Amt Friesack

Büro Friesack

Amt Friesack liegt im Havelland am Rande des Naturparks Westhavelland in Brandenburg. Unter der Verwaltung von Amt Friesack. Wir begrüßen Sie auf der Homepage der Kindergärten im Landkreis Friesack. Im Heimathaus am Marktplatz der Kleinstadt Friesack befindet sich das Heimatmuseum. Amt Friesack liegt im Havelland am Rande des Naturparks Westhavelland in Brandenburg.

Geographie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Im brandenburgischen Havelland ist Friesack eine offizielle Gemeinde. Es wird vom Friesack Office administriert. Das Friesack befindet sich am Altrhein zwischen dem Rhein und dem Hauptschifffahrtskanal des Havellandes, etwa 60 km westlich nordwestlich von Berlin. Der Ort befindet sich zwischen den Orten Rathenow, Neuruppin, Kyritz und Neuruppin. Im Jahre 1538-1539, als die Hohenzoller zur protestantisch-lutherischen Doktrin konvertierten, wurden Friesack und das ganze Bundesgebiet ebenfalls protestantisch.

Nach der Ansiedlung katholischer Mitarbeiter in Friesack wurde 1852 in Friesack die erste hl. Messen nach der Reform vom Missionsvikar Eduard Müller abgehalten. Albert Willimsky, der am 19. Januar 1940 im Konzentrationslager Saxenhausen starb, war von 1927 bis 1935 Pastor in Friesack, und 1927 wurde das Pastorat errichtet. Bereits seit 2004 zählt die Katholikengemeinde Friesack zur Pfarre St. Peter und Paul in Nürnberg.

Aufgrund von Baumängeln in der Rosenkranz-Kapelle werden seit 2010 katholische Feiern im Pfarrsaal des Gemeindehauses in der Berlinstraße 9 durchgeführt. Feuer, der "rote Schwanz", wütete oft in Friesack. Sie befinden sich heute im Heimatmuseum des Friesackers. Dennoch wurden 1619 die Ortschaft und die zwischen 1560 und 1588 wiederaufgebaute Festung durch einen Feuerbrand nahezu vollständig vernichtet.

Am Stadtrand entlang der heutigen Thoraxstraße wurde vielmehr eine durchgehende Scheunenreihe errichtet. Nach dem großen Brände von 1841, der auch das Schlossgelände betraf, aber das Gut verschont (Friesack I), errichtete Karl Georg G. F. von Bredo ein weiteres Schloß auf dem Weg nach Klagenfurt, um die Feuergefahr so weit wie möglich zu vermeiden.

Nur als die Okkupanten die ganze Welt in Brand setzten, wurde etwa ein Viertel der gesamten Bevölkerung zerstört. Auch heute noch gibt es einige Lücken zwischen den Gebäuden, z.B. in der Berlinstraße. Auch Friesack litt während des 30-jährigen Kriegs sehr. In den Jahren 1807 und 1808 wurden nach dem Napoleonsieg über die preußische Armee in der Jenaer und Auerstedter Schlacht und dem Tilsiter Friede in Friesack die französischen Militärs untergebracht.

Friesack erfuhr mit dem Neubau der Berlin-Hamburg-Straße 1829 (etwa die jetzige B5) einen Wirtschaftsaufschwung, der jedoch mit dem Bahnbau 1846 wieder nachließ. Von 1860 bis 1886 ging es Friesack als Garnisonsort viel besser. Zwischen 1854 und 1945 gab es in der Hansestadt eine eigene Lokalzeitung.

Der 4-mal im Jahr veröffentlichte Quitzow-Kurier von Freesacker gibt heute Auskunft über die Ereignisse in der Stadt. Bereits seit 1953 begeistert der Karnevalverein Frösacker die Menschen. Der Verband deo juvante Friesack e. V. ist seit 2010 tätig und bemüht sich, die frühere Rosenkranz-Kapelle und die Erinnerung an den am 21. Januar 1940 im Konzentrationslager Saxenhausen verstirbt.

Die erstaunlich hohen Ausbildungs- und Schulangebote in diesem Gebiet sind wahrscheinlich einer der Hauptgründe, warum dieser Standort nicht zerfällt, sondern eine Chance für die Zukunft hat. 1832 wurde die städtische Schule in die Berlinische Strasse umgesiedelt. Die Kooperations-Schule ist heute nach umfassenden Umbaumaßnahmen ein Juwel der Großstadt. Zahlreiche Friesacker-Familien flohen in die Deutschland.

ACZ, Melioration, Waldwirtschaft, Getränkeherstellung, Sägewerk und Bezirksbauunternehmen befanden sich in der Gemeinde. Die Arbeiter und die Einwohner von Friesack demonstrieren am 16. Juli 1953 gegen die Zwangsmassnahmen der Regierung. Es wurden einige Menschen festgenommen, was zu einer weiteren Abwanderung von Friesackern in den westlichen Raum führte. Neben der Berlinstraße wurde eine Reihe von Geschäften errichtet, die heute größtenteils ungenutzt sind.

Auch wenn die City nicht genügend potenzielle Käufer für kleine Läden anlockt, ist sie doch ein örtliches Shopping-Center für die umliegende Gastronomie. Auch wenn das angebotene Produkt in den meisten Fällen spärlich ist, ist viel mehr zu finden als in der näheren und weiteren näheren Umkreis. Die Erweiterung der Bahntrasse für den ICE-Betrieb im Jahr 2004 führte auch bei Friesack zu einigen baulichen Änderungen, wie beispielsweise dem Bau der Brücke für die Hamburgische Strasse nach Söotzen.

Das frühere Haus "Zum Stern" in der Berlinstraße ist ein Überbleibsel der teilweise schwierigen Eigentumsverhältnisse im Zuge der DDR-Auflösung. Gegenwärtig vermittelt die Metropole den Anschein einer dreigliedrigen Stadtbevölkerung. Der dritte Teil der Grundgesamtheit besteht aus Studenten und Praktikanten, die nur vorÃ? Doch im Unterschied zur üblichen Stadtentwicklung einer Großstadt, deren junge Menschen von der eigenen Einwohnerzahl versorgt werden, haben die Jugendlichen wenig Einfluß auf das Stadtgefüge.

Es sollte daher nicht verwundern, dass die "Hauptstraße", die vielmehr den Anschein erweckt, dass die Großstadt unter Landflucht leidet, von einer verhältnismäßig großen Zahl junger Menschen bewohnt wird, zumal sie ihnen wenig zu bieten hat. Mit dem Polen Perchowo und dem Litauer Mos?dis pflegt Friesack Städtepartnerschaftsabkommen. Die Baudenkmalliste in Friesack umfasst die in die Baudenkmalliste des Bundeslandes Brandenburg aufgenommenen Denkmäler.

In Friesack wurde am dritten Quartal 1892 die Friesacker Freiwilligen-Feuerwehr von Meister Bäcker Robert Repke aufgesetzt. 1928 wurde Friesack aufgrund des regen Vereinslebens, der wunderschönen Parks und eines gewissen kulturellen Angebots als Klimakurort adressiert. Vor allem die Berlin-Gäste nutzten drei Kurorte. Das Eichenholz der Sieben Brüder, das wegen seiner sieben Volksstämme so genannt wird, in der Schlessner Strasse ist 300 Jahre jung.

Ein alter Schlosser wurde umfassend renoviert und ist heute das Haus des Friesackers Heimat. Der Bau des jetzigen Eiscafé Neumann (Ecke Berlin Allee / Klessener Straße) wurde 1878 von dem Ziegelbesitzer Otto Beyer errichtet. Das 1774 auf dem Schlossberg im Fachwerkbau gebaute Gutshaus, das ab der Hälfte des neunzehnten Jahrhunderts als Bauernhaus fungierte, wurde vom Brand ausgenommen.

Die 1775 genannte und 1945 zerstörte Pharmazie war eine der ersten in Friesack. Es lag in der Berlinischen Strasse am Markplatz gegenüber der jetzigen Aptothek. Auf halbem Weg zwischen Berlin und Perleberg befindet sich Friesack an der B5. Im Wohngebiet der Gemeinde mit Abzweigung von der B5 startet die B188, die nach westlich nach Rathenow verläuft.

Durch das Stadtgebiet führen auch die Nationalstraßen L 17 nach Rhinow und L 166 nach Wildberg. Neben der Strasse Berlin-Hamburg 1829 wurden 1875 die Strassen von Berlin-Hamburg (heute die Residenz von Friesack) nach Rathenow, 1894 nach Kleßen und Rhinow, 1900 nach Wagensitz und 1906 nach Wörne erbaut.

Die Regionalexpressstrecke RE 2 Wismar-Berlin-Cottbus verbindet den Friesacker Hauptbahnhof an der Bahnstrecke Berlin-Hamburg, rund 2,5 km von der Innenstadt entfernt. Die stromlinienförmige Dampflokomotive 05 002 der Berlin-Hamburger Eisenbahn erzielte bei ihrem Testlauf am 12. Juni 1936 bei Friesack die Weltrekordgeschwindigkeit von 200,4 km/h. 1925 wurde in der Berlinstraße das erste Kanalsystem gelegt.

Die erste Wasseranbindung an die Zentralversorgung fand 1976 statt. 1993 wurde die Stadtverwaltung mit einem Gasanschluss ausgestattet. Der Lukas Verlagshaus, Berlin 2001, ISBN 3-931836-59-2 E. G. Bardey: Stadtgeschichte und kleines Land von Friesack. Erster Teil: Das kleine Land Friesack und die Bredows. Frosch 1992. G. Kirchert: Henning v. Koss: The Friesack Country and the Bredows.

München erbaut 1965. Friesack (Hrsg.): Sanierungsgebiet Old Town Friesack. Friesack, 2001. 11 Einwohner im Bundesland Brandenburg nach nicht im Amt befindlichen Kommunen, Büros und Kommunen 31. 12. 2017 (XLSX-Datei; 223 KB) (Aktualisierte offizielle Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu). In Friesack - Bezirke nach § 45 der Gemeindeverfassung - Wohngebiete.

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