Alexandra Winkler

Aleksandra Winkler

In dem Interview gibt sie Einblicke in die Figur Alexandra Winkler. Aleksandra Winkler, Selbst: Die Königin von Wien: Anna Sacher und ihr Hotel. Die Julia Richter ist Alexandra Winkler. Angaben, die Alexandra Winkler von der Pharmaindustrie erhalten hat. Alexandra Winkler, Senior Scientist, Department of Labour, Economic and European Law/Corporate Law, Universität Salzburg.

Alexandra Winkler in ihrer Funktion als Schauspielerin

In der Rolle der Hauptdarstellerin ist Julia Franz Richter in der Rolle der Trakehner Blut. In dem Gespräch gibt sie einen Einblick in die Figur Alexandra Winkler. Alexandra Winkler wohnt allein in Wien und ist in einer großen Bäckerei tätig. In der neuen Reihe Trekehnerblut übernimmt Julia Franz Richter die Titelrolle von Alexandra Winkler und musste sich auf einige neue Sachen einstellen.

In diesem Gespräch gibt sie spannende Einsichten in ihren Seriencharakter.

Exklusivinterview mit der neuen Mitarbeitergeneration im Haus Sacher

Zu den wenigen privaten Fünfsternehotels der Welt zählen die sacherischen Häuser in Wien und Salzburg. Bereits seit 1934 werden die sacherischen Häuser und Kaffeehäuser von der Gastfamilie Gürtler bewirtschaft. Elisabeth Gürtler hat 2014 die Traditionsunternehmen an ihre Tochtergesellschaft Alexandra und ihren Schwäger Matthias Winkler sowie ihren eigenen Nachwuchssohn Georg Gürtler übergeben.

Alexandra und Matthias Winkler berichten offen über das Hotelerlebnis, die Digitalisierungschancen, die Bereitschaft zum Wandel, den familiären Beirat, nachhaltige Investments und sehr persönliche Dinge. Winkler: In der Hotelwirtschaft findet man die immer größere Hotelkette. Es handelt sich um Gebäude mit einer erstaunlichen Historie, die in der Zeit von 1832, als der Kuchen zum ersten Mal hergestellt wurde, in der Firma Säcker zurückreicht.

Auch heute noch ist die Firma Sachsen ein familiär es, ein Familienunternehmen. Haben Sie ein Erzeugnis - in diesem Falle ein historisches Hotelzimmer -, dann ist es etwas, an dem die Menschen in solchen Momenten besonders viel Interesse haben. Winkler: Was wir von Airbnb, triAdvisor, Buchung bekommen. Diese Unternehmen betreuen ihre Besucher auf gewaltige Weise bei der Verständigung mit dem Kunden - vom ersten Gedanken an die Anreise bis zum tatsächlichen Hotelaufenthalt.

Winkler: Ja, auf jeden Fall. Es kann sehr ermüdend sein, wenn wir in ein Hotelzimmer gehen. Winkler: Einige unserer Schützlinge sind bereits die strenger gewordenen Hotelbetreuer als wir. Man vergleicht, wie das Schnäpschen hier und da probiert und wie man für die Kleinen wie ein Hotelzimmer aussieht. Das Kinderprogramm des Hotels - das kleine Sachertheater - wird von meiner Ehefrau betreut und auch unsere Kleinen werden befragt und einbezogen.

Was sind die Tendenzen in der Hotelbranche? Winkler: Wir erleben eine enorme Durchsichtigkeit. Alles, was in einem Haus passiert, steht jedem wenige Augenblicke später auf trippAdvisor oder anderen Rating-Plattformen zum Lesen zur Verfügung. Winkler: Das Hotelerlebnis zeigt sich auch in unseren Hotelsuiten. Im Rahmen des Vorstellungsgesprächs im Sacher Salzburg wurde das sagenhafte Pilz-Dinner von den Mitarbeitenden verkostet.

"Alle geben ihr Feedback", sagt Alexandra Winkler. Winkler: Ich denke, das muss man immer. Winkler: Obwohl wir einen Weltmarkt haben, haben wir auch einen weltweiten Konkurrenten. Fühlst du die Wirkung des Filmes "Das Sacher" auf die Auslastung? Die Kollegin Winkler: Natürlich. Wurde der Kurzfilm auch im Haus des Hotels Sachsen aufgenommen?

Fr. Winkler: Es wurde teils im Atelier, teils in unserem Hause mitgenommen. Winkler: Robert Dornhelm war der Ansicht, dass die ursprüngliche Location dem Filmmaterial Echtheit gibt. Denn die Sachermarke ist aufregend. Die ORF-Verantwortlichen sagten bei der Premiere: "Es ist nicht der Sachertitel, der ORF benötigt, es ist der ORF, der den Sachertitel einfordert.

"Ich empfand dies als ein großes Lob, das alle, die Schenker zu dem gemacht haben, was es heute ist, verdient haben. Winkler: Es gibt Kuenstler, die fuer zwei oder drei Monate in der City sind - von der Generalprobe ueber die Uraufführung bis zur Schlussaufführung.

Dann kommt die Mama zu uns zu Besuch und so weiter. Winkler: So etwas ist natürlich schön. Hr. Winkler: Ich war selbständig und arbeitete überwiegend in Marketing-Positionen. Was haben Sie, lieber Kollege Winkler, gemacht und welche Erfahrungen haben Sie beide durch die Zusammenarbeit als Ehepartner gemacht? Winkler: Mein Mann wollte nicht wirklich in das elterliche Geschäft eintreten.

Dann sagte ich, dass dieses Haus nicht uns gehoert, sondern nur von uns - von unseren eigenen Söhnen - geliehen wird. Sie wird an unsere Kleinen weitergegeben und kann nun viel bewirken, um ein noch besseres Haus zu übergeben. Gott sei Dank ist es mir nach langer Überzeugungsarbeit geglückt, ihn für den Einstieg in das Geschäft zu gewinnen.

Winkler: Die Entscheidung, ob man als verheiratetes Mitglied der Familienangehörigen zu einem der Familienbetriebe geht, muss sehr sorgfältig geprüft werden. Es hat ein Jahr gedauert, bis wir die Problematik des Generationenwechsels - wie, wann, wo, wo - beantwortet haben, einschließlich der Problematik, ob man zum Betrieb geht oder nicht. Gilt das auch für das Haus Sacher und Ihre Familien?

Winkler: Ein Quartals- und Monatsabschluss ist uns ein wichtiges und wichtiges Zeichen auf einem weiten Weg, aber es ist nicht die einzigste Orientierungshilfe, die wir haben. Wir orientieren uns: "In 25, 30 Jahren - wenn unsere Kleinen es wollen - sollten sie dieses Haus genau so weiterführen, wie wir es uns vorgenommen haben, d.h. wirtschaftlich sicher, in guter Verfassung und gut intakt.

In erster Linie ist Teamwork gefragt. Winkler: Als Hoteliers lernen Sie vor allem aus anderen Industrien. Winkler: Es gibt zwei davon - einen, der es wahrnimmt und einen, der es erlaubt. Winkler: Bei der Übernahme des Unternehmens haben wir uns auf die Bereiche Unternehmensstrategie, Unternehmensvision und Werte konzentriert und diese zum ersten Mal in der Geschichte von Sacher festgelegt.

Die Gäste sollen nicht nur das Gefühl haben, dass die Gastfamilie körperlich anwesend ist, sondern auch, wie das Geschäft betrieben wird. Was für weitere Arbeitsschritte sind für Ihr Unternehmertum geplant? Winkler: Vor einigen Jahren haben wir das Bristol erworben und gesagt, dass ein einziges Wohnhaus pro Generationen gerechtfertigt ist.

Bei uns handelt es sich um ein sehr konservatives Unterfangen. Das, was unsere Söhne damit machen, lassen wir ihnen. Winkler: Wir haben uns ganz bewußt nicht als Betreiber gesellschaftisiert. Winkler: Was wir brauchen, sind Menschen und Begabungen. Winkler: Es ist unsere Aufgabe, den besten Hotelmanager, den besten Küchenchef und den besten Ober einzustellen.

Damit ist heute ein Schammerlessen zubereitet, erläutert Matthias Winkler. Winkler: Als Unternehmensgruppe arbeiten 700 Personen. Dazu gehören das Wiener Haus, das Salzburger Haus, die Kuchenfabrik sowie die Cafés in Graz und Innsbruck. Dazu kommt das Bristol House, wo wir nur die Liegenschaft haben und das Haus von Starwood geführt wird.

Ganz im Sinne des Themas Private Hotellerie versus Kettenhotellerie: Im Bristol haben wir eine schöne antike Gipskartondecke im Lokal renoviert, was eine Firma nie getan hätte, weil man hier nicht zählen kann. Aber es war mir wirklich ein Anliegen, diese Blumenvasen zurückzubekommen, denn sie sind Teil der Stimmung. Das macht den großen Vorteil aus, dass man als Familienangehöriger versucht, gerade diese kleinen Dinge zu tun.

Winkler: Wir haben einen so genannten Elternbeirat eingerichtet, in dem wir alles erörtern. Meine Mama, mein kleiner Freund, ein Anwalt und ich sind Mitglied dieses Familienbeirats. Winkler: Es ist aufregend, dass der Family Advisory Board von einem nicht involvierten Anwalt geführt wird. Winkler: Das ist genau das, was gut ist. Winkler: Meine Mama hat uns als Minderjährige das Haus überzeichnet.

Mit dem Tod meiner Grossmutter ist die Überreichung gut gelaufen und meine Mama hat eine neue Herausforderung: das Tiroler Astoria-Zentrum. Winkler: Ich bin eine 3fache Mütter. Im Haus bin ich hauptsächlich für alles verantwortlich, was mit Inneneinrichtung und Gestaltung zu tun hat. Winkler: Das Auf und Ab von heute sind Mitarbeitende.

Ich halte es für notwendig, dass Sie diese Mitarbeitenden halten und ein gutes Mitarbeiterteam aufbauen, denn nur als Mannschaft kann man wirklich Erfolg haben. Winkler: Ich halte es auch für unerlässlich, über den eigenen Horizont hinauszuschauen, d.h. regelmässig mit anderen Industrien zu arbeiten. Mit Apple haben wir natürlich nichts gemein, aber es geht darum, eine Kultur der Innovation in das Leben des Unternehmens zu übertragen.

Winkler: Es ist auch notwendig, sich ständig zu fragen: Sind Sie noch am Pulsschlag der Zeit, gibt es andere, die es besser machen? Inwiefern ist es für dich von Bedeutung, der Gemeinschaft etwas zurück zu geben? Winkler: Ich denke, dass wir heute der Gemeinschaft etwas wiedergeben müssen, vor allem wenn wir im Luxusbereich sind.

In der Regel geht es dabei um das Thema Kind, denn gerade das Kind - das meist das schwächste in der Welt ist - liegt uns besonders am Herzen. Einerseits ist es uns wichtig, dass die Menschen in der Lage sind, ihr Leben zu gestalten. Winkler: Mein Fokus liegt wahrscheinlich mehr auf den Kleinen, obwohl mein Mann der schönste ist.

Das Kind wächst so rasch heran und ich freue mich über jede Minute, die ich mit ihm verbringe. In den ersten Jahren kann man ihnen so viel geben und den restlichen Tag im Arbeitszimmer sein. Winkler: Wir haben nicht die Hälfte/halb in Gestalt von 50/50, sondern "jeder macht alles".

Was ist das für ein Gefühl, als Seniorin in der Hotelbranche zu sein? Winkler: Die Kompatibilität von Gastfamilie und Berufsleben ist für den Frauenbereich eine größere Herausforderung. Aber gerade im Bereich des Frühstücksservices sind wir vor allem auf der Suche nach Mutter, denn wir glauben, dass gerade die Mutter für die Angehörigen im Haus von Bedeutung ist - diese Reise in die Generation, in der Grosseltern, Erziehungsberechtigte und Erziehungsberechtigte vertreten sind.

Winkler: Der Fruehstueckservice wird durchgefuehrt, wenn die Kleinen in der Regel schon im Vorschulalter oder in der Grundschule sind und bereit sind, bevor die Kleinen nach Haus kommen. Bei uns finden Sie ein Haus, das sich ganz bewußt auf zukünftige Schwangere konzentriert und sich bemüht, zukünftige Schwangere zu werden. Winkler: Ich denke, wenn man als Ehefrau unterwegs ist und allein unterwegs ist, gibt es ein paar Punkte, die man berücksichtigen muss:

Mir gefällt es ganz besonders, dass man sich als Frauen sehr wohl fühlt: taupe, mauve - das sind Blumen. Winkler: In der jetzigen Zeit ändert sich alles so rasch, dass wir bei unseren Investitionen so unterschiedlich wie möglich sein sollten. Winkler: Was wir 2008 erfahren haben, ist, dass die bis auf weiteres mehr oder weniger risikofreie Rendite im hohen zweistelligen Prozentbereich vorüber ist.

Meiner Meinung nach war dies auch ein guter Lehrprozess für alle und dass mehr, mehr, mehr, mehr und weniger, schnell, schneller auf dem Gebiet der Währungswirtschaft und unserer Gesellschaften nicht notwendigerweise ein Idealziel ist. Winkler: Ich bin nicht besonders risikoscheu. Winkler: Die dann herauskommende Mixtur ist der wohl schönste ist.

Nicht zuletzt, weil es uns bei uns nicht nur um schnelle Wins und tief hängende Früchte geht, sondern auch um die Sichtweise von Menschen - ein gleich denkender Betrieb. Winkler: Im privaten Bereich sind sie eine fröhliche, gut arbeitende Gastfamilie und befriedigte Söhne.

Professionell sind sie zufriedene Besucher, Stammgäste, langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die gerne in unserem Hause arbeiten und natürlich Budgets einhalten. Winkler: Ich bin von einer grundlegenden Unruhe in mir getrieben, die in den Bereich des Designs geht - etwas zu tun. Winkler: Was für meinen Mann das Mountainbike ist, ist für mich der Sommer.

Winkler: Ich möchte meine Schützlinge in glückliche Menschen verwandeln und ihnen ein gelungenes Unternehmertum geben, damit sie behaupten können, dass sie auf ihre Mutter und ihren Vater sind. Winkler: Ich möchte dem Weg des heiligen Jakobus folgen, am besten mit meiner Ehefrau.

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