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EINTRAG Frankfurt - VfL Wolfsburg 1:2, Liga, Staffel 2018/19, 13. Spieltag - LIVE! Spieltag

Damit ist die elf Spiele umfassende Frankfurt Reihe ohne Sieg zu Ende gegangen - Wolfsburg holt sich keine unverdienten drei Zähler von Hessen. Rebellen versuchen es eigentlich selbst, der Ball passiert nur den zweiten Ständer.

Auf der linken Seite des Strafraums gräbt Gerhardt Kostic von Hinten schwer. Der Steffen schreibt eine Nachricht für die Kolleginnen und Kollegen, Rexhbecaj ist raus. Die Wolfsburger können den Ballbesitzer nicht aus dem Penalty-Bereich bekommen und Kostic erkennt die Kluft im Penalty-Bereich halbwegs. Guilavogui feiert sein Wiederaufleben nach einem Kreuzbandriss, Mehmedi ist raus. Aus der Halbkettenposition erhöht Willems den Freistößer auf den zweiten Schlag, wo Haller sich perfekt in die Tiefe bewegt.

Die Kastelen tauchen ab und haben den Ball noch vor der Reihe im Griff. Achtzig. Rebellen dringen von der rechten Seite in den Strafrechtsraum ein, aber sein Pass ist nicht wie vorgesehen in Haller.

Die Frankfurter Arbeitsmoral ist nicht der Grund, warum die Hütter elf nicht scheitern und nicht scheitern. Aber auch Wolfsburg hat es sehr geschickt gespielt und abgerissen. An der nächsten Kurve hat Jovic eine große Chance, das nächste Ziel sieben Meter vor dem Ziel zu treffen, aber der Serbe trifft den Stein - es ist nicht der Tag der SGE.

Frankfurt scheint in vielen Situationen von den Belastungen der vergangenen Wochen muede. Rebekka gibt die schnelle Antwort: Nach zwei Überschwingen stoppt er aus 18 Meter Höhe und treibt die Kastelen zu einer fulminanten Parade. 65. Und sofort gibt es den Pfiff für Harmonie: Gacinovic versagt den Ballbesitz in der eigenen Halbierung tiefgreifend, auf der linken Seite hat Rexhbecaj viel Raum.

Die Kugel kribbelt im Streckennetz - und doch ist die Flagge oben! In der Strafraumzone am Startplatz da Costa gibt Gacinovic auf. Diese geht auf Haller zurück, der das Waisentor erreicht. Rebick fährt auf der linken Seite mit extremer Geschwindigkeit an William vorbeigefahren.

Bone ist mit der Handfläche am Zug, aber Stephan gibt nach. Noch immer: Wolfsburg wehrt sich sehr stark und führt immer wieder zu gefährlichen Gegenangriffen. In Frankfurt wird man allmählich mehr Risiken eingehen müssen. Bisher haben in Frankfurt nur die Ventilatoren ihre normale Form erreicht.

47. Die Tiere sind dem zweiten Ziel viel ähnlicher als Frankfurt dem ersten. Roussillon trifft Ginczek auf der linken Seite mit einem großen Durchgang, der von der linken Seite auf das Gate stürmt. Er will im Elfmeterbereich für Weghorst absetzen. Die erste Kurve für Wolfsburg. In der sechsten Kurve auf der linken Seite steht Kostic für den Frankfurter.

Aber Mehmedi kann vom Roussillon aus keinen langen Ballbereich erreichen. Unglücklicherweise kommt De Guzman in Ginczek, der im Freien versorgt werden muss. Break in Frankfurt: Wolfsburg geht mit 1:0 in die zweite Runde und setzt auf das zweite Bundesligatrio in Folge.

Rebellen und Kastelen klappern aneinander, nachdem der Wolfsburger Torhüter bereits den Ballbesitz hatte. Aus der rechten Feldhälfte schießt De Guzman einen Freispruch in die Strafraumzone. De Guzman sendet Halleer auf eine Fahrt, aber er ist bereits Meter vom Boden entfernt.

Die SBU-Profis starten äußerst hoch, aber Wolfsburg kann sich immer wieder davon erlösen. Wolfsburg ist weiterhin frech: Ginczek führt im Strafregister zu Weghorst, aber sein Fazit fällt aus. In den Gesprächen konnte insbesondere Pervan, der Ersatzwärter, kaum gebremst werden: Kostic, Rebic und Joovic kämpften mit ihm verbale Kämpfe.

Rebellen verlieren den Stein an der Mittelleine, Noche platziert den Stein unmittelbar in der Mitte von Ginczek. Das frühere Stuttgart hebt den Schädel und trifft auf Mehmedi auf der linken Seite im Penalty-Bereich. Arnold und das Fernandez treffen nach einem Foulelfall von Haller auf Mehmedi aufeinander. Letzterer betritt den Strafrechtsraum aus einer halb linken Stellung, wo Russ zu zögernd vorgeht.

Unmittelbar dahinter verbirgt sich der junge Mann namens Joovic, der auf der linken Seite der Kasteelskiste nickt.

Dies gibt Frankfurt aber auch den Raum, den es für rasche Umstellungsmaßnahmen braucht. Kostic ist noch viel auf der Straße, auf der linken Seite nimmt er die Kurve gegen Gerhardt heraus. Der Kostic ist der markanteste Akteur auf dem Schlager.

Dieses Mal geht er zur Basislinie und liegt dann geschickt im Strafrechtsraum. Da ist de Guzman vor Ort und schlägt den Stein nicht optimal mit der linken Hand. Rebellen setzt Kostic auf der linken Seite aus, der mit viel Geschwindigkeit auf dem Weg ist und die Flankenstellung in Richtung Zentrum vornimmt. Der Freistoss schafft keine Gefährdung, da Wolfsburg den Angriff von Kostic blockieren kann.

Vor dem Freistoß tritt Brooks mit Stegemann an. Der Koelner Kellner gibt ihm einen Tipp, dass das Boarding vor dem Strafrechtsraum stattfand. Neunter Strafstoß für Frankfurt! In Haller wird der Ball künstlerisch in Anlehnung an Rebic platziert. Dieses wird vom Williams High Leg beim Betreten des Strafraums erfasst.

Auf der anderen Straßenseite geht Robic zum ersten Mal von der linken Hand in den Strafrechtsraum, wo es am Ende zu viele Gegenspieler gibt. Das Roussillon ist gezackt und trifft den Kugel mit Entschlossenheit weg. Gerhardt wechselt rasch und schaut gleich auf der rechten Straßenseite nach Ginczek - aber der Durchgang ist viel zu fehlerhaft und dreht sich in die Auswärtsseite.

Wolfsburg verbirgt sich keinesfalls in der Startphase, der VfL ergreift immer wieder die Eigeninitiative - aber bisher ohne Ergebnis. Erstes Fazit der Vermieter: Rebekka setzt auf Kostic, das kurz bei der Ballbearbeitung benötigt - dann aber gleich wieder entfernt.

Die Kugel in Frankfurt würfelt. Damit kann Frankfurt heute auf den zweiten Platz in der Rangliste vorrücken. Bei Wolfsburg geht es vor allem darum, das Sturmtrio um Rebic, Haller und Jovic sozusagen unter Kontrolle zu bekommen.

Im Angriff kann Rehabilitierung den Posten von Gacinovic einnehmen. Auch der direkte Vergleich wäre ein Hinweis auf das Ende der Frankfurt Series: 16 der 32 Direktduelle in der Liga gewannen Wolfsburg, die Punktzahl wurde zehn Mal aufgeteilt - und nur sechs Mal die Einstimmigkeit als Gewinner verließ das Feld.

Frankfurt ist gerade dabei, durch Europa zu marschieren: Das 4:0 gegen Marseilles am kommenden Donnerstag war der fünfte Europameister. Um 18 Uhr beginnt der Startschuss in Frankfurt. Könnte der VfL Wolfsburg diese unglaubliche starke Harmonie vielleicht aufhalten?

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