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Zeile 1 - Fahrplan, gültig ab 9.8. 2018 auf der Homepage der Magdeburger Verkehrsbetriebe, Betreiber des öffentlichen Verkehrs in Magdeburg.

I. FZ Nürnberg

Die grössten Erfolgserlebnisse verzeichnete der Klub in den "goldenen" Zwanzigern, als fünf der neun Meisterschaftsspiele allein gewonnen wurden. Der Klub zählte bis in die 1960er Jahre zu den großen Größen des dt. FB. Herabstiege und Unfälle prägen den Klub, der sich in dieser Zeit den Rang eines Aufzugsteams erworben hat und 1996 sogar in die Landesliga der dritten Klasse stürzte.

Mit dem Sieg im DFB-Pokal 2007 festigte und setzte der Klub erst im neuen Millennium seine Tradition fort. Die Nationalmannschaft schied aus der ersten Liga aus und ist damit der einzige Rekordverlierer in Deutschland.

Aber seit dem Wiederaufleben 2017/18 ist der FCN auch der einzige Rekordhalter in der oberen Liga. Die Keule, Mei, die Keule! Wäre er ohne seine Anhänger, die ihm trotz aller Unsinnigkeiten und Verlegenheiten, trotz vieler Unvermögen und eines teilweise kaum erklÃ??rbaren Ã?berflusses treu sind?

NB 0.103.1 Internationales Übereinkommen vom 26. November 1966 über die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte

unter Berücksichtigung der Tatsache, dass die Achtung der inhärenten Würde und der Gleichberechtigung und Unveräußerlichkeit der Rechte aller Mitglieder der Menschheitsgesellschaft nach den in der Satzung der Vereinten Nationen proklamierten Grundsätzen2 die Basis für Frieden, Sicherheit und Recht in der ganzen Gemeinschaft ist, und in der Gewissheit, dass sich diese Rechte aus der der der Menschheit inhärenten Würde des Menschen ableiten, in der Gewahrsamsstellung, dass nach der Allgemeinen Menschenrechtserklärung das Leitbild des freilebenden Menschen, der ohne Angst und Verzweiflung auskommt, nur zu verwirklichen ist,

In Anbetracht der Tatsache, dass die Satzung der Vereinigten Nation die Mitgliedstaaten dazu verpflichten würde, die universelle und effektive Wahrung der Rechte und Grundfreiheiten des Menschen zu gewährleisten, unter der Voraussetzung, dass der Einzelne Verpflichtungen gegenüber seinen Nächsten und der Gesellschaft, der er angehört, hat und sich für die Wahrung und Respektierung der im vorliegenden Bund anerkannten Rechte einsetzen müsste, werden die folgenden Paragraphen vereinbart

3. Die Vertragsstaaten, einschließlich der für die Bewirtschaftung von Hoheitsgebieten ohne Selbstverwaltung und von Vertrauensgebieten zuständigen Mitgliedstaaten, treten für die Durchsetzung und Achtung des Selbstbestimmungsrechts in Übereinstimmung mit der Satzung der VN ein. 1. Jeder Vertragsstaat sagt zu, individuell und im Wege der internationalen, vor allem wirtschaftlichen und technischen Unterstützung und Kooperation so weit wie möglich Maßnahmen zu ergreifen, um mit allen angemessenen Instrumenten, vor allem mit legislativen Maßnahmen, die uneingeschränkte Durchsetzung der in diesem Vertrag anerkannten Rechte schrittweise zu verwirklichen.

Im Rahmen dieses Paktes werden die in diesem Vertrag niedergelegten Rechte ohne Unterschied der ethnischen Zugehörigkeit, Farbe, Geschlecht, Sprachzugehörigkeit, Religionszugehörigkeit, politischen oder anderen Meinungen, nationaler oder sozialer Abstammung, Eigentum, Geburts- oder sonstiger Stellung wahrgenommen. 3. Die Entwicklungsländer können unter angemessener Beachtung der Menschenrechtslage und der Bedürfnisse ihrer Volkswirtschaften beschließen, in welchem Umfang sie denjenigen, die keine Staatsangehörigen sind, die in diesem Vertrag anerkannten Wirtschaftsrechte garantieren wollen.

Im Rahmen dieses Paktes haben sich die Unterzeichnerstaaten verpflichtet, die Gleichstellung von Männern und Frauen bei der Wahrnehmung aller in diesem Vertrag niedergelegten wirtschaftlichen, sozialen Brennpunkte und Kulturrechte zu gewährleisten. Der Vertragsstaat erkennt an, dass ein Vertragsstaat die Wahrnehmung der von ihm nach diesem Vertrag garantierten Rechte nur den gesetzlichen Beschränkungen unterliegen darf, die mit der Art dieser Rechte vereinbar sind und deren ausschließlicher Zweck darin besteht, das Allgemeinwohl in einer demokratisch verfassten Gemeinschaft zu fördern. Der Vertragsstaat kann die Wahrnehmung der von ihm nach diesem Vertrag garantierten Rechte nur solchen Beschränkungen unterstellen.

l ) Nichts in diesem Bund darf so interpretiert werden, dass es einem Mitgliedstaat, einer Unternehmensgruppe oder einer natürlichen Personen das Recht verleiht, eine Aktivität auszuführen oder eine Tat zu unternehmen, die darauf abzielt, die in diesem Bund anerkannten Rechte zu beseitigen oder diese Rechte und Freiheiten über die in diesem Bund vorgesehenen hinaus einzuschränken.

Grundlegende Menschenrechtsrechte, die in einem Staat durch Gesetze, Konventionen, Vorschriften oder Gewohnheiten anerkannt oder bestehen, dürfen nicht unter dem Deckmantel eingeschränkt oder ausgesetzt werden, dass dieser Vertrag diese Rechte nicht oder nur in begrenztem Umfang anerkennt. 1. Die Vertragsstaaten anerkennen das Recht auf eine Erwerbstätigkeit, einschließlich des Anspruchs eines jeden auf die Gelegenheit, seinen Unterhalt durch freiwillig ausgewählte oder akzeptierte Erwerbstätigkeit zu bestreiten, und treffen angemessene Maßnahmen zum Schutze dieses Rechtes.

Die Maßnahmen, die ein Vertragsstaat zu ergreifen hat, um die uneingeschränkte Ausübung dieses Rechtes zu erreichen, schließen technische und berufsbildende Orientierungs- und Bildungsprogramme sowie die Aufstellung von Prinzipien und Verfahrensweisen zur Erreichung einer kontinuierlichen wirtschaftlichen, sozialen Übereinkunft und einer dauerhaften Beschäftigung unter Voraussetzungen ein, die die grundlegenden politischen bei der Wahrung der persönlichen und wirtschaftlichen Freiheiten gewährleisten.

a) einen Lohnbestandteil, der allen Beschäftigten zumindest Folgendes bietet: i) angemessene Entlohnung und gleichen Entlohnung für wertgleiche Arbeiten ohne Unterscheidung; vor allem sollen den Damen keine weniger günstigen Arbeitsbedingungen garantiert werden als den Männern und sie sollen für die gleiche Entlohnung für die geleistete Tätigkeit gleichwertig sein; ii) angemessene Existenzmittel für sie und ihre Angehörigen gemäß diesem Konvenienzbeschluss; (1) die Parteien sind verpflichtet, folgende Rechte zu garantieren: a) das Recht aller, sich gewerkschaftlich zu organisieren, um ihre wirtschaftlichen auf dem Gebiet und den des Sozialschutzes zu fördern oder einer anderen zu beitreten oder sich ausschließlich nach Maßgabe ihrer Regeln einer selbst gewählten gewerkschaftlichen Tätigkeit anzuschließen.

Dieser Artikel berechtigt die Staaten, die Vertragsparteien des Abkommens der Internationalen Arbeitsorganisation über die Versammlungsfreiheit und den Schutze des Rechts auf Organisation 19481 sind, legislative Maßnahmen zu ergreifen oder Rechtsvorschriften zur Beeinträchtigung der in diesem Übereinkommen vorgesehenen Sicherheiten anzuwenden. In diesem Artikel wird nichts anderes bestimmt. Der Vertragsstaat erkennt das Recht eines jeden auf Sozialversicherungen an, einschließlich der sozialen Sicherung.

Zu diesem Pakt gehören die Staaten, die anerkennen, dass einerseits die Gastfamilie als natürlicher Kern der Gemeinschaft größtmöglichen Halt und Unterstützung genießt, vor allem bei ihrer Errichtung und solange sie für die Pflege und Bildung von unterhaltsberechtigten Kindern zuständig ist. Der Vertragsstaat erkennt das Recht eines jeden auf einen für ihn und seine Familien angemessener Lebenshaltungsstandard, einschließlich angemessener Lebensmittel, Kleidung und Wohnungen, sowie auf eine kontinuierliche Verbesserung auf dem Gebiet der Lebensumstände an.

a) die Verfahren der Lebensmittelerzeugung, -konservierung und - vertrieb durch umfassende Anwendung technischer und wissenschaftlicher Kenntnisse, durch Weitergabe von Ernährungsgrundsätzen und durch den Aufbau oder die Umgestaltung der Agrarsysteme mit dem Zweck, die natürlichen Ressourcen so effektiv wie möglich zu entwickeln und zu nutzen, zu verbessern; b) eine gerechte Aufteilung der weltweiten Lebensmittelvorräte unter Beachtung der Problematik der Ein- und Ausfuhrländer nach Maßgabe ihrer Bedürfnisse zu gewährleisten. und zu diesem Zwecke die lebenswichtige Ver wirklichung dieses Rechtes zu vereinheitlichen.

1 ) Die Vertragsstaaten anerkennen das Recht eines jeden auf den Genuß des höchstmöglichen Niveaus der körperlichen und geistigen Unversehrtheit. a) die Verringerung der Stillgeburten und der Säuglingssterblichkeit und der gesundheitsförderlichen Entfaltung des Kindes; b) die Verbesserung aller Aspekte der Umwelt- und Arbeitshygiene; c) die Verhütung, Heilung und Bekämpfung von epidemischen, endemischen, beruflichen und anderen Krankheiten; d) die Schaffung eines Umfelds, das im Falle von Krankheiten den Genuß von medizinischen Anlagen und Pflege durch alle gewährleistet.

1. Die Vertragsstaaten anerkennen das Recht eines jeden auf Ausbildung. Die beiden sind sich auch einig, dass die Erziehung jedem Einzelnen die Möglichkeit geben muss, eine sinnvolle Funktion in einer freiheitlichen Gemeinschaft zu übernehmen, dass sie Verständigung, Solidarität und Kameradschaft zwischen allen Menschen und allen Rassen, Ethnien und Religionen fördert und dass sie die Arbeit der Vereinten Nationen zur Aufrechterhaltung des Friedensprozesses mitträgt.

3. Die Vertragsstaaten sind verpflichtet, die freie Wahl der Erziehungsberechtigten oder Betreuer zu respektieren, für ihre Schützlinge andere als staatliche Schulformen zu wählen, die den vom Land festgelegten oder genehmigten Mindestanforderungen an die Bildung genügen, und die Religions- und Moralbildung ihrer Schützlinge im Einklang mit ihren eigenen Ueberzeugungen zu gewährleisten.

Die Vertragsstaaten, die zum Zeitpunkte des Vertragsbeitritts noch nicht in der Lage waren, die obligatorische Grundschulbildung unentgeltlich in ihrem Großstadtterritorium oder anderen ihrer Gerichtsbarkeit unterstellten Bereichen einzuführen, verpflichten sich, innerhalb von zwei Jahren einen detaillierten Aktionsplan aufzustellen und zu verabschieden, der die allmähliche Umsetzung des Prinzips der obligatorischen allgemeinen Schulbildung kostenlos innerhalb einer im Rahmen des Plans festzusetzenden angemessenen Anzahl von Jahren ermöglicht.

1 ) Die Vertragsstaaten anerkennen das Recht eines jeden: a) die Teilnahme am Kulturleben; b) die Teilnahme an den Leistungen des wissenschaftlichen Fortschritts und dessen Umsetzung; c) den uneingeschränkten Genuss des Schutzes geistiger und materieller Belange, die ihm als Verfasser von Naturwissenschafts-, Literatur- zuteil werden. 2. Die Maßnahmen, die die Unterzeichnerstaaten des vorliegenden Paktes ergreifen müssen, um die vollständige Umsetzung dieses Rechtes zu erreichen, schließen diejenigen ein, die für die Bewahrung, Weiterentwicklung und Weitergabe von Naturwissenschaften und Kulturen erforderlich sind.

3. Die Vertragsstaaten sind verpflichtet, die für die wissenschaftliche Erforschung und schöpferische Tätigkeit unverzichtbare Grundfreiheit zu achten. 4. Die Vertragsstaaten sind sich der Vorzüge bewusst, die sich aus der Förderung und dem Ausbau der internationalen Beziehungen und der Kooperation im wissenschaftlichen und kulturellen Bereich ergeben. a. 1. Die Vertragsstaaten sind verpflichtet, in Übereinstimmung mit den Bestimmungen dieses Teils über die von ihnen ergriffenen Maßnahmen und über die in Bezug auf die in dem Pakt anerkannten Rechte erzielten Fortschritte Bericht zu erstatten.

2. a) Alle Protokolle sind dem Allgemeinen Sekretär der VN vorzulegen, der sie in zweifacher Ausfertigung zur Prüfung an den Wirtschafts- und Sozialrat nach Maßgabe dieses Pakts weiterleitet. b) Sind die Vertragsstaaten auch Mitglied von Sonderorganisationen, übermittelt der Allgemeine Sekretär der VN den Fachagenturen auch in zweifacher Ausfertigung ihre Protokolle oder relevante Teilprotokolle.

1. Die Vertragsstaaten übermitteln ihre Einzelberichte nach Maßgabe eines vom Wirtschafts- und Sozialrat innerhalb eines Jahres der Inkraftsetzung dieses Pakts nach Anhörung der Vertragsstaaten und der einschlägigen spezialisierten Stellen aufzustellenden Zeitplans. In den Berichten können Angaben zu den Umständen und Problemen gemacht werden, die sich auf das Ausmaß der Erfuellung der sich aus diesem Vertrag ergebenden Pflichten auswirken.

3. Hat ein Vertragsstaat der UNO oder einer Sonderbehörde bereits einschlägige Informationen übermittelt, so braucht diese Information nicht erneut übermittelt zu werden; es reicht aus, einen genauen Bezug auf diese Informationen herzustellen. Der Wirtschafts- und Sozialrat ermächtigt den Rat im Einklang mit seiner Zuständigkeit nach der Satzung der Vereinten Nationen im Bereich der Menschenrechte y Grundfreiheiten, mit spezialisierten Agenturen Abkommen über ihre Berichte über die bei der Einhaltung der Vorschriften dieses Pakts erzielten Fortschritte zu schließen, die in ihre Tätigkeitsbereiche fallen.

Er kann die von den Mitgliedstaaten gemäß den Artikeln 16 und 17 und von den Fachagenturen gemäß den Bestimmungen des Artikels 18 eingereichten Menschenrechtsberichte zur Beratung und allgemeinen Empfehlungen oder gegebenenfalls zur Information an die Kommission für die Menschenrechte weiterleiten. Viertelsstaaten und die betreffenden spezialisierten Agenturen können dem Wirtschafts- und Sozialrat Stellungnahmen zu jeder in Absatz 19 genannten allgemeinen oder in einem der in einem Jahresbericht der Kommission für die Rechte der Bürger enthaltenen Empfehlungen oder in einem der dort genannten Dokumente enthaltenen Empfehlungen unterbreiten.

Von Zeit zu Zeit kann der Wirtschafts- und Sozialrat der Vollversammlung einen Bericht mit allgemeinen Handlungsempfehlungen und einer zusammenfassenden Darstellung der Informationen übermitteln, die er von den Unterzeichnerstaaten und den spezialisierten Agenturen über Maßnahmen und den Fortschritt bei der allgemeinen Wahrung der in diesem Vertrag anerkannten Rechte erhalten hat. Von Zeit zu Zeit kann der Wirtschafts- und Sozialrat der Vollversammlung einen Bericht unterbreiten. In den in diesem Teil genannten Gutachten enthaltenen Informationen kann der Wirtschafts- und Sozialrat den übrigen Gremien der VN, ihren nachgeordneten Gremien und den für technische Unterstützung zuständigen Fachagenturen alle Informationen übermitteln, die diese Gremien bei der Entscheidung über die Zweckmäßigkeit von internationalen Maßnahmen zur effektiven allmählichen Umsetzung dieses Pakts im Rahmen ihrer Zuständigkeiten unterstützen können.

Zu den internationalen Maßnahmen zur Umsetzung der in diesem Abkommen anerkannten Rechte gehören unter anderem der Abschluß von Übereinkünften, die Verabschiedung von Handlungsempfehlungen, die Bereitstellung der technischen Unterstützung und die Veranstaltung von regionalen und technischen Treffen zur Konsultation und Untersuchung in Zusammenarbeit mit den betreffenden Behörden. Nichts in diesem Bund ist so zu interpretieren, dass es die Vorschriften der Satzung der Vereinten Nationen und der Statuten der spezialisierten Agenturen einschränkt, die die jeweilige Funktion der einzelnen Gremien der Vereinten Nationen und der spezialisierten Agenturen in Bezug auf die in diesem Bund behandelten Angelegenheiten regeln.

1 ) Dieser Vertrag steht allen Mitgliedsstaaten der VN, allen Mitgliedern einer ihrer Fachagenturen, allen Staaten, die Vertragsparteien des Statuts des Gerichtshofs sind,1 und jedem anderen Staaten zur Unterschrift offen, den die Vollversammlung der VN ersucht, diesem Vertrag beizutreten. Der vorliegende Vertrag unterliegt der Ratifizierung.

Eine Ratifikationsurkunde wird beim Gouverneur der Vereinigten VN hinterlegt. Das Abkommen steht jedem der in Abs. 1 genannten Mitgliedstaaten zum Zeitpunkt des Beitritts offen. Das Beitrittsverfahren wird durch Verwahrung einer Beitrittsurkunde bei der Generalsekretärin der VN durchgeführt. Die Generalsekretärin der VN informiert alle Vertragsstaaten, die diesen Vertrag unterschrieben oder ihm beigetreten sind, über die Hinterlegung einer Ratifikations- oder Beitrittsurkunde. In diesem Fall ist die Verwahrung der Urkunde erforderlich.

Diese Vereinbarung tritt drei Monaten nach dem Tag in Kraft, an dem die fünfunddreißigste Ratifikations- oder Beitrittsurkunde bei der Generalsekretärin der VN hinterlegt wird. 2. Für jeden Mitgliedstaat, der diesen Pakt zu ratifizieren oder ihm beizutreten beginnt, nachdem die fünfunddreißigste Ratifikations- oder Beitrittsurkunde hinterlegt wurde, tritt er drei Monaten nach Hinterlegung seiner eigenen Ratifikations- oder Beitrittsurkunde auf.

Jeder Vertragsstaat des Abkommens kann eine Vertragsänderung beantragen und seinen Text dem UN-Generalsekretär unterbreiten. Anschließend teilt der Generalsekretär die vorgeschlagenen Änderungen den beteiligten Staaten mit und ersucht sie, anzugeben, ob sie einer Vertragsstaatenkonferenz zur Prüfung und Abstimmung über die Anträge zustimmen. Wenn mindestens ein Dritter der Unterzeichnerstaaten eine solche Tagung unterstützt, ruft der Gouverneur die Tagung unter der Leitung der VN ein.

Jegliche Abänderung, die mit der Zustimmung der meisten der auf der Tagung vertretenen und abstimmenden Vertragsstaaten beschlossen wird, wird der Vollversammlung der VN zur Billigung vorgelegt. 2. Die Ergänzungen treten erst dann in Kraft, wenn sie von der Vollversammlung der Vereinten Nationen gebilligt und mit einer Zweidrittelmehrheit der Unterzeichnerstaaten nach den in ihrer Satzung festgelegten Modalitäten beschlossen wurden.

3 ) Wenn die änderungen in kraft getreten sind, sind sie für die Vertragsstaaten, die sie übernommen haben, bindend, während die anderen Vertragsstaaten nach wie vor an die Vorschriften dieses Pakts und an alle zuvor von ihnen beschlossenen änderungen gebunden sind. a) die in 26 genannten Unterschriften, Ratifizierungen und Beitritte; b) das Datum des Inkrafttretens dieses Pakts in Übereinstimmung mit 27 und das Datum des Inkrafttretens der änderungen in Übereinstimmung mit den Vorschriften von Art. 2. 1) Dieser Doppelvereinkommenspakt, die ebenfalls verbindlichen Texte aus China, England, Frankreich, Russland und Spanien sind, werden deponiert.

Die Generalsekretäre der VN übermitteln jedem der in diesem Pakt genannten Mitgliedstaaten eine beglaubigte Abschrift des vorliegenden Bundes. Der französische und englische Text kann auf der Website der UNO abgerufen werden: http://treaties.un. oder/oder bei der Generaldirektion für internationales Recht, Abteilung für Staatsverträge, 3003 Bern, erlangt werden.

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