Alexander Ulrich

Das ist Alexander Ulrich

Deshalb werde ich mit Nein stimmen, sagte Alexander Ulrich, industriepolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag. Liste der Informatik-Publikationen von Alexander Ulrich. | von Dr. Alexander Ulrich, Rechtsanwalt | Arbeitsrechtsspezialist | Abogado (Madrid) | Partner. Der Fußballspieler Alexander Ulrich ist Mitglied des TG Neuss Futsal aus der Liga.

Ein Ulrich, R. Holz, P. Hauck, G. Carle. Here you will find the articles by Andreas Alexander Ulrich, e-mail address, contact information, Twitter and more.

Inhaltsübersicht

Alexandre Ulrich (* 12. Januar 1971 in Kusel) ist ein deutschsprachiger Politikwissenschaftler (Die Linke). In Rheinland-Pfalz war er Vorsitzender der Landespartei Die Leinke (2007 bis 2010 und 2012 bis 2016) und ist der zweite Vertreter der Industriellenvereinigung Montan. Ulrich startete nach dem Abitur 1987 eine Lehre als Werkzeugmechaniker, die er 1990 abschloss.

Danach arbeitete er in seinem gelernten Berufsleben bei der Opel AG, wo er von 1994 bis 1998 als Betriebsratsmitglied entlassen wurde. Im Jahr 1998 kam er als zweiter Prokurist und geschäftsführender Gesellschafter zur Industrie gesellschaft Metal. Alexandre Ulrich ist Ehemann und hat zwei Söhne. Von 1998 bis 2004 war Ulrich SPD-Abgeordneter und 2004 Mitbegründer der WASG.

In Rheinland-Pfalz war er bis 2007 Landesvorsitzender der WASG. Ulrich war von 2007 bis 2010 einer der beiden Landeschefs in Rheinland-Pfalz. Ulrich wurde am 23. Oktober 2012 in den vierteiligen Vorstandssprecherrat der Rheinland-Pfälzischen Landesgruppe berufen. Alexander Ulrich ist seit Ende 2013 Mitglied der dualen Führung der Linkspartei in Rheinland-Pfalz. Ulrich ist seit Mitte 2011 Alleinvorstand des Bezirksverbandes Kaiserslautern-Land.

Alexander Ulrich ist seit 2005 Abgeordneter des DGB. Als Vollmitglied und Vorsitzender des Ausschusses für Fragen der EU ist er dabei. Im Jahr 2009 war Ulrich in der XVII. Wahlperiode Parlamentsgeschäftsführer der Linken Fraktion. Als Vollmitglied ist er im Ältestenrat des Bunds. Über die offen geführte rheinland-pfälzische Länderliste der Linkspartei.PDS trat Alexander Ulrich 2005 als Spitzenkandidat über die Länderliste der Linken ein.

In den Gemeindewahlen 2009 und 2014 wurde Ulrich in den Gemeinderat der Gemeinde Kaiserlautern und in den Gemeinderat Weilerbach berufen.

Gegenwärtig: THE LEFT. Alexandre Ulrich

Die Frage der LINKE vom 13.04.2018 hat das Verteidigungsministerium in Berlin durch den Parlamentsstaatssekretär Dr. Peter Tauber (BT-DS 19/1674) geantwortet. Die Beantwortung zeigt deutlich, dass die Belastung durch Militärfluglärm in der NP-Region Hunsrück-Hochwald und im Bezirk Birkenfeld ständig zunimmt. Die Anzahl der Klagen von verärgerten Bürgern ist ebenfalls deutlich gestiegen.

Die Beantwortung basiert auf einem Fragekatalog der Gruppe DIE LINKE. Es ging uns darum zu wissen, welche Staaten den Flugkorridor über den Hunsrück für kriegerische Zwecke benutzen und wie sich dieser Lärm und die damit verbundenen Klagen in den vergangenen Jahren herausgebildet haben. Auch die zusätzlichen Lärmbelästigungen durch Militärjets, die den Lebensraum der Gegend jeden Tag für stundenlange Übung benutzen, sind nicht mehr akzeptabel.

Der anhaltende militärische Lärm ist laut Karin Feulner, Stadträtin der VG der Linkspartei im Nationalpark VG Herrstein, kontraproduktiv: "Sanfter Fremdenverkehr und militärischer Lärm schliessen einander aus. Alexander Ulrich, MdB für Rheinland-Pfalz, bezeichnet den militärischen Lärm in der Gegend als "eine Auferlegung". Es gibt immer mehr Reklamationen über Flug- und Schießgeräusche. Die Umgebung und die Wirtschaftsentwicklung der Gegend, vor allem der Fremdenverkehr, sind ebenfalls von der heftigen militärischen Präsenz betroffen.

"Die Bundestagsfraktion DIE LINKE hatte mit Hilfe von lokalen Aktivisten einen Antrag an die Regierung gerichtet und wollte wissen, was im TÜB Bauholder und über der Landesgrenze wirklich vor sich geht und was Bund und Länder tun, um die Lebensbedingungen der Menschen und ihrer Besucher zu sichern. Die BT-Gruppe DIE LINKE sieht von Seiten der Verantwortungsträger jedoch keine große Entschlossenheit, die derzeit untragbare Situation dauerhaft zu korrigieren.

Ausweichbare Lösungen in Verbindung mit Ignoranz finden sich in der Lösung. Die Trainingszeiten und Reklamationen steigen weiter an. Nach Angaben der Regierung wird der Hunsrückluftraum nicht nur von der Bundesluftwaffe, sondern auch von Geräten der NATO-Staaten Belgien, Frankreich, den Niederlanden und den USA benutzt. Bemerkenswert und beunruhigend sind die Angaben zu muendlichen und geschriebenen Klagen ueber den militaerischen Laerm.

Die Zahl der gesamten oralen und geschriebenen Beschwerdefälle ist von Jahr zu Jahr deutlich gewachsen - von 95 auf 570 zwischen 2012 und 2017, ein Anstieg von 600%. Von 2010 bis 2017 stieg die Zahl der geschriebenen Einreichungen gar um 2400% (von 8 auf 197). Die wachsende Zahl von Briefen an den Herausgeber über Militärflugzeuge und Schießgeräusche in der lokalen Fachpresse und die zunehmenden Klagen der Öffentlichkeit an die Zivilbehörden zeigen, wie ärgerlich der militärische Lärm für die Menschen in der Gegend ist.

Wegen dieser Vielzahl von Missfallen wollten wir von der Regierung wissen, welche Chancen sie für die Reduzierung des Militärflugbetriebs und damit auch des Fluglärms im Bezirk Bilkenfeld hat. Das ist die Antwort: keine. Die Regierung leugnet jede Störung der gewünschten "nachhaltigen Tourismusentwicklung" im Naturpark Hochwald-Hunsrück, ohne dies glaubwürdig nachweisen zu können.

Einziges Behauptung der Regierung ist, dass der Naturpark zwanzig Kilometern vom Übungsgelände liegt. Gleiches gilt für die Militärflugzeuge, die mehrere Wochenstunden lang mehrere Std. am Tag im gesamten Obernahegebiet, im Westhunsrück und im Saarland fliegen. In der Regel startet das Flugzeug ab Spangdahlem/Eifel und von Basen bei Köln und nutzt den so genannten TRA-Lauter-Luftraum, der sich über mehrere Quadratkilometer ausdehnt.

Im Großen und Ganzen betrachten wir die Reaktion der Regierung als einerseits militärisch und andererseits rücksichtslos gegenüber den Menschen in der Metropolregion.

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