Alexander Thal

Slovandr Thal

damit ihre Kinder nicht verhungern", erklärt Alexander Thal vom Bayerischen "Flüchtlingsrat" im Bayerischen Rundfunk. Dabei steht das Ermittlungsduo Alexander Thal und Bettina Berg vom Kriminalpolizeiamt Konstanz im Mittelpunkt. Die Ermittlerinnen Bettina Berg und Alexander Thal lösen Strafsachen am Bodensee. Alexander Thal vom Bayerischen Flüchtlingsrat hat Recht. In einem Band die ersten drei Fälle für das Konstanzer Ermittlungsduo Bettina Berg und Alexander Thal.

Ansprechpartner - Bayrischer Flüchtlingstagung

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Alexandre Thal (

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Escalation während der Abschiebung: Warum versagen so viele Wiederholungsversuche?

In Deutschland wurde der Prozess "Ellwangen" rasch zum Ausweisungsproblem: Vor einigen Woche hatten Fluechtlinge die Deportation eines 23-jaehrigen Mannes aus Ghana in der Staatlichen Ersten Aufnahmeanstalt in Baden-Wuerttemberg mehr oder weniger heftig verhinder. Der 23-Jährige wurde dann noch immer abgeschoben. Allerdings steht der Sachverhalt für eines von vielen Hindernissen, mit denen die föderale Polizei bei der Vollstreckung von Ausweisungen immer wieder konfrontiert ist.

Alleine im ersten Vierteljahr 2018 fand nahezu jede zweite Deportation aus: Sie wurde nicht durchgeführt: Nach Angaben der Bundespolizei wurden bis Ende Maerz 5.548 Menschen mit Erfolg ausgewiesen, 4.752 Deportationen wurden gestrichen. Diese Problematik ist auch in der ersten Aufnahmeeinrichtung in Donauwörth bekannt, wo derzeit rund 600 Menschen leben: In der Nacht zum Tag der Deportation nach Italien kam es am Tag des Zusammenstoßes zwischen Asylsuchenden der Bundespolizei, die versuchten, einen jugendlichen Asylsuchenden für die Deportation nach Italien zu holen.

Wenn die Offiziere ihn nicht trafen, begannen einige andere, die Demonstranten zu mobben: "Sie sagten laut, dass sie es nicht für richtig hielten, dass die Miliz am frühen Morgen hier auftauchte und einen ihrer Landsleute mitnahm", sagt Polizeipräsident Thomas Scheuerer. "Sie war drohend ", so schildern die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Institution die inzwischen verbarrikadierte Zustand.

Mit der Abholung der Maenner mit einem grossen Kontingent von 100 Polizeibeamten aus dem Werk am Donauwörther Standort verschärfte sich die Situation wieder: Die Polizeibeamten benutzten Paprika-Spray, die Anwohner schlugen zurück, schmissen Fläschchen und andere Waren. "Dass Rechtsstaatlichkeit und das staatliche Gewaltmonopol untergraben werden, ist durch die Gewaltbereitschaft abgelehnter Asylbewerber und Flüchtlinge - wie in Illwangen und Donnerauwörth - unannehmbar", sagt der frühere bayrische Staatsminister für Inneres Günther Beckstein (CSU).

Alexander Thal vom Bayrischen Fluechtlingsrat kann verstehen, warum Asylsuchende sich der Ausweisung durch die Autobahnpolizei widersetzen: "Diese Menschen haben schlichtweg Angst vor dem Leben, sie fliehen, sie verteidigen sich mitunter auch. Der Gedanke, dass sie ganz still in ihren Räumen rumsitzen und darauf warteten müssen, dass die Polizisten sie zur Deportation abholen - das ist ein Missverständnis, das ist keine wirkliche Sache.

"Er hält die gewaltigen und personalintensiven Polizeioperationen für grundlegend verfehlt, so Thal. An diesem Ort leben mehrere hundert Menschen - ich muss nicht wie ein Polizist handeln", sagt der Repräsentant des Flüchtlingsrates. Seit Anfang des Jahres sind in Donauwörth 32 Deportationen geplant, von denen nur 15 Menschen wirklich repatriiert wurden.

Es wurden 12 zu deportierende Menschen überflutet und in fünf Abschiebefällen wurde die Deportation z.B. aufgrund von Krankheiten abgesagt. Genau dieses Behauptung darf die Autobahnpolizei nicht außer Acht lassen, sondern muss den Betroffenen rezeptpflichtig an den medizinischen Service schicken, erläutert Polizeipräsident Thomas Scheuerer. "Auch viele Deportationen scheitern am Airport: 2017 gab es landesweit 314 Mal, in denen sich entweder der Lotse oder die Airline gewehrt hatte, die zur Ausreise verpflichtete Begleitperson dabei zu haben.

Die gesuchten Donauwörther konnten noch nicht zum Airport gefahren werden, da weder die Polizisten noch die Behörden wissen, wo sich der Jugendliche gerade befindet. Der verhaftete Aufständische aus der Anlage wurde auf andere Asylbewerber aufgeteilt. Donauwörth ist also zunächst ruhig. Aber die Deportationen dauern landesweit an - und es werden nicht nur die beiden Städte Donauwörth und Eltwangen sein, die die Polizisten über den Plan hinaus aushalten.

Das ist aber die einzig mögliche Möglichkeit, denn wenn die Zahl der Polizisten unterlegen ist, wird der Widerstandskampf wirklich steigen", sagte der ehemalige CSU-Politiker. Alexander Thal vom Bayrischen Fluechtlingsrat, der mehr Verstaendnis fuer die abgewiesenen und ihre Befuerchtungen foerderte, stand ihm gegenueber: "Dass sich Menschen gelegentlich verteidigen, wenn ihre Deportation kommt und sich widersetzen und gegen ihre Deportation vorgehen, liegt auf der Hand - und das habe ich grosses Verstaendnis.

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