Achenbach Art Consulting

Kunstberatung Achenbach

" Wer braucht Kunstberatung? Die Achenbach art Consulting Ges. Für Kunst- und Architekturberatung mbH, MARKTSTR. Jedenfalls wurde Helge Achenbach zugeschrieben, dass sie "Art Consulting" in Deutschland erfunden hat. Die Idee der Kunstberatung hatte Kimmerich aus Amerika mitgebracht.

Der Kunstberater Helge Achenbach, der jetzt wegen Betrugs im Gefängnis sitzt.

Origin, Studien, Berufstätigkeiten und privat [Redaktion | Quelltext bearbeiten]

Die in Düsseldorf ansässige deutsche Kunstberaterin Helge Achenbach (*7. 4. 1952 in Weidenau, Bezirk Siegen)[1] wurde wegen Betrug vorbestraft. In Weidenau (Kreis Siegen) wurde Helge Achenbach als Nachkomme von Walter Achenbach und seiner Ehefrau Gerda, einer Beamtin der Bundesbahn, als Kind in Weidenau zur Welt gebracht. Achenbach und sein Kollege Dietmar Löhrl aus Willich eröffneten 1973 nach seinem Studienabschluss und einem Jahrespraktikum im Gefängnis Siegburg eine eigene Ausstellung in einem Raum über der Nashausbuchhandlung in der Düsseldorf Bismarckstraße 68, in der sie unter anderem Papeteriearbeiten von Nullkünstlern ausstellen.

Achenbach präsentierte in den Räumen der Junior-Galerie im Spätbarock Palais Orangeriestrasse 6 Heinz Mack sowie Sonderausstellungen der Maler Robin Page, Karl Fred Dahmen, Friedensreich Hundertwasser, Bernhard Krug, Rainer Tappeser und Sigi Zahn. Ab 1978 etabliert er sich als "Kunstberater". 1997 wurde Achenbach für fünf Jahre zum Präsidenten des Düsseldorfer Fußballclubs Fortuna ernannt und trat im Jahr 2000 zurück.

Im Jahr 2001 trat Achenbach mit "Monkey's Island" in die Küche ein. Im Jahr 2007 folgen die Gaststätten "Monkey's West", "Monkey's East" und "Monkey's South" am Graf-Adolf-Platz, die Achenbach an seinem fünfundzwanzigsten Lebensjahr einweiht. Bereits 2012 musste "Monkey's Club" (eröffnet 2004) nach vermeintlichen Finanzturbulenzen aufgelassen werden. Allerdings betrachten wir das Vereinsgeschäft nicht als eine der Kernaufgaben der Affenmarke", sagte Achenbach damals.

Von 2002 bis 2014 war Helge Achenbach auch Geschäftsführerin und Mitinhaberin der privatwirtschaftlichen (Kunst-)Sammlung "Rheingold". Als Teil der Vorwürfe des Betrugs ist er am 9. Juni 2014 als geschäftsführender Direktor zurückgetreten und sein Anteil an der Erhebung wurde von der Generalstaatsanwaltschaft blockiert. Im Jahr 1977 gründet Achenbach zusammen mit dem Baumeister Horst Kimmerich ein "Büro für Kunstberatung".

Im Jahr darauf löste sich die Zusammenarbeit mit der Firma aus, Achenbach begründete die Firma Achenbach Art Consulting als Kunsthandelsberatung in Düsseldorf. Im Jahr 1992 wurde in Kaiserswerth am Kaiserswerth Market ein neuer Firmensitz nach Plänen des Baumeisters Rudolf Küppers mit 2000 m 2.000 m 2 eröffnet. Im Jahr 1997 öffnete er mit einer Werkschau von Jörg Immendorff neue Ausstellungsflächen (Kaistraße, Düsseldorfer Medienhafen), die nach einer kurzen Tätigkeit wieder verschlossen wurden.

Zielsetzung der Achenbach Kunststoffberatung war nach eigenen Aussagen der Auf- und Ausbau von Sammlungen im Privat-, Wirtschafts- und Öffentlichen Sektor sowie die Förderung von speziellen Kunstprojekten. Bei den Kollektionskonzepten sollte auf dem Eigenverständnis der einzelnen Unternehmen aufgebaut werden. Während dieser Vermittlung arbeitet Achenbach mit KünstlerInnen wie Thomas Struth, Gerhard Richter, Andreas Gursky, Thomas Schütte, Dan Flavin, Stephan Balkenhol, Ernst Hesse, Daniel LeWitt, Sol LeWitt, Bernd und Hilla Becher, Beat Streuli, Tony Cragg, Frank Stella, Joseph Kosuth, Gerhard Merz und James Turrell.

Im Jahr 2012 entwickelte Achenbach den von der Bank Berenberg vertriebenen Kunstrasenfonds "Berenberg Art Advice GmbH". In der Berenberg Art Advice GesmbH haben die Anteilseigner der Berenberg Bank, Helge Achenbach und Stefan Horsthemke anfangs Jänner 2013 entschieden, ihre getrennten Pfade zu gehen und das Unternehmen zu auflösen. Unter anderem die Unternehmen "State of the Art", die Obergesellschaft von "Monkey's" und "Achenbach Kunststoffberatung GmbH"[3], die zur Achenbach-Gruppe gehören, haben am 19. Mai 2014 beim Landgericht Düsseldorf Insolvenzantrag gestellt.

Vorstandsmitglied Benjamin Achenbach (Landesvorsitzender der Jungs Entrepreneurs - BJU Niederrhein) erklÃ??rte, man habe jetzt nach PrÃ?fung und Rechtsberatung bestimmt, dass die Vereine insolvent sind? Achenbach befindet sich seit dem 12. Mai 2014 in Haft im Gefängnis Essen, nachdem Barbara Albrecht (Schwiegertochter des Aldi-Nord-Gründers Theo Albrecht) ihn im Rahmen des Verkaufs von Kunstgegenständen und historischen Fahrzeugen wegen Betruges mit "versteckten Zuschlägen" gemeldet hat.

Den 2012 gestorbenen Mann von der 2012 gestorbenen Barbarin Albrecht (Berthold Albrecht) hatte Achenbach mit Kunstwerken und Oldtimern im Gesamtwert von rund 120 Mio. mitgenommen. Der Rechtsstreit war gegen Achenbach und seine beiden Unternehmen Achenbach Kunststoffberatung und State of the Art gerichtet. Die Juristen von Achenbach beschrieben die Anschuldigungen als "völlig absurd". 7 ] Am 23. April 2014 berichtete das Händelsblatt, dass der ehemalige Allkauf-Miteigentümer Bernd Viehof eine Strafanzeigen gestellt habe.

Danach sollte es sich um ein oder mehrere Arbeiten von Georg Baselitz handeln, die von Achenbach vermittelten worden waren. 8 Eine von den Achenbacher Rechtsanwälten eingereichte Haftklage wegen des drohenden Verdachts der Straftat und der Gefahr von Flucht und Blackout hat das Essener Landesgericht am Mittwoch, 26. Juni 2014 abgewiesen. Die Sechste Bürgerliche Kammer des Landgerichts Düsseldorf hat am 12. Mai 2014 das Verfahren gegen Achenbach eingeleitet.

Laut seiner Ehefrau gab Achenbach während seiner Haftzeit kunsthistorische Kurse[12] und war später in offener Ausführung in der Dipl. Diak.... 1992: Jeff Koons - Residenzschloss, Bad Arolsen: Auf Betreiben von Achenbach und den Galeriebesitzern Max Hetzler und Anthony D'Òffay entwirft Jeff Koons einen zwölf Meter großen Blumenhund.

Die Firma Laindinger und Schmid, Regensburg 1995, ISBN 978-3-929970-20-3. Ein Spiegelbild, das der Kuenstler der Firma Die World, die er am 26. April 2011 zurueckgenommen hat, am 11. Juli 2011. ? Lucas Elmenhorst: Ein Endspiel ohne Fortuna. Im: Handelsblatt, 28. Februar 2014, S. 64-65. Stephan Wappner: Familie "Aldi" stellt Kunstratgeber aus.

Ort: WAZ, 16. Februar 2014, S. WVM1. Im FAZ, 18. Februar 2013. Case Helge Achenbach - Justice beleuchtet Kunstgeschäfte der Berenberg Bank RP-Online, 10. Januar 2014. Familie Aldi holt Kunstantiquariat ins Gefängnis Handelsblatt, 15. Februar 2014, abgeholt am 15. Februar 2014. dpa: Zweite Anklage gegen Kunstantiquartier Achenbach erhielt Handelsblatt, 22. November 2014.

Aug. 2014. 11 Millionen mit Kunsterziehung und Oldtimer WDR. de, 10. 12. 2014. 11 Inhaftierung für die Kunstberaterin Achenbach, Frankfurt Allgemeines Feuerilleton, 15. 03. 2015. 11 In der Rheingoldsammlung s. auch: Andreas Rossmann: Rheingold in Nicht? Im: FAZ, Friede sei mit ihm, 11. September 2014. Richter's Return to Dresden World on line, 19. September 2010. Dresden Alberttinum Reopening, Art, 22. September 2010. New York Art Scene at Achenbach Rheintische Poste on line, 22. April 2014, S. 2011.

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