1und1 Telekom Netz

1und 1 Telekommunikationsnetzwerk

In Bezug auf die Netzwerkqualität liegt Vodafone vor o2. 1and1 Mobilfunktarife im D-Netz (Vodafone) und E-Netz (o2). Der LTE-Tarif per Funk begann bei der Telekom Magenta zu Hause mit 60 GB. Unter Hochdruck baut die Deutsche Telekom ihr LTE-Netz bundesweit aus - und bereitet ihr Mobilfunknetz bereits auf den 5G-Nachfolgerstandard vor.

Das Telekom-Netz mit Reichweitenkarte

Für die Analyse und Bewerbung werden auf dieser Webseite eigene und fremde Chips eingesetzt. Mit der Fortsetzung Ihres Besuchs erklären Sie sich mit der Nutzung solcher Kekse einverstanden. deaktiveren. Für die Kernfunktionalitäten der Webseite sind diese Cookie notwendig und werden bei der Nutzung dieser Webseite automatisiert deaktiviert. Zum Beispiel speicherst du deine Cookie-Einstellungen und deinen Aufgaben- oder Transaktionsverlauf.

Mit dieser Cookie-Einstellung können wir den Sitzkomfort und die Leistungsfähigkeit der Website optimieren. Diese ermöglichen neben den Grundfunktionen auch die Speicherung von Formularinformationen, die Anzeige von kundenindividuellen Informationen und leisten einen Beitrag zur Leistungssteigerung. Diese Cookie-Einstellung bewirkt neben den erforderlichen und funktionsfähigen Cookie-Einstellungen auch die Aktivierung von Werbe-Cookies.

Dem Wunsch der Deutschen Telekom wurde entsprochen: Gerichtshof: 1&1 Werbung "Das schönste Netzwerk" ist missverständlich - Ökonomie

Nach Ansicht des Gerichts könnte die angefochtene Werbekampagne so interpretiert werden, dass 1&1 über ein eigenes, von anderen Anbietern unabhängiges Netz verfügt. In Wirklichkeit ist das Unter-nehmen jedoch stark auf die Netzwerke anderer Provider - auch der Telekom - angewiesen und nutzt diese. Darüber hinaus verbot der sechste Bürgermeister dem in Mont-Babaur ansässigen Konzern die Verwendung der registrierten Marken der Telekom in der Werbebranche.

Nicht nur bei 1&1 ist das optimale Netzwerk verfügbar.

Die Werbebotschaft "Das best Netz gibt's bei 1&1" ist missverständlich, hat das OLG Köln entschieden. Man schlägt vor, dass es sich um ein eigenes Netzwerk handelt, das der Anbieter eigentlich nicht hat. Das Telekommunikationsunternehmen 1&1 darf zunächst nicht mehr mit dem bundesweiten Motto "Das schönste Netz gibt es bei 1&1" wirbt.

Das ist Irreführung, hat das OLG Köln in einer jetzt veröffentlichten Entscheidung entschieden und einem Dringlichkeitsantrag der Telekom stattgegeben (Entscheidung vom 19. Oktober 2017, Ref. 6 W 97/17). Sie hatte gegen ihren Konkurrenten geklagt, weil sie in einer laufenden Anzeigenkampagne im vergangenen Monat mit dem betreffenden Motto warb.

Sie erschien in Druckmedien, auf Postern, im Netz sowie in einem Fernsehspot. Im Spot seilte ein Vertreter des Anbieters eine hoch aufragende Fassade hinunter, um ein großes Telekom-Poster mit einer neuen 1&1-Anzeige zu bedecken. Der sechste Bürgerliche Senat des Oberlandesgerichts hat nun in seiner rechtskräftigen Stellungnahme untersagt, dass das Untenehmen weiterhin mit der Feststellung "Das bestmögliche Netzwerk ist bei 1&1 verfügbar" im Rahmen einer vorläufigen Unterlassung wirbt.

Grund: Das Motto ist missverständlich, weil es dem Verbraucher suggeriert, dass 1&1 selbst der Eigentümer eines eigenen eigenständigen Netzwerks ist. Das Unternehmen sei bei der Belieferung seiner Kundschaft, auch der Telekom, stark auf die Netzwerke anderer Provider angewiesen, so das Oberlandesgericht. Dass 1&1 in einem Testbericht des Magazins connecte die beste Bewertung unter den überregionalen Providern erzielte, konnte die Kampagnen nach Ansicht der Juroren nicht aufhalten.

Dabei basiert die Werbebotschaft nicht auf dem Testerfolg und der damit verbundenen Prämie, sondern auf der irreführenden Feststellung, dass man das bestmögliche Netzwerk hat, ohne dass weitere Erklärungen über den Testinhalt vorliegen.

Nach Ansicht des Gerichtshofs kann das Emblem eines Wettbewerbers prinzipiell im Zusammenhang mit einer zulässigen vergleichenden Werbekampagne verwendet werden. Bei solcher irreführender Reklame ist dies jedoch nicht der Fall. Der Ansatzpunkt war ein anderer: Der Provider hatte sich erneut auf einen Testfall des Magazins connect berufen. Allerdings entschied der Bundesrat damals, dass der betreffende Versuch keine allgemeine Aussage über die Netzwerkqualität machte, sondern nur in Zusammenhang mit einem besonderen Kreuzschienen.

Auch interessant

Mehr zum Thema