Alexander Weber

Alex Alexandre Weber

Die folgenden Personen heißen Alexander Weber: Der Fußballspieler Alexander Weber ist Mitglied des BSK Olympia Neugablonz aus der Liga. Dipl.-Ing. Univ. Alexander Weber.

Alexander Weber berät Sie als Berater bei MLP in Leipzig zuverlässig in allen wichtigen Finanz-, Vermögens- und Versicherungsfragen. Dipl. Germ. Mario Alexander Weber [Mario Alexander Weber].

Dr. Alexander Weber' Fachbereich Deutschlandwissenschaften und Vergleichende Literaturwissenschaft

Gastprofessorin an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lemberg/L'viv (Ukraine) im Sept. 2010/2011 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Neue Germanistik. Doktorarbeit zum Themenbereich "Episierung im Theater. Wissenschaftliche Mitarbeiterin seit Feber 2014 im Rahmen der Projekte "Lesedrama der Frühhen Neurozeit (1500-1775)" und "Closet Theater der Frühneuzeit (1500-1775)".

Weber, Alexander. Episoden im Theater. Berlin/Boston: De Gruyter, 2011. Weber, Alexander. Der " Golddrache " von Roland Schimmelpfennig als Paradigma eines Neo-Dramas. Ed. Birgitta Krumrey; Ingo Vogler; Katharina Derlin, Heidelberg: Hochschulverlag Winter, 2011. 179-200. Weber, Alexander. Bildmaterial: Pictures and data on the history of the University of Altdorf Ed. Werner Wilhelm Schnabel, Nuremberg: Society for Family Research in Franconia, 2010. Weber, Alexander.

Weber, Alexander und Michael Georg Beck. "Lexikon der Moderne Stuttgart: Metropole. Vol. 11. 2010. Weber, Alexander und Michael Georg Beck. "Lexikon der Frühneuzeit Stuttgart: Großmeistertitel. Vol. 10. 09. Das Forschungsvorhaben beschäftigt sich mit einer mediengeschichtlichen Aufstellung in einer Zeit des kulturellen Umbruchs: Es beschäftigt sich mit der Entstehungsgeschichte und Frühentwicklung des Lesebeispiels in seinem Verhältnis zum zugleich professionell isierenden Schauplatz der Frühneuzeit.

Basierend auf einem unterschiedlichen Terminus "Lesedrama" wird die aktuelle Forschungsauffassung dahingehend kritisiert, dass es im Dramenbereich einen Vorrang vor der Performance gibt und dass der Theatertext nur ein "Schrumpfungsschritt" für sie ist. In diesem Sinne scheint ihre Druckleistung für das Verstehen der Tragödien der Frühneuzeit unerlässlich. Es ist unbestritten, dass die Lesart von Theaterstücken eventuelle Performances vorwegnimmt und dass gerade darin eine wesentliche Rezeptionsform von Druckwerken besteht.

Es soll jedoch demonstriert werden, dass die Ästhetik des Druckbildes des Buches - des Text-Ensembles "Drama" - in diesen Funktionsbereichen nicht absorbiert wird, insbesondere nicht in der Frühneuzeit. Vor allem die ersten Drama-Prints zeigen ihre eigenen Prägungen und eine Fülle von spezifischen Gestaltungsmustern, mit denen sie sich als ihr eigenes Druckgenre ausgeben.

Mit dem medien- und kulturgeschichtlichen Vorhaben soll nachgewiesen werden, dass Dramentexte und Theateraufführungen seit den Anfängen des Bücherdrucks als verwandte Partnermedien zu betrachten sind und dass die meisten Theater der Frühneuzeit in erster Linie als "Lesedramen" zu betrachten sind, auch wenn sie selbst nicht so benannt wurden.

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