Per Stichtag der Fusion der Kommunen Bärenbrück, Maust und Neuendorf zur neuen Kommune Teichland[4]. Der Zusammenschluss der Kommunen Preilack und Turnow erfolgte am Stichtag der Fusion am Stichtag des Jahres 2001 zur neuen Kommune Turnow-Preilack[5]. Schliesslich wurde am Rande des Jahres 2003 die Kommune Grösch durch Gesetzentwurf in die Kommune Heinersbrück eingegliedert[6].

Gleichzeitig bildeten die Kommunen Griechen, Drewitz und Jänschwalde des Büros Jänschwalde die neue Kommune Jänschwalde, die dem Büro Peitz zugewiesen wurde. Die Geschäftsstelle Jänschwalde wurde aufgelöst[6]. Gegen die Integration in die Kommune Heinersdorf und gegen die Erweiterung der Geschäftsstelle durch die Fusion mit dem ehemaligen Büro Jänschwalde, die 2006 "teilweise abgelehnt, sonst abgelehnt" wurde, hat die Kommune Größentsch beim Landesverfassungsgericht Brandenburg geklagt[7].

So wurden auch die gesetzlich angeordneten Verfassungsklagen der drei Kommunen Jänschwalde, Drewitz und Griechenland des Büros Jänschwalde gegen ihre Verschmelzung auf die neue Kommune Jänschwalde, die Aufhebung des Büros Jänschwalde und die Übertragung der neuen Kommune Jänschwalde auf das Büro Peitz im Jahr 2006 teilweise abgewiesen, ansonsten abgelehnt[8]. Hans Gahler, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Peitz, wurde 1992 zum Direktor ernannt.

Die Einwohnerzahl im Bundesland Brandenburg nach Kommunen, Büros und Kommunen, die nicht im Amt sind, beträgt am Stichtag des Jahres 2017 (XLSX-Datei; 223 KB) (Aktualisierte offizielle Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu). Gründung of the offices Temnitz, Milow, Baruth, Neuhardenberg, Burg-Spreewald, Drebkau/Niederlausitz, Neuenhausen and Peitz. Mitteilung des Innenministers vom 29. Mai 1992. Brandenburgisches Staatsanzeiger - Gemeinsames Bundesministerialblatt für das Bundesland Brandenburg, dritter Band, Nr. 54, Stand vom 29. Januar 1992, S. 966/7. Erstes Gemeindegliederungsgesetz (1. GemGlG) vom 22. August 1992 (GVBl. I/92,), Nr. 19, S. 315).

Die Gründung einer neuen Gemeinschaft Teichland. Veröffentlichung des Innenministeriums vom 21. Mai 2000. Brandenburgisches Staatsanzeiger - Gemeinsames Bundesministerialblatt für das Bundesland Brandenburg, Band 11, 2001, Nr. 4, Potsdam, 23. Februar 2001, S. 76, PDF. Die Gründung einer neuen Gemeinschaft Turnow-Preilack. Mitteilung des Innenministeriums vom 29. Mai 2001 - Gemeinsames Bundesministerialblatt für das Bundesland Brandenburg, Band II, 2001, Nr. 49, Potsdam, 4. Mai 2001, S. 831, PDF.

Das Sechste Act on the Statewide Reform of Municipal Areas concerning the Districts of Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Oder-Spree and Spree-Neiße in der Fassung (6th GemGebRefGBbg) of Germany, of the Germany of the Year of the Year of the Year 24 M arch 2003, Statistiksblatt für das Bundesland Brandenburg, I (Gesetze), 2003, No. 05, p. 93.

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