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F1: Ferrari spekuliert über den Großen Preis von Singapur Schlechter Zeitpunkt, schlechte Reifenauswahl - beim Lauf in Singapur Ferrari hat sich Sebastian Vettel erneut verrechnet und im WM-Kampf wesentliche Zähler verloren. Der Enthusiasmus des Konkurrenten Hamilton sollte die Frustration verstärken. Sebastian Vettel war in der fünfzehnten Runden der erste der Spitzenpiloten, der für einen Reifenservice aufgerufen wurde. Anders als Mercedes und Red Bull vertraute Ferrari auf extrem weiche Räder.

Mit neuen Rädern kam er aus der Box und stand im Stau. Hamilton und Vernstappen machten sich prompt auf den Weg. "â??Ich hatte keine Gelegenheit, wir waren wieder zu spatâ??, radierte sie wÃ?tend in die Gruben. "Aber auch diese Räder werden nicht bis zum Ende durchhalten. "Die Ausgangsposition: Mercedes-Pilot Lewis Hamilton hatte den Marinabay Street Circuit in der Bestzeit von 1:36.015 Min. abgeschlossen und den Holländer Max Vertstappen in der Besetzung Roter Stier und Sebastian Verttel klar auf die Plätze verdrängt.

Dieser Rundgang war wie Zauberei", hatte Hamilton gesagt. Das muss er anders erlebt haben: Damit Hamiltons Meistertitel in Frage gestellt werden kann, wäre die Pole-Position von Bedeutung gewesen. Damit startete Vötel das Lauf von Platz drei und 30 Punkte zurück in der Fahrerkabine. Die Folge: Hamilton gewann auch den Großen Preis von Singapur und Max Verstappen wurde Zweiter.

Der Ferrari-Pilot in der Gesamtwertung, der sechs Stunden vor dem Ende der Saison 40 Zähler zurückliegt, musste sich mit dem dritten Platz auseinandersetzen. "Das ist ein tolles Wochende, ein tolles Rennen", sagte Hamilton. Bei jedem der bisher elf Läufe auf dem Marinabay Street Circuit musste das Safety Car ausgefahren werden - zum dritten Mal in der ersten Runde in Serie.

Letztes Jahr war das Wettrennen für die Firma Vittel bereits nach sechs Minuten nach einem Unfall mit Kimi Röikkönen und der Firma Vermstappen ausgetragen worden. Wieder einmal hat es nicht lange gedauert, bis das Safety Car die Piste verlassen musste. Das ist die Startphase: Hamilton kam beim Auftakt gut weg, Vermstappen hielten zunächst die Distanz zu ihm. Der Force India-Pilot Sergio Pérez schob dann seinen Landsmann Estéban Ocon in die Wand, das Ende für den Franzosen. Für ihn war es das Ende.

Schon bevor die Sicherheit auf der Bahn war, passierte die Firma Vittel über die Ortschaften hinweg auf dem zweiten Rang. Ich wurde von Sergio böse, wirklich böse getroffen", sagte Ocon nach dem Autounfall der beiden rosa Force India Autos über das Fahrer-Mikrofon. Es war nicht das Volk von Sergio Pérez.

Hamburg vor Vermstappen und Venedig. Sechs Läufe stehen noch aus, und der Große Preis von Russland wird in zweiwöchiger Zeit fortgesetzt. Mit 40 Punkten liegt er hinter dem Spitzenreiter Hamilton - der fünfte WM-Titel des Ferarri-Piloten ist in die Enge getrieben. Das war in den Jahren 2010 und 2012 - und es war die Firma Vittel, die es geschafft hat.

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